Ausgabe Herbst-Winter 2010-11
Die 14. Ausgabe der ZOP entsteht auf dieser Seite. Die ZOP ist unsere Schulzeitung.
Wie in jeder Zeitung schreiben wir ganz verschiedene Artikel: Lange, kurze, ernste und lustige. Jede Woche versuchen die Redakteure ganz aktuell etwas zu schreiben. Viel Spaß beim Lesen wünscht
Eure Redaktion
Das ist das Redaktions-Team der ZOP.
Wir bereiten die neue Zeitung für euch vor. Schau doch bald mal wieder herein.
Aus dem SCHULLEBEN
Das geheimnisvolle Ding
Was ist denn das? Und wozu soll das gut sein?
Herr Richter hat zwei solch geheimnisvolle Dinge gebaut.
Bevor ihr sie bald im Schulhaus seht, sollt ihr aber erst einmal raten.
Was ist denn das? Und wozu soll das gut sein?
Wenn du demnächst einen Reporter von der ZOP triffst, der dir diese Fragen stellt,
kannst du am großen Rätsel-Wettbewerb teilnehmen.
Die Gewinner werden wir hier vorstellen.
Das Rätsel ist gelöst !
Wir haben insgesamt 83 Antworten von euch bekommen. Dabei waren ganz tolle Ideen wie zum Beispiel:
Schublade, Sandkasten, Solarzellen, Regal oder Gewächshaus.
Nein, das ist es alles nicht.
Es ist eine Buchkiste.
Dort hinein legen wir ein aufgeschlagenes Buch.
Jeden Tag wird eine Seite weiter geblättert und ihr könnt jeden Tag eine Seite lesen.
Es gibt zwei Gewinner:
Aus der Klasse 2a hat Chiara gewonnen und aus der Klasse 3a ist es Aileen.
Herzlichen Glückwunsch!

- Chiara bekommt die Feriengeschichten.

- Aileen bekommt Lisa und die Trixe-Hixe.
Radfahr-Ausbildung
1. Stunde
Wir in den vierten Klassen haben gerade die Radfahrausbildung gemacht.
Erst haben wir gelernt, wie man an einem Hindernis vorbei fährt.
Und so geht das:
1. Umschauen
2. Linkes Handzeichen geben
3. Einordnen
4. Gegenverkehr beachten
5. Ein Meter Sicherheitsabstand einhalten
6. Rechtes Handzeichen geben
Helena
Die 2. Stunde
Dann haben wir das Linksabbiegen geübt, mit dem Fahrrad.
Frau Volkmann und Herr Hedrich haben uns dabei geholfen.
1. umschauen
2. linkes Handzeichen
3. einordnen zur Farbahnmitte
4. Vorfahrtregel beachten
5. Gegenverkehr Vorfahrt gewähren
6. umschauen
7. im großen Bogen abbiegen
8. Fußgänger beachten
Hannah
Die Radfahrprüfung
Am 3.11.10 und 4.11.10 hatte unsere Klasse die 4a die
Radfahrprüfung. Für die Radfahrprüfung muss man negative und positive Schilder wissen.
Eine Frage: Was ist besser? Negative Schilder oder positive Schilder?
Die Antwort steht unter den Fotos.
Das QUIZ
1. Wie heißen die Punkte beim Linksabbiegen?
2. Rechst vor links oder links vor rechts?
3. Kennst du die fünf „W“ für den Notruf?
Lösungen
Negative sind besser, denn wenn ein Negativ-Schild zuschneit und einer, der von links kommt, sieht das Vorfahrtschild, aber der andere denkt: Rechts vor links. Dann gibt es einen Crash.
1. Umschauen
2. Linkes Handzeichen
3. Zu Mitte Einordnen
4. Vorfahrtsregel beachten
5. Gegenverkehr beachten
6. Umschauen
7. Großen Bogen Links abbiegen
8. Fußgänger Brachten.
2) Es heißt rechts vor links.
3) Wo ist der Unfall passiert? Was ist Geschehen? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Art von Verletzung hat die Person? Warten auf Rückfragen.
Lukas
In der AG ZOP
Hallo! Ich heiße Maximilian D. Ich bin in der Schüler-Zeitung-AG. Wenn ihr was über die Computer AG wissen möchtet, dann müsst ihr sie lesen! Der AG-Lehrer heißt Herr Holzenburg, er kennt sich sehr gut mit Computern aus. Man kann über so ziemlich alles schreiben. Außerdem darf man nicht aus dem Internet abschreiben und es ist auch verboten von einem anderem Kind abzuschreiben! Ich finde es sehr schön!
Maximilian D.
Umfrage
Was ist dein Lieblingsfach?
UMFRAGE ERGEBNISSE
104 Befragte der Schule Jungfernkopf haben dieses Fach mit 53 Stimmen zum beliebtesten Fach ihrer Schule gewählt: SPORT
Die andern Ergebnisse lauten:
Deutsch: 11 mal.
Mathe: 16 mal
Kunst: 19 mal
Englisch: 3 mal
Religion: 1 mal
Musik: 1 mal
Sachunterricht: 1 mal
Vincent, Ben und Maxi
Wir stellen uns vor
Lukas heiße ich
U-Bahn fahren finde ich gut
Kassel ist eine schöne Stadt
Affen finde ich lustig, sie machen Spaß beim Zuschauen
Spiele gerne Fußball und WII
Jojo spielen macht mir sehr Spaß
Und Fußball und WII spielen auch
Lustig sein ist cool
Ich wohne in Kassel
Am Ziegenberg
Nach Griechenland fahre ich gerne
Jonas heiße ich.
Orgel mag ich sehr.
Nass werde ich bei Regen fasst gar nicht.
Am Abend gehe ich spät ins Bett.
Sieger werde ich sehr gerne.
Schildkröte hab ich als Haustier
Talent hab ich beim Handball
Eine schöne Stadt ist Kassel
Vögel mag ich
Eklig finde ich Nüsse
Ich bin Anton. Ich gehe in die Klasse 3a.
Ich spiele gerne am Computer.
Ich spiele gerne mit Kabeln und gucke gerne Fernsehen.
Ich spiele gerne mit Seilen und spiele gerne Carrerabahn.
Ich heiße David, lebe in Kassel und spiele gerne Fußball.
Mein Lieblingsbuch ist das Magische Baumhaus.
Ich habe einen Hund und eine Schildkröte und ich habe einen Bruder.
Ich heiße Alina. Ich fahre gern Inliner. Ich gehe in die Klasse 3b. Ich bin 9 Jahre alt, meine Lieblingsfarben sind lila und rosa und meine Lieblingsessen sind Nudeln Bolognese und Pizza. Ich trinke gern Cola und Sprite und gehe gern raus und spiele mit meinen Freunden. Meine Lieblingsfächer sind Sport und Mathe. Ich habe bei meiner Oma meine Baby-Katzen, zwei Stück, sie sind weiß und süß. Ich kenne mich gut mit Computern aus. Ich mache Karate und Tanzen und das macht mir Spaß. Karate auch. Ihr könnt es auch Versuchen. Ich bin ein lustiger Mensch ich lache Viel.
Mein Name ist Anna-Lena.
Meine Hobbys sind Fußball spielen und Schwimmen.
Mein Lieblingsbuch ist Teufelskicker. Meine Lieblingsfächer sind Mathe, Sport und Deutsch. Meine Haustier ist ein Hase, der heißt Mogli. Er ist ein Jahr alt und er dreht sich immer im Kreis
Ich bin Heinrich und ich spiele gerne mit meinen Freunden. Meine Lieblingsessen sind Pizza und Nudelsuppe. Ich spiele gerne Videospiele. Mein Lieblingsgetränk ist Sprite und Cola gemischt und am liebsten fahre ich mit Fingerboard. Mein Lieblingsvideospiel ist Jade Cocoon 2, und meine Lieblingsserie ist American Dragon. Und mein zweites Lieblingsspiel ist
Dragonball Z Budukei 3. Jeden Donnerstag geht der Hort ins Schwimmbad.
Ich heiße OZAN und gehe in die Klasse 3b. Ich fahre am liebsten Roller und ich spiele gerne Fußball.
Ich bin 9 Jahre alt und meine Lieblingsfarben sind blau, grün und schwarz.
OZAN heiße ich
Zähneputzen ist gut
Auto fahren ist cool
Nach der Schule kucke ich Fernsehen.
Mein Lieblingsessen ist Nudeln mit Sahne und mit Zucker und Pizzaessen liebe ich am meisten. Am liebsten trinke ich Coca Cola und Sprite oder Apfelschorle. Hunde liebe ich auch. Mein Lieblingsfach ist Sport. Jojo spielen mag ich sehr und Computer spielen mag ich auch sehr.
Ich bin Chantal. Ich helfe gern und ich hasse Streit. Ich liebe Hasen und ich male gern. Meine beste Freundin heißt ALIAH, sie mag mich so wie ich bin. Sie ist 5 Jahre alt, sie spielt gerne mit mir. Sie ist nett und eine gute Freundin. LEA ist sehr nett, stark, spielt und lacht gerne und ist lustig. JULINE ist eine gute Freundin, sie ist nett und lustig und hilft gerne. SELINE macht gerne Quatsch und springt gerne, sie macht Sachen die lustig sind. NICOLA ist meine beste Freundin auf der Welt, ich kenne sie aus den Kindergarten.
Kommen wir wieder zu mir. Also ich liebe Tiere, ich liebe kleine Kinder und ich liebe Hunde und Katzen, Pferde und Löwen und springe gerne. Mein Hase ist gestorben vor ein par Jahren, ich vermisse ihn immer noch.
Ich bin Christian. Ich bin in der Klasse 3c. Ich spiele gerne Fußball und bin sehr gut, aber ich bin nicht mehr im Fußballverein, aber ich spiele in der Pause noch Fußball. Ich esse gern Pizza und Äpfel und ich habe einen Hund, der heißt Donna.
Maxi heiße ich
Affen finde ich lustig
X-beinig
Immer dabei
Muimui ist mein Spitzname
Inge aus dem Hort mag ich
Landen mit dem Flugzeug ist toll
Immer im Tor beim Fußball
Am Edersee ist es schön
Neue Autos sehen toll aus
Ich heiße David, lebe in Kassel und spiele gerne Fußball.
Mein Lieblingsbuch ist das Magische Baumhaus.
Ich habe einen Hund und eine Schildkröte.
Ich bin in 8 Jahre alt, ich habe einen Bruder und ich bin in dritten Klasse.
Ich bin Moritz. Ich gehe in die Klasse 3c.
