Ausgabe Frühling-Sommer 2011

Die 15. Ausgabe der ZOP entsteht auf dieser Seite. Wieder ein kleines Jubiläum. Wie in allen ZOPs vorher, schreiben wir jede Woche an unserer Zeitung. Lange, kurze, ernste und lustige Artikel. Schaut bald wieder einmal herein, es lohnt sich. Viel Spaß beim Lesen wünscht
Eure Redaktion

 

Das ist das Redaktions-Team der ZOP im Frühjahr 2011.

Wir schreiben die neue Zeitung für euch.

 

 

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AUS dem SCHULLEBEN

 

 

Die Projektwoche

Ich war beim Projekt: Malen wie CLAUDE MONET.

Die Projeklehrerin war Fr. Budesheim.

Es spricht sich nicht CLAUDE MONET, es wird nur so geschriben, man spricht es so aus: CLOD MONE. Das hat richtig Spaß gemacht! Bilder findet ihr hier.

DANIELLE

Abschied

Fünf Jahre

Die 5 Jahre an der Schule Jungfernkopf waren schön aber manchmal auch blöd. Ihr fragt euch bestimmt, warum 5 Jahre, ich war nämlich in der Vorklasse. In der Vorklasse war es, na ja, ein spannendes Jahr, aber auch ein langweiliges. Vor der ersten Klasse war ich ganz aufgeregt, wen ich als Klassenlehrerin habe. Dann habe ich erfahren, dass es Fr. Frank ist. In der zweiten hatten wir immer noch Fr. Frank, wir haben uns sehr gefreut und vor allem Lara, eine Klassenkameradin von mir. In der dritten ist Fr. Frank leider von der Schule gegangen und wir haben eine neue Klassenlehrerin bekommen, und die heißt Fr. Hühner. In der vierten Klasse ist Fr. Hühner auch von der Schule gegangen und wir waren auch alle sehr traurig. Und jetzt haben wir eine neue Klassenlehrerin und die heißt Fr. Budesheim. Wenn ich in der fünften bin, gehe ich auf die ASV mit Lucas, Laura, Kunal und ein paar anderen.

Joana

 

Wechsel auf die neue Schule

Nach den Sommerferien gehe ich auf das Wilhelmsgymnasium.

Ich freue mich das ich auf das Wilhelmsgymnasium gekommen bin.

Ich fürchte mich, auf der neuen Schule vor schlechten Noten.

Hoffentlich finde ich auf der neuen Schule auch gute Freuende.

Jonas

 

Interview mit Lara aus der Klasse 4a

Lara ist neun Jahre alt.

Ihr Hobby ist Inline-Skating

Ihre Lieblingsfilme sind: Harry Potter und TintenHerz

Ihre Haarfarbe ist blond.

Ihre Augenfarbe ist blaugrün

Was wirst du von der Schule vermissen, Lara?: Den Pausenhof

Lucas

 

Abschlussfest

Wir haben zwei Lieder gesungen, einen Tanz vorgeführt, haben Gruppenfangen gespielt und Bratwürstchen gegessen. Unsere ganze Klasse 4b war da und Fr. Schneider und Fr. Scheuch und ein parr Eltern. Das Abschlussfest war am 20.5.11 und von 17 Uhr bis 21.30 Uhr am Lernhof.

Antonia

 

 

 

Großes Gewinnspiel

Frage:

Was bekommt man, wenn sich zwei Tausendfüssler umarmen?

 

 

 

Antworten bitte abgeben bis eine Woche

nach den Osterferien. (6. 5. 2011)

bei Amelie oder Malin in der Klasse 4b.

 

Die Gewinner werden am 9.5.2011 ausgelost.

Wir sagen euch Bescheid, wenn ihr gewonnen habt.

 

Es gibt zwei Preise:

Ein Mädchenbuch und ein Jungenbuch

 

Malin und Amelie

 

Und nun ist es soweit: Die Gewinnerin ist . . .

Antonia, Klasse 4b !

Sie hat ein Buch gewonnen! Es heißt „Riki in Nöten".

Die Antwort auf die Frage: Was bekommt man, wenn sich zwei Tausendfüssler umarmen?

. . . Einen Reißverschluss!

Amelie

Steckbrief zu Frau Schweitzer

Vorname: Ann-Cathrin

Nachname: Schweitzer

Geburtstag: 3. April 1981

Sternzeichen: Widder

Haarfarbe: Blond

Augenfarbe: Blau

Lieblingsfarbe: Gelb, blau

Lieblingstier: Koala

Hobbys: Laufen, lesen, mit Hannah (meiner Tochter) spielen

Lieblingsessen: Pizza

Lieblingssong: Ganz viele

Lieblingsbuch: Harry Potter

Was ich nicht mag: Streit, Lügen

Ich kann besonders gut: Turnen, tanzen

Mein schönstes Erlebnis: Hochzeit, Geburt von Hannah

So viele Jahre arbeite ich hier: 2 Jahre

Meine Geschwister heißen: Theres, Michael

Meine Beste Freundin: Yvette

Alter: 29 Jahre

Natalie

Steckbrief zu Frau Budesheim - 2011

Vorname: Andrea

Nachname: Budesheim

Geburtsjahr: 1963

Sternzeichen: Stier

Haarfarbe: Dunkelblond

Lieblingsessen: Spagetti, Salate, Gemüseaufläufe

Lieblingssong: Robby Williams „Hot Fudge“

Alter: 47 Jahre

Das hasse ich: Stress, Ärger

Das liebe ich: Meinen Mann, meine Katze, die Natur, Sonne und Wärme, Entspannung, Freude, Lachen