Meine Klassenlehrerin ist Frau SCHEUCH.
Ich spiele Fußball.
Ich bin Paul und gehe in die Klasse 3c.
Meine Klassenlehrerin ist Frau Scheuch.
Sie ist sehr nett.
Wir spielen in den Pausen Fußball.
Hannah heiße ich
Am wenigsten mag ich spinnen
Natur ist toll
Natürlich male ich gerne
Am liebsten spiele und turne ich
Hasen Hunde und Pferde mag ich sehr
Pauline heiße ich
Am liebsten fahre ich Kanu
Urlaub mag ich sehr
Linsensuppe mag ich nicht
Igel find ich süß
Nudeln mag ich
Elefanten finde ich cool
Helena heiße ich
Essen tue ich gerne Pudding
Lesen mag ich sehr
Erdbeeren schmecken mir
Natalie und Amelie sind meine besten Freunde
Am liebsten bin ich im Reitstall
Mein Fußball-Leben
Ich bin neun Jahre alt. Meine Hobbys sind Fußball spielen und Fahrrad fahren.
Ich spiele im Verein vom OSC-Vellmar. Wir sind dritte in der Tabelle. Vor uns in der Tabelle stehen der KSV Baunatal und der KSV Hessen Kassel in der E1.
Hinter uns steht der TSG Wilhelmshöhe und der VFL Kassel. Ich habe bis jetzt 3 Tore geschossen. Ich spiele hintendrin als letzter Mann. Unsere Mannschaft ist sehr stark. Wir haben bis jetzt nur zwei Niederlagen und kein Unentschieden.
Lukas
Natalie heiße ich
Affen finde ich lustig
Typi heißt mein Kater
Alisa ist meine Freundin
Lesen mache ich jeden Abend
Ich mag Nudeln
Emilia heißt meine Schulpatin
Das bin ich
Name: Hannah
Geburtstag: 05.10.2000
Sternzeichen: Waage
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: braun
Lieblingsfach: Kunst, Sport, Spiel
Tier: Hund, Katze, Pferd
Farbe: orange, rot
Buch: Selma steht Kopf
Film: die unendliche Geschichte
Sport: Akrobatik
Hobby: Klavier spielen, turnen
Lieblings-Song: Waka Waka, Elektrisches Gefühl
Dahin reise ich gerne: Mallorca, Schweden
Das will ich einmal werden: Lehrerin
Das mag ich nicht: Das mir weh tut
Stadtteil-Quiz
Ich möchte euch heute einiges über unseren Stadtteil Jungfernkopf erzählen.
Wisst ihr, dass es zwei Bäche in unserem Stadtteil gibt?
Wie heißen die beiden?
Wer es weiß ist ein richtiger Jungfernkopf Experte.
Sarah
Neues aus dem Hort 2
Gleich vor dem Eingang von unserem Hort fängt der obere Schulhof an. Jeden Tag können wir nach den Hausaufgaben draußen spielen, toben und mit den Fahrzeugen spielen.
Der obere Schulhof wird nun neu asphaltiert. Der alte Schulhof war sehr alt. Man stolperte sehr leicht über die Pflasterung und sehr schön war er auch nicht! Der neue obere Schulhof wird bestimmt so schön wie der untere Schulhof. Ich denke, dass es nicht solche Markierungen geben wird. Ich denke, dass es bestimmt sehr schön wird.
Maximilian D.
Wahlen
Am 27. März sind Wahlen für das Rathauses in Kassel und dann natürlich auch von dem Ortsbeirat Jungfernkopf! Darüber möchte ich etwas schreiben, um euch zu sagen wie das funktioniert.
Also, ich fange an mit dem Ortsbeirat des Jungfernkopfs.
Der Ortsbeirat ist eine Gruppe von Erwachsenen. Die Leute, die dort sind, bestimmen über die Sachen, die hier gemacht oder gebaut werden sollen. Wie zum Beispiel ein neuer Spielplatz oder das Stadtteilfest.
Die Erwachsenen dort sind in Gruppen. Diese Gruppen nennt man Parteien. Die Parteien haben alle verschiedene Ziele. Die bekanntesten Parteien sind zum Beispiel: die CDU, die SPD, die FDP, DIE GRÜNEN, und DIE LINKE. Die beiden Parteien die zur Zeit die Bundesregierung bilden, sind die FDP und die CDU. Aber zurück zum Ortsbeirat. Alle Parteien stellen Kandidaten auf, die nun am 27. März in den Ortsbeirat gewählt werden können.
Das Rathaus:
Im Rathaus arbeitet der Oberbürgermeister und der Bürgermeister. (Zur Zeit ist Bertram Hilgen, SPD, der Oberbürgermeister und Jürgen Kaiser, SPD, der Bürgermeister.) Außer ihnen arbeiten noch viele andere Leute auch aus anderen Parteien im Rathaus. Nun werden viele neu gewählt. Es kann sein, dass manche Leute nicht mehr im Rathaus arbeiten können, dass dafür aber neue Leute ins Rathaus gewählt werden. Außerdem wird ein neuer Oberbürgermeister und ein neuer Bürgermeister von Kassel gewählt.
Vincent
Advent und Weihnachten
Novembersturm
(von Jutta Richter)
Die Katze guckt zum Fenster raus.
Der Wind bläst Blätter um das Haus.
Er jagt die Dohlen um den Turm:
Ein richtiger Novembersturm.
Die Wetterfahne quietscht und dreht.
Kein Mensch mehr auf der Straße geht.
Die Äste fallen auf den Weg.
Das Wasser kräuselt sich am Steg.
Es heult und pfeift, die Wolke streift
die Spitze unsrer Tanne.
Ich gehe jetzt ins Bad
und lasse jetzt das Wasser in die Wanne.
getippt von Maximilian D.
Die Nordpolexpedition
Eines schönen Tages spielte ich in meinem Zimmer Nordpolexexpedion. Ich holte eine weiße Decke und legte sie auf den Boden. Ich holte meine Spielfiguren und spielte los. Ich habe gespielt und gespielt. Auf einmal zischte und fauchte es.
Aber plötzlich war ich am Nordpol. Es war dort eiskalt, ich hatte Angst wie ich hier rauskomme. Ich ging und ging, bis ich zwei Kinder sah. Sie haben sich Schneebälle zugeworfen. Ich fragte, wie ich hier rauskomme. Die Kinder sagten: „Das ist ein Fantasieland!“ Dann habe ich die Kinder mit Schneebällen abgeworfen und dann zischte und fauchte es wieder. Auf einmal war ich wieder zuhause. Ich schmiss die Spielsachen weg, und erzählte alles meinen Eltern.
Lukas
Winter-Geschichte
Es war einmal ein wunderschöner Tag in Peperhill. Es war schon Weinachten. Und das Christkind würde in 5 Stunden vor der Tür stehen. Max fragte Mama: „Wann kommt der Weihnachtsmann?“ „In 5 Stunden Max.“ Max war sehr traurig, dass er noch so lange warten musste. Er musste noch in die Kirche zum Krippenspiel. Und dann raus um nach dem Weihnachtsmann zu gucken.
Steve
Das wunderschöne Weihnachtsfest mit dem Waisenkind
Es war eine Woche vor Heiligabend. Luisa und ihr Bruder Leo wollten unbedingt einen Tannenbaum haben.
Aber Paps meinte, es sei noch zu früh.
Am Nachmittag gingen Leo und Luisa mit ihrer Mutter Jana zum Einkaufen.
Da fuhr ein Laster mit Tannen vorbei. Luisa rief: „Mama wir kommen gegen Abend!“
rannten sie ihm hinterher, doch er fuhr auf die Schnellstraße.
Oh nein, da kam auch noch die blöde Sarah.
Sarah meckerte natürlich gleich wieder los.
Da machte sich Leo lieber schon mal los. Luisa rannte ihm hinterher, sie guckte in die Luft und stolperte über ein kleines Kind, das bettelte.
Sie blieb stehen und rief: „ Leo wo bist du?“
Leo kam angestürmt und fragte: „Was ist denn?“
Luisa antwortete: „Dort ist ein Waisenkind! Wir müssen es unbedingt mit nach Hause nehmen.“ Das taten sie auch. Sie gingen ganz langsam nach Hause. Als sie zu Hause waren, rannte Leo zu Jana. Ein paar Minuten später stellte sich heraus, dass das Waisenkind Mira hieß, und dass ihre Mutter tot war. Mira durfte erst mal bis Heiligabend bleiben. Sie bekam sogar Geschenke von Leo’s Mama und Papa. Sie bekam Klamotten, Schuhe, Waschzeug und Spielsachen. Es wurde ein richtig schöner Abend.
Helena
Weihnachtsgedicht
Am 24. Dezember war Weihnachten
als sich die Menschen Geschenke brachten.
Aber auch noch heute
machen das alle Leute.
Sie machen es wegen
und auch bei Regen
Christus Geburt:
Der Grund vom Fest.
So feiern alle
von Ost bis West.
Bei der Geburt vor vielen Jahren,
im kleinen Dörfchen Bethlehem,
war es Josef und seiner Frau
im Stall bei Esel, Kuh und Sau
gelungen, den Gottessohn auf die Welt zu bringen.
Während oben drüber die Engel singen.
Zu den Besuchern des Stalles
gehörten Hirten und Könige, die brachten ihm alles,
was der neue König gebraucht hat.
Bei seiner Geburt war er sehr matt
und blieb in seiner Krippe liegen.
Ich finde, wir sollten ihn auch lieben.
Überm Stall war ein großer Stern
Ihn sah man leuchten von nah und fern.
So grob ist die Geschichte ja schon erzählt.
Das Christkind bekam zur Geburt kein Geld,
dafür Weihrauch, Myrre und Gold.
Das haben die drei Könige so gewollt.
Die Hirten opferten einige Schafe,
das machten sie natürlich nur für brave.
Und so wollen auch wir uns beschenken,
um an den Gottessohn zu denken!
FROHE WEIHNACHTEN !
Wünscht euch Vincent
Weihnachtslieder
Meine kleine Kerze Text von Rolf Krenzer
Meine kleine Kerze ist heut aufgewacht.
Meine kleine Kerze leuchtet durch die Nacht.
Leuchtet in die Nacht hinein,
dass sich an dem Kerzenschein
alle Leute groß und klein,
immer wieder freun,
alle Leute groß und klein,
immer wieder freun.
Wieder kommen wir zusammen von Rita Mölders
Wieder kommen wir zusammen
singen Lieder im Advent
und ein jeder kann es sehen,
dass die erste Kerze brennt.
Kleines Licht, bist du auch winzig,
leuchte In die Welt hinein.
Schenke Frieden, Wärme, Hoffnung,
niemand soll alleine sein.
getippt von Pauline
Winter Geschichten von Lili
Jetzt wo die Weihnachts-Ferien angefangen haben, können wir jeden Tag ausreiten, freute sich Emma. Ist das nicht toll, Lili?
Sie fuhr dem Pony mit der Hand durch die dicke Mähne. Das kleine Shetlandpony schnaubte und suchte mit seinem pelzigen Maul in Emmas Jackentaschen nach einem Leckerli.
Und in ein paar Tagen ist dann auch schon Weihnachten, fuhr Sally fort. Sie versuchte gerade, den Schweif ihres Ponys Winnie zu entwirren.
Dann gehen wir alle zum großen Fest, sagte Emma mit strahlenden Augen.
Zu Heiligabend gab es nämlich ein großes Fest im Gemeindesaal.
Es würden Spiele veranstaltet, Weihnachtslieder gesungen und viele Leckereien zu essen angeboten.
Emma und Sally freuten sich schon die ganze Woche darauf.
Emma beugte sich hinunter, um Lilis Vorderbeine anzusehen. Da tat es weh.
Au, das tut so weh! Schade, dass ich nicht mit reiten kann. Sally, das tut mir so leid, dass du nicht mit reiten kannst.
Ja das ist nicht so gut. Aber bald geht’s mir wieder gut.
Dann bis gleich, ich hoffe, dass du nicht mehr krank bist.
Bis gleich. Ich wünsche euch viel Spaß.
Du bist nicht mehr krank, dann kann ich ja wieder mit reiten.
Ja das kannst du. Cool, dann reite ich jetzt.
Mama, ich darf jetzt wieder reiten, hat mir der Arzt gesagt.
Dann reite mal.
Ja das mach ich. Juhu, ich bin froh das ich nicht mehr krank bin.
Chantal
Weihnachten am Nordpol
WEINACHTEN
Zu Weihnachten ist es sehr schön, weil man viele Geschenke bekommt. Wenn man zu Weihnachten auch noch Geburtstag hat, ist es noch schöner. Aber man muss sich überlegen, ob man seinen Geburtstag gleich feiert, oder ein paar Tage später. Zum Beispiel zu Silvester.
WEIHNACHTEN AM NORDPOL eine Fantasiegeschichte
Pinguine und Eisbären tanzen abends um ein Lagerfeuer zu Weihnachten und singen Lieder. Das hört sich natürlich ganz anders an als bei uns. Die Eisbären und die Pinguine tanzen um ein Lagerfeuer und singen: „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“ und so weiter.So feiern die Pinguine und die Eisbären ganz anders als die Menschen. Wir feiern ganz anders, das weiß ja jeder. Und sie feiern bis in die Nacht hinein. Sie spielen mit den anderen Versteken. Dann gibt es ein großes Festessen. Da essen sie Fisch und Fleisch, Trauben und Brot.
Anna-Lena
Winterbilder
Das neue Jahr
Heute ist Silvester. Um punkt 12 Uhr knallern wir. Viele bunte Raketen fliegen in die Luft. Viele Leute schreiben sich etwas auf. Ich überleg, ob ich auch was aufschreibe. Schnell hole ich mir ein Blatt und einen Stift.
Ich schreibe auf: Ich wünsche mir viel Gesundheit und viel Glück im neuen Jahr, viele gute Noten im neuen Jahr. Und viel Glück!
Pauline
Gedicht zur Silvester
Die Raketen machen bum bum bum
sie sausen alle rundherum
die eine gold, die andere blau
der Himmel ist dabei ganz grau.
Bilder zu Silvester
GESCHICHTEN und ERLEBNISSE
Das Urlaubsspektakel
Es sind bald Ferien und Familie Runze kann sich nicht darauf einigen, wo hin sie fahren wollen.
Gudrun, die Mutter möchte nach Dänemark.
Papa Heinz will nach New York. Das findet Mutter Gudrun zu teuer.
Der kleine Peter will nach Ägypten und Franka, die gerade mit Englischunterricht angefangen hat, möchte natürlich nach London.
So streiten sie sich tagelang wohin sie fahren wollen.
Nach vier Tagen Streiten bringt der Krankenwagen Heinz mit einer Schürfwunde, die 98 cm lang, ist ins Krankenhaus.
Diese Wunde hat er Peter zu verdanken, der ihn die Treppe runtergestoßen hat. Sie ahnten nicht, dass sie vielleicht dadurch nicht in den Urlaub fahren können...
Am nächsten Tag fuhren sie zu Papa ins Krankenhaus. Als sie nach zwei Stunden wieder zurückkehrten, merkten sie etwas: Bei ihnen war eingebrochen worden. Ihr ganzes Urlaubsersparnis war weg.
98 000 Euro wurden geklaut. Sie hatten nicht mal so viel Geld, dass sie die Polizei anrufen konnten. Nun gingen sie zu ihren Nachbarn, die ihnen netterweise erlaubten, mit ihrem Telefon die Polizei zu verständigen.
Die Polizei nahm den Fall in Angriff.
Eine Woche später klingelte es. Peter war allein zu Haus und sollte keinem aufmachen. Nachdem es 38mal geklingelt hat, hörte Peter ein klirren. Die Tür wurde eingeschlagen. Peter nahm einen Besen und rannte zu dem Eindringling, schlug ihm auf den Kopf, spannte ihn auf den Gepäckträger seines Fahrrads und fuhr mit dem Fahrrad zur Polizeistation, wo er dem Kommissar alles erzählte.
Zu guter Letzt wurde der Dieb eingesperrt, der dann auch gestand, die 98000 Euro gestohlen zu haben. Der Dieb gab der armen Familie das Geld zurück und musste noch 28 000 Euro aus seinem eigenem Besitz als Entschädigung drauf legen. Papa wurde aus dem Krankenhaus entlassen, denn ihm war nichts schlimmes passiert. Die Familie beschloss nun mit dem Geld, das sie noch dazubekommen hatten, nach New York zu fahren, denn niemand hatte etwas dagegen und sie konnten es sich ja jetzt leisten
Von nun an lebten alle glücklich und zufrieden bis zu ihrem Ende.
Vincent
Die Rettung des Universums
Flo und Marie öffneten die Tür zur Zauberwelt. Hinter der Tür war eine golden Kugel.
Eine unbekannte Stimme sprach: „Erschreckt nicht, ich bin die Hexe Immerschlau.“
Flo fragte: „Kann man hier auch Abenteuer erleben?“
Immerschlau antwortete: „ Na Klar! Wenn du Abenteuer erleben willst, dann gib hier ein wo du hin reisen willst.“
Eine Tastatur flog in Flos Hand. Flo tippte „Mars“ ein.
Marie schrie: „Spinnst du?!“
Aber Flo hatte schon Enter gedrückt.
„Plumps!“
Maximilian R
Der Traum
(Hoffmann von Fallersleben)
Ich lag und schlief; da träumt mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserem Tisch vor mir
Ein hoher Weihnachtsbaum.
Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher,
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.
Und Zuckerpuppen hingen dran:
Das war mal eine Pracht!
Da gab’s, was ich nur wünschen kann
Und was mir Freude macht.
Und als ich nach dem Baume sah
Und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.
Da wach ich auf aus meinem Traum
Und dunkel war’s um mich.
Du lieber schöner Weihnachtsbaum
sag an, wo find ich dich?
Da war mir Just ,als rief er mir :
Du darfst nur artig sein,
dann steh’ ich wiederum vor dir –
jetzt aber schlaf nur ein!
Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der Heil’ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum
getippt von Jonas
Das Zeit-Xylofon
Florian und Marie haben in ihren Garten eine alte Holzhütte. Der Vater von den beiden hatte die kleine Hütte vor vielen Jahren gebaut. Sie sammelten ganz normale Sachen in der Hütte, zum Beispiel: Fahrräder, Panini-Fußballkarten, Bücher und vieles mehr! Und es wäre nicht die einzige Holz-Hütte im Universum ohne diese „Zaubertür“, die einmalig ist!
Eines Tages gingen die beiden in ihre einmalige Holz-Hütte um aufzuräumen. Nachdem sie alles aufgeräumt hatten, fiel Florian etwas auf: Da lag ein Xylofon. Die beiden gingen zum Xylofon hin.
Florian spielte das Lied „Mama Mia“ auf dem Xylofon.
Marie sagte: „Ähm ... Florian da ist ein ... ähm Portal.“
Florian hörte auf „Mama Mia“ zu trällern, das Portal ging zu.
Florian sagte: „Wenn ich „Mama Mia“ trällere, kommt dieses Portal!“
Die beiden versuchten es auch mit anderen Liedern, aber es klappte nicht.
Dann haben die beiden sich ein Indianerehrenwort darauf gegeben, nie mehr wieder dieses Xylofon anzufassen!
Aber sie blieben trotzdem glücklich und zufrieden mit ihrem „Wunderhäuslein“.
Maximilian D.
Ein heißer Tag
Mias Mutter versucht gerade den Kuchen aus dem Ofen zu holen.
Mia spielt mit ihren Freundinnen.
Und genau in diesem Moment platzt Mia rein.
Und genau auch in diesem Moment ist der Kuchen verbrannt.
Lea ruft: Oh, Mama, der Kuchen ist verbrannt, und was sollen wir jetzt zum Nachtisch essen?
Wie wäre es mit einem Eis in der Eisdiele?
Das wäre toll, vor allen Dingen bei diesem Wetter.
Die Eisdiele hieß L’ Italiano. Mia und Mama gehen da besonders gern Eis essen.
Mia hat ein Schoko-Eis bestellt und Mias Mutter hat Pistazien-Eis bestellt.
Das schmeckte ihnen natürlich sehr. Aber dann sind sie raus gegangen. Da war ein schwarz bekleideter Mann und hat telefoniert.
Mia und Mama lauschten. Der schwarz bekleidete Mann hat über einen Diebstahl geredet. Mia und Mama waren erschrocken. Was sollen sie tun? Sollen sie etwa zur Polizei gehen? Na ja, lieber nicht, nachher spricht der Mann nicht über einen Diebstahl, sondern über etwas anderes.
Also gingen sie weg.
Ich schwitze!, sagte Mia.
Ja, schon gut Schätzchen!, sagte Mama. Komm wir gehen jetzt endlich.
„Na gut“, sagte Mia.
Eigentlich wollte Mia unbedingt wissen, was hinter dieser Sache steckt.
Als sie wieder zuhause waren, war es schon dunkel.
Mia saß an ihrem Schreibtisch und grübelte.
Hm, vielleicht ist es auch gar nicht so wie sie denkt?
Oder doch? Oder nicht? Ach, ich weiß es auch nicht.
Sarah
Lila Sturm

- Lea: Lila Sturm
Schie Biga und Sa Wuh
Dieser Samstag sollte anders werden ganz anders als jeder andere gewöhnliche Samstag.
„So wir müssen los,“ sagte Mama.
„Och, müssen wir unbedingt umziehen?“
Diese Worte sprach Flo Meier aus.
Er hatte blonde Stoppelhaare.
„Ja leider, denn die Miete wird zu hoch“, sagte Mama.
Betrübt gingen Flo, Marie und Mama Meier aus dem Haus.
Papa war schon lange ausgezogen.
Er und Mama hatten sich vor drei Jahren geschieden.
„Wo wollen wir jetzt hin?“, fragte die hübsche junge braunhaarige Tochter Marie.
„Na, ich würde sagen zu Opa Rudi,“ sagte Mama.
„Was, zu diesem Verrückten ??? Hat der überhaupt einen Job?“,
fragte Flo.
„Dann können wir uns ja gleich in die Gosse setzen,“ sagte Marie.
„So, wir sind da,“ sagte Mama.
Opa Rudi arbeitete gerade an einer Hütte.
„Hallo Papa,“ sagte Mama.
„Ach du hier? fragte Opa.
Und deine zwei Kinder haste auch mitgebracht.“
Opa Rudi hatte eine Glatze und einen Stoppelbart.
„Was wollt ihr denn eigentlich,“ fragte Opa Rudi.
„Bei dir wohnen,“ antwortete Mama.
„Na dann.“
„Hast du eigentlich Arbeit?“.
„Oh ja mein neuster Job: Ich bin Erfinder“:
„Und was erfindest du gerade?“ fragte Marie.
„Einen Beamer. Wenn man dort durch diese Tür geht (Opa zeigte auf die schöne lila Tür), wird jemand an den Ort versetzt, an den er denkt,“ sagte Opa.
„Die Arbeiten haben 8521 $ gekostet !
„Das funktioniert?“, fragte Marie. „Na, dann noch viel Vergnügen.“
„Kommt lasst uns in Gästezimmer gehen,“ sagte Mama. Sie kannte sich bei Opa gut aus.
Über Nacht dachten Flo und Marie über den Beamer nach.
„Marie bist du noch wach?“ fragte Flo.
„Ja,“ antwortete Marie.
„ Wollen wir zu der Hütte,“ fragte Flo.
Marie überlegte zwar lange, aber sagte dann doch ja.
Sie mussten leiser als Katzen und Indianer schleichen, denn Mama hatte einen sehr leichten Schlaf.
Heute war eine sehr stürmische Nacht und es war Vollmond.
Sie sahen die schöne glitzernde Zaubertür schon von weitem.
„Die Tür glitzert sehr schön“, sagte Flo .
Marie öffnete die Tür.
Ein kalter Luftzug kam ihnen entgegen und plötzlich waren sie einer anderen Welt.
„Was passiert mit uns?“, fragte Flo.
„Wir schrumpfen ja und, und werden blau“, sagte Marie erschrocken.
„Flo, an was hast du gedacht“?
„Na ja, ich hatte gerade so Lust auf die TV – Serie DIE SCHLÜMPFE und dann habe ich dran gedacht.“
„Na, hahaha, wie siehst du denn aus Marie?“
„Und du erst!“
„O Gott ich habe ja einen Bart.“
„Aber du hast schöne blonde Haare und eine rote Hose hast du auch noch an.“
„Was machen wir eigentlich hier?“, fragte Marie.
Die beiden standen in einem kleinem Haus mit einem rot gepunkteten Dach.
In dem Haus standen drei Stühle und ein Tisch.
„Keine Ahnung“, sagte Flo.
„Was geht denn da draußen vor sich?“, fragte plötzlich Marie.
Sie hörten Hilferufe und wie jemand rief: „Ich krieg euch lausige Schlümpfe noch!“
Flo und Marie guckten aus dem Fenster raus.
„Gargamel und Azrael“, sagte Flo aufgeregt.
„Wer sind Gargamel und Azrael “?, fragte Marie.
„Sagen wir einfach unsere Feinde.“
Gargamel war ein schwarzhaariger Riese.
Oder waren sie selber einfach geschrumpft?
Plötzlich kam eine Gestalt in das Schlumpfhaus hinein.
Es war Papa Schlumpf.
„Was geht hier vor?“, fragte Flo.
„Keine Zeit für lange Erklärungen, Fremder“, sagte Papa Schlumpf.
„Ah puh, Gagamehl ist weg.“
Papa Schlumpf war anscheinend sehr erleichtert.
„Was will der denn?“, fragte Marie.
„Wisst ihr denn gar nichts?“, fragte Papa Schlumpf. „Uns fangen, meine ich. Aber jetzt kommt erst mal in mein Haus.“
Die drei hatten Glück, denn sie mussten nur ein paar Häuser ablaufen, bis sie in Papa Schlumpfs Haus waren.
„Wisst ihr eigentlich, ob ihr eine Chance gegen Gargamel habt?“, fragte Marie.
„Ihr kennt meine neueste Erfindung noch nicht“, sagte Papa Schlumpf, „ Schie Biga! Es ist so, wenn ein Schlumpf Schie Biga trinkt, wird der Schlumpf groß ... sehr groß“
Flo: „Und wie groß?“
„Ungefähr acht Meter.“
Plötzlich hörten die drei ein ganz lautes Krachen.
Marie: „Da ist etwas draußen!“
Papa Schlumpf: „Das kann ja nur eins bedeuten. Wir müssen Schie Biga einsetzen!
Mach du es Flo!“ Papa Schlumpf gab Flo das Glas.
Plötzlich fiel Flo das Glas aus der Hand. Papa Schlumpf: „Oh nein, du Trottel! Jetzt haben wir keine Schie Biga mehr!“
Auf einmal kam eine riesige Hand in das Schlumpfhaus.
„Hilfe!“, schrie Marie.
Die riesige Hand packte Marie und riss sie mit sich nach draußen.
„Ich lasse nicht zu, dass Gagragmel Marie mitnimmt“, sagte Flo, „ich kämpfe gegen ihn!“
Aber Papa Schlumpf hielt Flo fest: „Lass es, du kommst sowieso nicht gegen die beiden an.“
Flo fragte: „Die beiden?“
„Natürlich sein rot-weiß-getigerter Kater und er selbst“, antwortete Papa Schlumpf, „außerdem haben wir ja noch Sa Wuh!“
Flo: „Was ist das denn jetzt schon wieder?“
„Ein ganz tolle Erfindung“, antwortete Papa Schlumpf „man tut einfach diesen blauen Saft in eine Speise, das Opfer muss nur eine Stück oder einen Schluck davon nehmen und schon nach ein paar Sekunden schläft das Opfer tief und fest. Dass du die Zutaten für Schie Biga vergossen hast, verzeihe ich dir, aber beim nächsten Mal haben wir nichts mehr.“
„Das Schlimme ist nur, wie kommen wir an dem Fellknäuel vorbei?“ fragt Flo.
„Äh, keine Ahnung“, antwortet Papa Schlumpf.
Flo: „Ich hab’s! Wir lenken ihn ab!“
„Ok, ab zu Gargamels Schloss!“, meinte Papa Schlumpf.
Flo und Papa Schlumpf mussten nur durch den Schlumpfwald und über einen kleinen Bach und schon waren sie an Gargamels Festung angekommen. Sie hatte drei Türme und eine Flagge mit einem X. Auf der Tür stand in krakeligen Buchstaben: Einlass nicht gewährt.
Sie öffneten trotzdem die Tür.
Sie quietschte sehr laut. Aber im Schloss rührte sich nichts.
Im inneren Schloss sah es ganz anders aus, als von draußen: Feine Möbel und ein Rehgeweih waren an den Wänden.
„Schnell ab in die Küche“, sagt Papa Schlumpf.
„Wieso?“, fragte Flo verdutzt.
„Na, wo die Küche ist, da ist auch Essen und wir müssen das Sa Wuh in das Essen mixen.
Ob Flo und Papa Schlumpf es wohl gelingt, den bösen Gargamel zu bezwingen?
Das erfährst du nach der Werbepause.
Julian
Die Reise in die Vergangenheit
Es war einmal ein schöner Tag. Lukas wollte Maxi fragen, ob er Zeit hat.
Maxi sagte: „Ich muss fragen“.
Maxi sollte zu Lukas kommen. Und dann ging es los, aber das Fahrrad hatte einen Platten.
Er holte das Fahrrad von seinem Vater.
Maxi setzte sich auf den Gepäckträger, was verboten ist.
Lukas drückte auf die Klingel, weil Oma Lorena keinen Platz gemacht hatte.
Auf einmal gab es ein Rauchen und sie waren in Frankreich. Sie waren in der Straße Rue de Hardy. Da sahen sie Karl von Drais und das Laufrad, das Draisine hieß. Maxi hat Lukas erst mal angeschnauzt. Karl von Drais hat ihr Fahrrad bewundert, aber leider auf Französisch. Aber Maxi konnte auf Französisch fragen ob er Deutsch kann. Und zum Glück konnte er fließend Deutsch. Er hat sie zum Mittagessen eingeladen und sie haben ihre Erfindungen ausgetaucht. Lukas und Maxi haben ihm jedes Teil gezeigt und jetzt gerade die Klingel. Maxi drückte fünf mal auf die Klingel.
Und plötzlich waren sie wieder zu Hause.
Sie erzählten alles ihren Eltern.
Lukas
Das Land aus Gold
Jonas und sein Freund Elias gingen durch einen Wald der angeblich verflucht ist. Sie kamen zu einer Hütte, die eine blaue Tür hatte und mit uralten Schriftzeichen drum herum. Daneben war eine Blume mit einem Hebel und daneben wiederum stand oben an und unten aus. Jonas schaute sich gerade die Zeichen an. Elias ging zum Hebel und legte ihn um auf an. In dem Moment sieht Jonas, wie der Türrahmen anfängt sich zu drehen.
Auf einmal stoppte der Rahmen und oben lauter kleine Tüpferchen. Anschließend gab es so einen Ton, als hätte sich die Tür geöffnet. Er drückte die Türklinke runter. Da packte ihn ein starker Sog. Er rief: „Hilfe, hört mich denn keiner?!“ Da kam Elias und wollte ihn rausziehen, aber der Sog war zu stark, er wurde mitgerissen. Nach kurzer Zeit prallten sie mit ihrem Po auf den Boden, wo Fliesen aus Gold drüber lagen. Verwundert schauten die beiden sich um.
Alles war aus Gold. Die beiden Freunde gingen zu einem Tempel (der natürlich auch aus Gold war) wo ein Schild hing: „Zur Goldkammer“. Sie folgten dem Schild bis zur Goldkammer. Dort hing ein Schild:,, Nehmt so viel Gold wie ihr wollt.“ Jonas und Elias stopften sich so viel Gold in ihre Hosentaschen wie es ging.
Danach gingen sie wieder nach draußen. Auf einmal bildete sich ein Loch vor ihnen, was sie zurück in ihre Welt zog. Das Gold tauschten sie bei der Bank gegen Geld ein und kauften sich die tollsten Dinge. Von diesem Tag an wiederholen sie das regelmäßig.
Jonas H.
Susi und Strolch
Jim und Darling feierten zum ersten Mal Weihnachten in ihrem neuen Heim. Sie waren erst seit kurzem verheiratet und Jim wollte, dass dieses Weihnachtsfest etwas ganz Besonders für seine Frau werden sollte.
Daher machte er ihr das schönste Geschenk, das sie je bekommen hatte: Einen jungen Cockerspaniel.
Es war ein kleines Hundemädchen und Darling beschloss, sie Susi zu nennen.
Susi bekam ein weich gepolstertes Körbchen ganz für sich allein. Zu ihrem ersten Geburtstag schenkte ihr Darling ein wunderschönes blaues Halsband mit einer Hundemarke. Susi wuchs heran und war das glücklichste Hundemädchen auf der ganzen Welt.
Ihr Frauchen und ihr Herrchen liebten sie sehr. Und waren glücklich, dass sie Susi hatten.
Alina
Die Aufgabe
Heute lief ich durch den Habichtswald und sang vor mich hin. Nach einer Weile kam ich an kleines Häuschen. Es war sehr geheimnisvoll und an der Tür waren verschnörkelte Buchstaben. Ich hatte Angst, wollte aber auch wissen was in diesem Haus zu sehen war. Ich lief zur Tür und machte sie auf. Ich sah viele Gläser voll mit seltsamen Flüssigkeiten. Ich sang noch lauter: „Schubidudappdapp Schubidudapp Mellemappmapp". Plötzlich kam ein sehr heller Lichtstrahl, und mit einem Mal tauchte eine kleine sehr dicke Fee auf.
Ich schrie!
Sie auch.
Als wir uns nach einigen Minuten wieder beruhigt hatten, fragte ich: "Wie heißt du?" Sie sagte: "Mellemappmapp, du hast mich gerufen, und dann bin ich gekommen. Und wie heißt..." „Vincent", unterbrach ich sie. „Wohnst du hier?" „Ja." Auf einmal schluchzte sie: „Kannst du mir helfen? Mein 398. Sohn ist verschwunden" „Und wo?", fragte ich. Sie antwortete: „In der Zukunft Junge, auf dem Planeten Klabirabi." Ich war fest entschlossen ihren Sohn zu retten. Also gab sie mir noch einige Ratschläge und sie verschwand. In dem Moment ruckelte es sehr heftig. Anschließend wurde das Haus in die Tiefe gezogen. Kurze Zeit später hörte der Sog auf und das Haus stand wieder. Ich machte die Tür auf und befand mich auf einem anderen Planeten. Er war wundervoll. Überall waren Büsche und Bäume. Plötzlich raschelte es und ein kleiner Mann tauchte auf. Er sah komisch aus, mit einem langen Bart und einer Zipfelmütze. Ich wusste schlagartig was es war, es war ein Zwerg. Der Zwerg sagte: „Du kommst sicher von Mellemappmapp. Ich helfe dir bei deiner Suche." Er zog mich hinter sich her in den Wald hinein. Dort sagte er: „Der Sohn von Mellemappmapp heißt Campela. Wir fragen mal den großen Weisen, ob er etwas von ihm gehört hat. Übrigens heiße ich Walawitsch." Ich ging lautlos hinter ihm her. Wir näherten uns einer kleinen Höhle. Der Zwerg ging hinein und redete mit einem anderen Zwerg. Schließlich sagte Walawitsch: „Der böse Zauberer Klalli und sein Riesentroll Mihe halten ihn gefangen. Wir laufen jetzt zu ihnen und retten Campela." Wir gingen durch Wälder und Wiesen, durch Berge und Täler und durch Flüsse, Meere und Steppen. Nach der langen Reise standen wir an einer riesigen Höhle. Der Weise machte eine komische Bewegung mit den Armen, und Walawitsch schob mich in die Höhle. Kurz danach kam ich wieder rausgerannt und der Troll hinter mir her. Dann sah ich, dass die Zwerge in die Höhle gingen. Und als ich hinter mich blickte, war der Troll weg. Ich wollte gerade zurück laufen, als eine Hexe auf mich zukam und sagte: „Glück Junge, dank mir, dem Troll ausgewichen zu sein. Ich heiße Melissa die Gute." Ich erzählte ihr, dass ich Campela vor Klalli retten wollte. Und sie beschloss mit mir zu gehen. Als wir an der Höhle ankamen hörten wir Hilfegeschrei, und als wir in die Höhle gingen sahen wir wie Campela (der aber komischerweise still und starr war) und die beiden Zwerge oben an der Höhlendecke hingen. Und untendrunter stand lachend Klalli. Die Hexe wurde plötzlich rot vor Zorn und murmelte: „Keriamos" und aus ihren Händen flog ein Lichtstrahl und traf Klalli. Er fiel um und versank in einem tiefen Schlaf, der 100 Jahre lang dauern wird. Anschließend holte Melissa ihren Besen und flog zur Decke der Höhle, löste die Fesseln der drei Gefangenen und flog mit ihnen wieder hinunter. Nach ein paar Stunden feiern merkte die Hexe etwas, nämlich, dass sich Campela nicht bewegen und nichts sagen konnte. Sie brauchte unsere Hilfe, den Bann wieder zu lösen. Deswegen sagte sie zu uns, wir sollten auf Drei „baba“ sagen. Das taten wir und Campela schrie vor Freude laut auf. Kurz darauf kam auch Mellemappmapp, gratulierte uns, nahm mich und Campela auf ihren Rücken und dann flog sie mit uns zu ihrem Zauberhaus. Ich war so müde, dass ich mich im Zauberhaus hingelegt und geschlafen habe. Am nächsten Tag wachte ich auf und dachte: „War dass nicht ein Traum?" Dann sah ich das tolle Wetter draußen und dachte, man müsste jetzt im Habichtswald spazieren gehen. Heute lief ich durch den Habichtswald und sang vor mich hin. Nach einer Weile kam ich an ein kleines Häuschen. Es war sehr geheimnisvoll und an der Tür waren verschnörkelte Buchstaben…
Vincent
Dicki, die fette Kuh
Dicki ist eine vollgefressene Kuh des Bauern Malma.
Dicki geht oft in die Küche von Malma und frisst den Kühlschrank leer. Eines Tages kommt ein Mann in einem Laster, steigt aus und packt Dicki in den Kofferraum. Danach fährt er mit Dicki weg. In dem Moment kommt Malma mit dem Futter. Dicki will raus, doch der Fahrer hat die Tür geschlossen. Da nimmt Dicki Anlauf und versucht die Wand zwischen dem Fahrer und ihr zu zerschmettern. Aber weil sie so dick ist, prallt sie an der Wand ab. Nachdem sie einige Male hin und her geflogen ist, bricht die Wand zur Fahrertür auf, und sie fliegt direkt auf den Entführer. Danach will der Mann Dicki wieder zurück quetschen. Aber das lässt Dicki nicht auf sich sitzen. Sie schleudert ihn mit voller Wucht gegen die Glasscheibe, so dass diese kaputt geht. Anschließend geht Dicki raus und rennt zurück zu Malma auf den Hof. Malma drückt seine Kuh und gibt ihr direkt 3 Tonnen Extrafutter. Seitdem ist Dicki immer mit einer Schaufel bewaffnet.
Am nächsten Tag hält derselbe Lastwagen vor dem Bauernhof. In dem Moment muht Dicki ganz laut, und der Knecht Guckler kommt angerannt. Der Mann steigt aus – aber Guckler stellt sich schützend vor die Kuh. Aber der Mann geht zum Lastwagen. Dann geht alles ganz schnell. Der Mann holt eine Kiste rennt zu dem Knecht, steckt ihn in die Kiste und wirft die Kiste in den See auf der anderen Straßenseite. Dann nimmt er Dicki und schleppt sie in den Kofferraum des Lasters.
Bis hierher schon online
Nach 45 Sekunden muss Dicki mal ganz dringend, und sie
nahm die Schaufel die sie noch mit hatte. Und schlug ein Loch in den Boden des Lastwagens. Dann setzte sie sich über das Loch und machte PIPI. Auf dem Bauernhof lief die Großfandung, aber zum Glück haben sie Guckler schon gefunden. Die Polizisten suchten nach spuren. Dicki hörte dass Radio vom Entführer, aber nur leise durch das Geräusch des harten Strahles. „ Die Nachrichten: Entführte Kuh: dem Bauer Malma wurde seine Lieblingskuh Dicki entführt. Es ist nun die 23 entführte Kuh. Die Großfandung läuft bereits.“ Jetzt bremste der Wagen und das Radio sprang aus. Der Mann kam und holte Dicki aus dem Lastwagen und hinein in einen Hof und auf dem Eingangsschild stand: Frokler Mumuna Schlachter. Dicki wurde in einen Stall gesperrt und bekam nichts zu essen. Inzwischen hatte Malma eine Spur entdeckt, das Pipi von Dicki. Die Polizisten folgten der Spur und kamen zum Hof des Schlachters. Sie riefen: „ Sie sind ein Kuhentführer konmen sie raus mit erhobenen Händen!“ Aber er kam nicht. Nun schossen sie das Tor auf und gingen hinein in den Hof. Malma erschrak. Dicki war zwar im Stall dass hatte er sich auch so gedacht, aber der Entführer war hinten durch ein Loch geflohen. Alle rannten durch das Loch hinten in der Mauer. Aber Malma fand dass das zu lahm war, nahm eine Packung Streichhölzer und seine Taschentücher zündete sie an und steckte sie einem Polizisten hinten in die Hose rein. Der Polizist rannte so schnell er konnte. Dasselbe geschah auch mit anderen Polizisten. Als Malma durch das Loch kroch sah er das die Polizisten den Entführer geschnappt hatten. Der Entführer kam ins Gefängnis ohne Kühe geschlachtet zu haben und die Kühe zu ihren Bauern. So lebten alle glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
Vincent
Mein Fisch
Ein sonniger Tag
Herr Möller wacht auf und macht sich fertig für die Arbeit. Als er losgeht merkt er, dass die Sonne so schön strahlt und es ist ganz schön ruhig.
Normalerweise machen die Kinder um diese Zeit einen Höllenlärm. Sofort geht er zur Arbeit und nimmt sich für heute frei. Danach geht er drei Stunden lang nur in der Sonne spazieren. Anschließend geht er zum Kiosk und holt sich ein Eis und eine Zeitung. Dann setzt er sich auf eine Bank und fängt an zu lesen.
In der Zeitung steht, dass auf Haiti ein riesiger Wirbelsturm sein Unwesen getrieben hat. Er sagt: Hier strahlt die Sonne während dort ein heftiger Sturm weht, aber davon lasse ich mir nicht den Tag vermiesen. Er knüllt die Zeitung zusammen, wirft sie in den Mülleimer und geht weiter. Als es dunkel wird sagt er zu sich: „War heut nicht ein schöner Tag?“ Er betet noch schnell, das der nächste Tag auch schön wird. Dann schließt die Augen und schläft ein.
Jonas
Der Ausflug
Es war einmal ein Kind namens Paul. Paul war mit seiner Mutter einkaufen. Paul sah eine interessante Blume und blieb stehen, aber seine Mutter geht weiter.
Da sah Pauls Mutter das Museum Tilman Lorens. Da wollte Pauls Mutter hin. Sie ging direkt zum Museum Tilman Lorens. An der Kasse des Museums sagte sie: Ein Erwachsener und ein Kind.
Aber Paul war ja nicht mehr da.
Mama! Mama!! Mama!!! Wo bist du?!!!
Die Frau an der Kasse fragte: Wo ist denn das Kind?
Na hier. Äh nein! Oh, wo ist denn mein Sohn?
Die Mutter ging aus dem Museum raus in die Stadt.
Da sieht sie einen Polizisten und machte eine Vermisstenanzeige.
Paul hatte sich schon auf denn Weg gemacht, um seine Mutter zu suchen. Auf dem Weg sah Paul einen Blinden mit Stock, ein Mädchen mit Luftballon, einen Jungen mit Schulranzen, einen Fahrradfahrer mit Rucksack, einen Obdachlosen, der in einem Mülleimer nach Pfandflaschen suchte.
Paul ging zurück zur interessanten Blume.
Da sah er seine Mutter. Seine Mutter rannte zu Paul.
Paul !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! da bist du ja!!!!!!!!!!!!!!!!
Versprichst du mir das du nur nie wieder stehen bleibst ohne es zu sagen.Ja Mama, versprochen!
Steve
Emmi und die Vampire
Emmi und die Vampire
Guten Morgen Emmi. Beeil dich du musst gleich zur Schule, sagte Emmis Mutter.
Ich hab aber keine Lust in die Schule zu gehen, sagte Emmi wütend.
Emmi!
Ich gehe ja schon.
Ich habe dir schon ein ...
Hatschi!
Oh, du bist ja erkältet. Leg dich lieber wieder ins Bett.
Ja, ich meine das muss wohl sein.
Als Emmi im Zimmer war, machte sie Musik an.
Die Mutter kam ins Zimmer: Mach die Musik leiser!
Mann!
Die Mutter sagte: Lies lieber ein Buch.
Dann ging Mutter aus dem Zimmer.
Auf einmal lag ein Buch auf Emmis Beinen.
Vampire stand darauf.
Komisch!, dachte Emmi.
Sie klappte das Buch auf.
Ein kalter Luftzug kam heraus.
Und Emmi war in einer anderen Welt.
Da war ein langer schmaler Gang.
Emmi ging durch.
Fast wäre sie in Ohnmacht gefallen.
Da stand ein Vampir.
Sie wollte schnell wegrennen, aber sie rutschte aus.
Da kam der Vampir direkt auf sie zu.
Hallo, süße ich hab Hunger.
Was willst du essen?
Wir haben Rattenblut, Totenköpfe...
Ja, aber ich weiß doch gar nicht wie du heißt.
Ich heiße Hugo.
Sie gingen zum Essen.
Das schmeckte der Emmi aber gar nicht.
Es gab Bluthennen und tote Maulwürfe.
Seelensaft gab es auch.
Bedien dich, sagte Hugo.
Was ist das?, fragte Emmi.
Ein Kellner brachte einen Krug, aus dem es sehr stank.
Hugo antwortete: Das ist das leckerste, beste Getränk.
Emmi guckte schon ein bisschen glücklicher.
Rattenblut! sagte Hugo.
Emmi lief es kalt den Rücken hinunter.
Sie wollte unbedingt nach Hause.
Hugo setzte sich schon hin, und aß.
Emmi rannte leise aus dem Raum.
Sie musste den Raum finden, wo das Buch liegt.
Da war der Raum, aber Emmi sah auch, dass hinter ihr Hugo rannte.
Sie berührte gerade die Klinke, als Hugo sie umfasste.
Emmi sagte: Ich möchte nach Hause. Ich habe Heimweh.
Du darfst gehen wenn du willst, sagte Hugo. Aber besuch mich bald wieder.
Mach ich.
Tschüß, sagte Hugo.
Emmi machte die Tür auf, und ging in den Raum.
Vor dem Buch kam schöne warme Luft.
Plötzlich war sie wieder in ihrem Zimmer.
Aber das Buch war weg.
Emmi hörte, wie ihre Mutter die Treppen hoch kam.
Sie rannte zum Schrank und nahm sich ein Buch.
Die Mutter kam ins Zimmer und sagte: Wir können jetzt zum Einkaufen gehen.
Natalie
Ein stressiger Tag
Herr Meier arbeitet im Finanzamt. Jeden Tag muss er sehr weit fahren, er muss von Kassel mit dem Zug bis nach Wiesbaden fahren. Dann muss er vom Hauptbahnhof drei Hauptstraßen überqueren. Anschließend fährt er sechs Stationen mit dem Bus, dann steht er vor dem Finanzamt.
Heute hat Herr Meier eine wichtige Konferenz. Um 4.30 Uhr in der Frühe sollte sein Wecker eigentlich klingeln, aber er blieb still. Herr Meier schlief weiter und merkte gar nichts.
Eine dreiviertel Stunde später wachte Herr Meier auf. Er sah auf den Wecker und erstarrte. Dann schrie er laut auf und fluchte. Es war inzwischen 5.17 Uhr.
Er fuhr senkrecht aus dem Bett, rannte in die Küche und schmierte sich zwei Brote.
Er ging schnell zurück ins Schlafzimmer und stopfte seine Anziehsachen, sein Marmeladenbrot und Zahnputzsachen in eine Tasche, zog seinen Mantel an und rannte die Treppe hinunter.
Herr Meier wohnte in einem Mehrfamilienhaus gegenüber vom Bahnhof. Und seine Mitbewohnerin war es, die ihn aufhielt im Morgenmantel und brüllte: "Können Sie nicht einmal aufwachen ohne so einen Lärm zu veranstalten!"
Darauf antwortete Herr Meier: "Nein Mathildegart, ich habe einen wichtigen Termin und lassen Sie mich endlich mal durch!“ Das tat Frau Mathildegart Huschihuschi auch.
Er rannte die Straße entlang ohne zu wissen, dass seine Mitbewohnerin ihm den Mantel ausgezogen hatte.
Vor dem Bahnhof traf er Herrn Trampel seinen Kollegen, der einen Hamburger aß und sagte: "Tolles Outfit, Peter."
Herr Meier hörte nicht darauf und rannte in die Bahnhofshalle, die übertrieben voll war, weil bei "Schnaldie" Ausverkauf war.
Herr Meier rannte auf Gleis 8 obwohl sein Zug auf Gleis 2 in 30 Sekunden abfuhr. Mit Schrecken sah Herr Meier den Zug auf Gleis 2. Dabei rammelte er eine alte Frau um, war dafür verantwortlich, dass eine Handtasche auf die Gleise fiel, wo ein Zug einfuhr und schlug einer andren Frau eine kostbare Vase aus der Hand.
Inzwischen liefen 3 Frauen hinter ihm her. Er sprang durch die Tür des Zuges auf Gleis 2 und die drei Frauen wurden eingequetscht. Nach und nach flogen die Frauen ab.
Auf einmal merkte Herr Meier, dass sein Mantel weg war. Er sperrte sich augenblicklich im Klo ein, zog sich dort an ohne zu merken, dass die Sachen mit Marmelade beschmiert waren, weil er sein Brot schon gegessen hatte.
Als er raus ging spähte er, ob die Frechdachse, die immer lachen, noch da waren. Er sah, dass sie noch da waren, ging er wieder durch die Toilettentür in die Toilette. Leider war in dem Moment der Schaffner unterwegs und als er sah, dass Herr Meier in der Toilette verschwunden war, dachte er, dass er dort hinein gegangen wäre, weil er keine Fahrkarte hat. Er riss die Tür auf und brüllte ihn an, wieso er sich vor ihm in der Toilette versteckte. Herr Meier wollte ihm den Grund sagen, aber er kam nicht zu Wort.
Am Ende musste Herr Meier 80 Euro Strafe zahlen. Anschließend kam eine Durchsage, dass der Zug leider 50 Minuten Verspätung hatte. Herr Meier war geschockt. Er nahm seinen Koffer und rannte den Gang entlang. Draußen sah man die Autobahn. Die Autobahn? Herr Meier hatte eine Idee. Er riss ein Fenster auf und sprang heraus. Er rannte über das Feld zur Autobahn. Kurz davor blieb er stehen und kramte in seiner Aktentasche. Es war inzwischen 8.45 Uhr und um zehn war seine Sitzung. Es waren noch 366 km bis nach Wiesbaden.
Dann zog Herr Meier ein Plakat aus seiner Tasche und schrieb darauf: Suche Weg nach Wiesbaden zahle dafür auch 50 Euro. Dieses Plakat hielt er hoch.
Nach einer Dreiviertelstunde kam ein Auto und hielt. Leider fuhr ein Auto dicht dahinter, das fuhr volle Kanne gegen das Auto das anhielt. Dann stiegen zwei wütende Fahrer aus. Und verlangten von Herrn Meier je 350 Euro für die Reparatur ihrer Autos.
Kurz danach hielt ein Auto ohne Crash und nahm ihn mit nach Wiesbaden.
Es war jetzt 9.05 Uhr.
Aber da kam noch die einstündige Fahrt dazu und 30 Minuten Busfahrt.
Er rannte ins Bürogebäude, weiter in sein Büro schaute auf seine Pinnwand.
Dort hing ein Zettel, auf dem stand: “Sehr geehrter Herr Meier, die Sitzung fällt leider aus, weil ihr Chef verschlafen hatte. Viele Grüße Herr Laber, Ihr Vorgesetzter."
Herr Meier rastete aus.
Damit ist die Geschichte vom Herrn Meier, der immer hetzt, zu Ende.
Vincent
Emma auf dem Reiterhof
Emma kommt in die Küche.
Beeil dich Emma, du musst in die Schule!
Emma ging zur Schule.
Als Emma im Klassenraum ankam, war aber keiner da.
Emma ging wieder raus. Dort kamen alle aus einer Ecke.
Als dann alle wieder in der Schule waren, kam Frau Morell herein.
Sie hatten Mathe. Auf einmal lag ein Zettel auf Emmas Beinen.
Darauf stand: Hilf mir!!! Von Sunny.
Auf einmal kam ein Luftzug.
Als er zu Ende war stand Emma in einer Pferdebox.
Ein Pferd schnaubte direkt hinter Emma.
Etwas sagte: Hilf mir aber schnell!!
Was ist denn los? Das Pferd sagte: Ich habe einen Stein im Huf!!
Emma holte einen Hufkratzer und kratzte die Hufe aus.
Das Pferd bedankte sich und es ließ Emma auf sich reiten.
Nach ein paar Jahren bekam Emma Sunny zum Geburtstag.
Helena
Der Baby-Vogel
Es war einmal ein kleiner Vogel namens Platsch.
Er hatte Angst vor dem Fuchs.
Und deshalb traute er sich nicht nachts raus sondern nur am Tag.
Doch eines Tages kam der Fuchs am Tag und der Baby-Vogel erschreckte sich weinte und rief: Mama! Papa!
Dann flog er schnell weg.
Doch plötzlich stieß er gegen einen Baum und fiel runter.
Doch dann stolperte der Fuchs zum Glück über einen Ast und der Baby-Vogel konnte schnell weiter rennen.
Er kam rechtzeitig im seinem Zuhause an und flog seine Mutter um.
Sie freute sich ihn wieder zu sehen, denn sie dachte ihm wäre etwas passiert. Sie war überglücklich! Dann kam auch sein Vater mit ganz vielen Würmern. Platsch hatte großen Hunger, er freute sich und er hat alle Würmer aufgegessen. Doch jetzt musste die Mutter Würmer sammeln.
Lea
Der Umbau
Es war einmal eine Familie, die einen vierstöckigen Hochhaus wohnte. Sie waren sehr bekannt, sie hießen Heikers.
Sie waren nämlich Erfinder. Der Vater baute selbst Computer und Fernseher.
Die Mutter baute selbst erfundene Toaster und Kaffeemaschinen.
Die beiden Kinder bauten Autos und ließen sie auf der Terrasse fahren.
Es machte ihnen sehr viel Spaß.
Sie hatten auch ein Baby, das baute selbst erfundene Schnulis.
Aber der Chef vom Vater hatte gesagt, die Heikers müssten umziehen.
Also zogen sie um nach Dortmund um.
Da sagte der Vater, der Chef sei ein Esel.
Der Chef war sehr zufrieden.
Ben
Der Flug des Fliegenden Holländers
Vor langer Zeit lebte ein Fliegender Holländer, der flog mit seinem selbst gebauten Flugzeug wie ein Vogel. Bis er einmal gegen ein Baum flog. Seitdem flog er nicht mehr. Aber als sein Opa einmal zum Besuch kam, sollte er seinem Opa das Fliegen zeigen. Er hatte so Angst, dass er wieder keine Angst hatte. Als er dann wieder flog, wurde er immer schneller. Erst flog er 302 kmh. Dann flog er 2.060 kmh. Da sah er auf einmal einen Turm. Er bremste, so dass er vom Flugzeug fiel. Er flog also nur noch durch die Kraft der Bremsung durch die Luft. Schließlich landete er auf dem Turm.
Maximilian R.
Fritzchen-Geschichte
ICH SCHREIBE JETZT ÜBER FRITZCHEN EINE GESCHICHTE
Fritzchen ging zur Schule und fragt die Lehrerin: Hast du Rührei?
Da sagt die Lehrerin: Nein, habe ich nicht Fritzchen.
Da nimmt Fritzchen ein rohes Ei aus seiner Tasche, lässt es fallen und sagt: Jetzt hast du doch eins.
Dann sagt sie: Das wischst du weg.
Dann sagt Fritzchen: Nein, mach ich nicht, das machst du!
Fritzchen, du bist echt frech und gemein, ich rufe jetzt deine Eltern an und sage das sie dich abholen sollen.
Geht gar nicht, weil meine Eltern gar nicht da sind, haha.
Geh jetzt vor die Tür und komm nicht rein bis ich es sage.
Eine Stunde später kuckt die Lehrerin nach, aber Fritzchen war nicht da.
Also ruft die Lehrerin die Mutter von Fritzchen an aber die Mutter war nicht da aber dann ist die Mutter zur schule gekommen und hat er Ärger bekommen. Er macht dann es sauber und muss eine Woche Ordnungsdienst machen. Die Mutter sagt Fritzchen du darfst 3 Wochen kein Fernseher mehr sehen. Und das Ei hat Fritzchen sauber gemacht.
Ozan
Reime
Im Zelt der Welt
gibt's 'nen Held
der mir gefällt.
Ein Ei
fällt im Mai
mit einem Schrei
in den Brei.
Es gibt 'nen Klaus
der wohnt im Haus
und rennt raus
mit 'ner Maus.
Falsche Reime
Irgend etwas passt bei jedem Reim nicht. Streiche es durch.
Ein Schwein
wird im Mondenschein
winzig klein
mit Hut.
Der Klose
hat eine Jacke
in seiner Hose
mit ’ner Dose.
Von: Natalie
BÜCHER für EUCH
Zotterkralle
4 Arme, 2 Beine, rotes Fell. In diesem Buch geht es um ein kleines Monster, das gerne Seife isst.
Zotterkralle zieht aus seiner Höhle unter der Erde aus und will bei den Menschen wohnen.
Da geht er ins Bad und trinkt das Shampoo. Die Menschen wissen davon nichts, nur ein kleiner Junge bemerkt es.
Und Zotterkralle macht seine Sachen kaputt.
Das Buch ist ziemlich lustig, und du kannst es dir in der Bücherstube ausleihen.
Moritz
Das Magische Baumhaus
**Das Magische Baumhaus** Teil 1
Im Tal der Dinosaurier
Ein Buch von Mary Pope Osborne
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Sabine Rahn
Philipp und Anne finden ein Magisches Baumhaus. Mit diesem Haus können sie ins Tal der Dinosaurier reisen. Sie werden dort von einem Tyrannosaurus rex gejagt, der sie fressen will. Zum Glück treffen sie einen Flugsaurier und der rettet sie.
Das Buch ist sehr spannend .
Ich würde es empfehlen es zu lesen.
David
Mein Lieblingsbuch
Mein Lieblingsbuch heißt Hanni und Nanni im Geisterschloss und es ist sehr spannend.
Darum geht es in dem Buch: Hanni und Nanni sind bei ihrem alten Kindermädchen Erna und ihrem Mann, der Polizist ist, zu Besuch in Rottleben. Beim Erkunden der Umgebung entdecken sie ein Geisterschloss. Außerdem finden sie einen Freund. Aber lest es doch einfach selbst!
Helena
Die drei Fragezeichen
Fußballgötter
Die ??? (Drei Fragezeichen) spielten Baseball. Auf einmal flog ein Fußball auf sie zu und die ??? fragten sich, was das ist. Dann kamen die Anden-Teufel, das ist eine Fußballmannschaft.
Einer der Anden-Teufel sagte zu Justus, dass er den Ball ziemlich gut gefangen hat. Dann ist Skinny gekommen. Er hat angegeben, dass er der beste Torwart wäre. Dann haben die beiden ein Spiel veranstaltet: Wer am meisten Bälle rein lässt, verliert.
Heinrich
SPIEL und SPASS
Sudoku
Finde die fehlenden Wörter
Die kleine Wörtersuche
Katzen ich _ _ _ sehr.
Ich mag _ _ _ _ sehr.
Du _ _ _ _ sehr nett.
Schön das _ _ heute da bist.
Die Schule _ _ _ _ _ Spaß.
Ich habe _ _ _ _ eins geschrieben.
Du bist _ _ _ wirklich sehr symphatisch.
Im _ _ _ _ _ _ bin ich gern.
Fehlende Wörter:
mir, bist, eine, mag, Urlaub, dich, macht, du
Jonas
Drache - Ausmalbild
Neu im Kino - Das musst du sehen
Ich - einfach unverbesserlich. So heißt der Film.
Der Film kommt jetzt im Kino.
Da geht es um einen Mann. Er muss auf drei Kinder aufpassen.
Der Mann will um bedingt den Mond klauen.
Und dann hatte er eine Maschine gebaut, die den Mond runter holen soll.
Christian
Lied vom Fisch
Eins, zwei, drei, vier, fünf,
einmal fing ich einen lebenden Fisch.
Sechs, sieben, acht, neun, zehn,
dann ließ ich wieder geh´n.
Warum ließt du ihn denn geh´n?
Warum ließt du ihn geh´n?
Weil er mich in den Finger gebissen hat.
Welchen Finger?
Diesen kleinen Finger an meiner rechten Hand.
Chantal
Halloween
Am 31.10. war in Amerika Halloween. Halloween feiern auch manche in Deutschland, aber nicht alle. Manche verkleiden sich als Vampir, Geist oder Skelett. Typisch für Halloween ist es, einen Kürbis auszuhöhlen, eine Kerze reinzustellen und ein gruseliges Gesicht einzuschnitzen. Ich habe den Spruch aufgesagt: Ich bin Agent 007, gib mir Schnucke ich bin zufrieden.
Und was ist euer Spruch? Mein Freund Lucas hat einen coolen Spruch erfunden der geht so: Gib mir jetzt ein Lollipop ,sonst schieß ich dir ein Loch in Kopf. Und jetzt: Immer schön Leute erschrecken.
Steve
Rechen-Rätsel-Bild
0 dunkelgrün
1 blau
4 grau
5 grün
15 rot
22 weiß
25 schwarz
50 gelb
70 braun
80 dunkelblau
90 rosa
110 lila
von Pauline
Wörter Suchsel
Hallo, du musst diese Wörter finden und anstreichen:
Hallo, Krokodil, Bein, Astronaut, Stift, Ball, Motorrad, Wiesel, Stuhl, Bayern, Deutschland, Herr, Computer, Nagel, Julian, Bild, Sieben, Märchen, Tennis, Keks, Drache, Maxi, Hilfe, Samstag, Jojo, Schule, Margarine, Schnuller, Müller, Uno, Meer, mögen, Coos, Kokosnuss, Erik, Gustaf, Finsternis und Licht.
Julian
Buchstabenrätsel
grü_ gel_ schwar_ bla_
Trage die fehlenden Buchstaben der Wörter oben ein. Wenn du die Buchstaben eingetragen hast, siehst du vier Wörter. Die letzten Buchstaben findest du ganz oft in dem Bild unten. Male nur noch die Kästchen in den richtigen Farben aus und du erhältst du ein schönes, buntes Bild.
von Hannah
Witze
Kellner-Witz
Der Kunde sagt: "Erst mal nur ein Bier, ich warte noch auf eine Dame." Der Kellner dann: "Hell oder Dunkel?"
Der Gast: "Wüsste nicht was sie das angeht!"
Jonas
Schüler-Witz
Die Lehrerin Fragt: "Wann ist die beste Zeit zum Erdbeeren pflücken?"
Tom meldet sich: "Wenn mein Nachbar verreist ist."
Jonas
Blondinen-Witz
Warum lässt eine Blondine das Gartentor offen?
Damit die Blumen frische Luft bekommen.
Maximilian R.
Oberwitz
Herr Ober? Warum sind drei Spiegeleier teurer als drei Rühreier?
Weil man die besser zählen kann.
Jonas
Oberwitz
Der Gast zum Ober: Herr Ober, in meiner Suppe sind drei tote Fliegen.
Der Ober: Nun übertreiben sie aber, eine lebt noch.
Jonas
Berliner Witz
Ein Mann geht zum Bäcker in Berlin und sagt: Ich hätte gerne ein Berliner.
Der Bäcker sagt: Ja, wollen Sie denn mich mitnehmen?
Info: In Berlin heißt der Berliner Pfannkuchen.
Paul
Vampir-Witz
Kommt ein Vampir auf einem Tandem angefahren.
Da fragen ihn die Polizisten: Haben sie etwas getrunken?
Ja, zwei Radler.
Königs-Witz
Der König bestimmt, das alle eine Unterhose tragen sollen.
Da fragt ihn der kleine Bauer: Wieso?
Erstens ist es sauberer, zweitens ist es wärmer.
Dann muss der kleine Bauer aufs Klo, er lässt die Hose oben und macht sein Häufchen und guckt hinter sich.
Oh wirklich viel sauberer. Danach setzt er sich auf seinen Esel und sagt: Und auch viel wärmer.
Katzen-Witz
Eine Frau sagt zu ihrer Nachbarin: Guck mal, die Katze habe ich für meine Tochter im Tierheim bekommen. Bravo, meint die Nachbarin, das war wirklich ein guter Tausch.
Ober-Witz
Her Ober, meine Tasse hat einen Sprung! Tja, da sehen Sie mal wie stark unser Kaffee ist.
Lehrer-Witz
Tom, sag mir mal alle Sinne die du kennst? Schwachsinn... Blödsinn... Dummsinn.
Einkaufs-Witz
Ein Mädchen fragt den Verkäufer: Kann ich die Sachen auch umtauschen, wenn sie meinen Eltern gefallen?
Jonas
SCHLAUMEIER-Witz
Frau Schlaumeier macht eine Kreuzfahrt.
Nach einer Weile kam der Mann, der die Kreuzfahrt leitete und fragte, ob er beim Auspacken helfen sollte.
Darauf Frau Schlaumeier: "Nein danke."
Sie deutete auf das Bullauge und sagte: "Unglaublich was in diesen Wandschrank alles hineinpasst."
Vincent
Blondinen-Witz
Warum nimmt eine Blondine einen und einen Streichholz mit ins Bett?
Lösung: Mit dem Stein wirft er die Lampe aus und mit dem Streihholz kukt er ob es geglapt hat
Anna-Lena
Fritzchen-Witz
Fritzchens Vater sagt, er soll ihm ein Bier holen. Da ging Fritzchen in die Kneipe und fragt ob er ein Bier haben kann.
Aber da sagt die Kneipenbesitzerin: Nein! Du bist noch zu jung.
Also ging Fritzchen nach Hause. Auf dem Nachhauseweg sah Fritzchen
seine Oma. Seine Oma fragte: Was ist denn los Fritzchen?
Papa hat mir gesagt, ich soll ihm ein Bier holen, aber die wollen mir keins geben. Dann sag einfach, du bist 30 Jahre, hast 2 Kinder, dein Führerschein ist dir durch einen Gullideckel gerutscht und deine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus.
So ging Fritzchen wieder in die Kneipe und sagt: Ich bin 2 Jahre alt, hab 30 Kinder, mein Führerschein liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Frau ist mir durch denn Gullideckel gerutscht.
Heinrich
Papageien-Witz
Es war einmal ein Papagei, der bis zum Abend 4 Sätze sprechen sollte.
Der Papagei flog zu einem Schwimmbad.
Ein Bademeister sagte zu einem anderem Bademeister: Guck mal da, eine dicke fette Kuh, die nicht schwimmen kann.
Der Papagei merkte sich das natürlich, dann flog er zur einem Fußballplatz.
Da rief ein Fußballer ganz laut: Elfmeter, daneben! Elfmeter, daneben!
Danach flog der Papagei weiter, er wusste aber nicht genau wo er hin flog.
Na ja, jedenfalls kam er an einem Flughafen an.
Ein Pilot rief: Alle aufgepasst, da landet gerade ein riesengroßes Flugzeug, damit fliegen gleich ein paar Leute.
Der Papagei flog weiter und sah ein Fenster, er machte da eine Pause.
Da wohnte ein betrunkener Mann, der sagte: Hier ist mein zu Hause, hier ist mein zu Hause.
Der Papagei flog wieder nach Hause, die Frau lag gerade in der Badewanne.
Der Papagei rief: Eine dicke fette Kuh, die nicht schwimmen kann!
Die Frau nahm die Seife und zielte auf den Papagei.
Der Papagei rief: Elfmeter, daneben Elfmeter daneben!
Dann stieg die Frau aus der Badewanne und rutschte auf der Seife aus.
Der Papagei sagte: Ein riesengroßes Flugzeug, was gerade gelandet ist.
Die Frau nahm den Papagei und stopfte ihn in das Klo.
Der Papagei rief: Hier ist mein zu Hause, hier ist mein zu Hause.
Hannah und Pauline
Blondinenwitz
Warum stellt die Blondine den Computer auf den Boden?
Damit er nicht abstürzt!
Helena
Trabbi-Witz
Wie viele Arbeiter braucht man um einen Trabbi zu bauen?
Zwei. Einer schneidet der andere klebt!
Maximilian D.
Scherzfragen
Wieso kann ein Bagger nicht Schwimmen?
Was qualmt und rennt übers Feld?
Was liegt am Sand und du verstehst nicht?
Was fliegt durch den Wald und macht Mus Mus?
Antworten für die Fragen
Weil er nur ein Arm hat!
Ein Kaminchen!
Eine Nuschel!
Eine Biene die den Rückwärtsgang eingelegt hat!
Steve
Spiegel-Witz
Ein Piphausener, ein Froschhausener und ein Dummhausener stehen vor einem Spiegel, der einen verschwinden lässt, wenn man etwas falsches sagt.
Der Piphausener sagt: „Ich bin der schönste Mensch der Welt.“ Puff, weg ist er.
Der Froschhausener sagt: „Ich denke, ich bin der stärkste Mensch der Welt.“ Puff, weg ist er.
Der Dummhausener sagt: „Ich denke ...“ Puff, weg ist er.
Jonas
Schüler-Witz
Die Lehrerin schimpft: „Fitz, kaust du schon wieder Kaugummi?“
„Ja.“
„Ab! Sofort in den Papierkorb!“
„Das Kaugummi auch?“
Jonas
Fritzchen-Witz
Fritzchen ging zu seiner Lehrerin und die Lehrerin sagte: Du sollst bis Morgen ein Lied auswendig lernen.
Fritzchen ging also nach Hause und fragte seine Mutter: Kannst du mir ein Lied sagen? Die Mutter: Lass mich in Ruhe, lass mich in Ruhe.
Fritzchen geht zu seinem Bruder und fragt ihn: Kannst du mir ein Lied vorsingen? Der Bruder sagt: Ich bin ein Supermann, ich bin ein Supermann.
Dann geht Fritzchen zu seiner Schwester und fragt sie: Kannst du mir ein Lied vorsingen? Die Schwester singt: Marzipanlebkuchenherz, Marzipanlebkuchenherz.
Am nächsten Tag geht Fritzchen in die Schule und die Lehrerin sagt: Sing mir bitte das Lied vor, das du auswendig lernen solltest. Da sagt Fritzchen: Lass mich in Ruhe, lass mich in Ruhe.
Die Lehrerin fragt: Weißt du überhaupt, wer du bist?
Fritzchen antwortet: Ich bin ein Supermann, ich bin ein Supermann.
Dann sagt die Lehrerin: Weißt du überhaupt wer vor dir steht ?
Dann sagt Fritzchen: Ja! Ein Marzipanlebkuchenherz.
Anton
Hasen-Witz
Ging ein Hase zur Apotheke und fragt: „Hast du Möhrchen?“
Da sagt der Apothekenleiter: „Nein wir haben nur Medizin.“
Am nächsten Tag kam der Hase wieder und fragt: „Hast du Möhrchen?“
Da sagt der Apothekenleiter: „Nein, und wenn du morgen wieder kommst, hänge ich dich ans Kreuz zu Jesus.“
Am nächsten Tag kam der Hase und fragt: „Hast du Möhrchen?“
Gleich hing er neben Jesus und der Hase fragt ihn: „Hast du auch nach Möhrchen gefragt?“
Alina
Blondinen-Witz
Was macht eine Blondine, wenn der Computer brennt? Sie drückt die Löschtaste.
David
Das Wörter-Suchsel
Diese Wörter musst du finden und anstreichen:
Fuß, Brille, cool, Vogel, Auto, Türkei, klein, Gurt, groß, Wii, Sommer, Tisch, Nagel, Meißel, Klose, Cola, Ball, Kaugummi, Zebra, Fanta, Tinte und Wein.
Lukas







