Lieblingstier: Katze

Lieblingsfilm: Grasgeflüster

Lieblingsbuch: Mieses Karma

Jonas

Steckbrief zu Herrn Holzenburg

Vorname: Frank

Geburtsjahr: 1954

Sternzeichen: Widder

Haarfarbe: Grau

Lieblingsessen: Nudelauflauf

Lieblingssong: Primavera

Alter: 57

Das hasse ich: Streit und Lügen

Das liebe ich: Meine Frau, meine Kinder und nette Menschen

Lieblingstier: Eisbär

Lieblingsfilm: Das Ende ist mein Anfang

Lieblingsbuch: Winter's Tale - Wintermärchen

Lucas

Interview mit Frau Scheuch

von Maurice

Wie groß sind Sie? 1,63 m.

Wie alt sind Sie? 36 Jahre.

Wann sind Sie geboren? 26.12.1974.

Welche Tiere mögen Sie? Hund und Hai.

Welche Tiere mögen Sie nicht? Spinnen.

Was ist Ihr Sternzeichen? Steinbock.

Was sind Ihre Hobbys? Lesen, Tanzen, Schwimmen, Ski-Laufen, Fotografieren.

Welche Fächer unterrichtet Sie? Sport, Mathe, Deutsch.

Welche Fächer unterrichten Sie gerne? Alle.

Was ist Ihr Lieblingsfach? Sport.

Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Gelb, rosa.

Was ist ihr Lieblings Essen? Gefüllte Paprikaschoten von Mama, Spaghetti.

Haben Sie Kinder? Noch nicht.

Sind Sie Verheiratet? Noch nicht.

Wie gefällt es Ihnen als Lehrerin? Toll – mein Traumberuf.

Was gefällt Ihnen als Lehrerin? Die Arbeit mit Kindern.

Wie sehen sie aus?

Meine Meinung

Was man machen darf in der Schule

Spielen, reden, draußen rennen, einen Club eröffnen, mit anderen spielen, malen.

 

Was man nicht darf

Nicht schlagen, nicht im Flur rennen, keine schlimmen Wörter sagen, nicht lügen.

Celal

 

Verbotene Dinge

Man darf nicht schlagen!

Man darf nicht treten!

Man darf nicht spucken!

Man darf nicht mit Schneebälle werfen!

Man darf nicht mit Tannenzapfen werfen!

Man darf keine Schimpfwörter sagen!

Man darf niemanden schubsen!

 

Erlaubte Dinge

Man darf in der Pause Springseil springen.

Man darf in der Pause mit weichen Bällen spielen.

Bei grüner Scheibe darf man Spielgeräte mit raus nehmen.

Maurice

 

Interview mit meiner Freundin

Ihr Name: Lea

Lieblingsfarben: Gelb, rot, lila.

Lieblingstiere: Alle Tiere

Lieblings-TV-Serien: Das Haus Anubis, iCarly,

Lieblingsbücher: Das Haus Anubis, Auf den Spuren der Eisbären

Annika

DIE KLASSENFAHRT

Die langen Nächte

In der ersten Nacht konnten wir alle nicht einschlafen, weil die über uns eine Party gefeiert haben. Dann hat es uns gereicht und wir sind nach  oben in den Gruppenraum gegangen. Da war aber niemand, außer unserer Lehrerin und unserer Betreuerin. Und um halb elf sind wir dann eingeschlafen.

In der zweiten Nacht konnten wir alle ein bisschen schlafen, nur das die nebenan, also der Armeisenhaufen, eine Party gefeiert haben.

In der dritten Nacht haben wir, die ganze Tiergruppe, gut geschlafen.

In der vierten Nacht haben wir noch besser geschlafen als in der dritten Nacht.

Und die fünfte Nacht konnten wir ja nicht mehr miterleben, weil wir ja dann weggefahren sind.

Joana

 

DAS ESSEN

Am Montag gab es Gemüsesuppe,

am Dienstag gab es Pizza,

am Mittwoch gab es Fleisch in Sahnesoße,                                                              

am Donnerstag gab es Kartoffeln, Sauerkraut und Spiegelei.

Das Essen auf der Klassenfahrt war nicht so lecker, denn sogar die Pizza hat eklig geschmeckt.

 

Die eklige Gemüsesuppe

Jonas

GESCHICHTEN und ERLEBNISSE

Skylines

Wir finden Skylines toll. Darum haben wir eine Skyline gemalt und ein paar Bilder aus dem Internet ausgedruckt.

Von Mel und Moritz

 

Dieses Bild wurde von Mel und Moritz gemalt. Hier sieht man drei Küken, die vor einer Skyline stehen.
Hier sieht man eine Skyline in Manhattan, die in New York City ist.
Hier sieht man eine Skyline in Dallas.
Hier sieht man die Frankfurter Skyline.

Ein besonderer Fund

Sarah schlief noch tief und fest, als ihr Wecker bimmelte. Sie stellte ihn aus und sagte zu sich: „Noch ein paar Minuten.“ Als Sarah aufwachte war es 7:45 Uhr. Also noch eine Viertelstunde, Sie murmelte: „Entschuldigung“, und ging auf ihren Platz. Als die Schule endlich zu ende war, ging Sarah nach Hause. Auf dem Weg sah ´Sarah einen leuchteten Stein, sie steckte ihn sich in die Hosentasche. Plötzlich befand sie sich in ihrem Zimmer. Sie dachte, das hätte bestimmt mit dem Stein zu tun. Sie ging in die Küche. Ihre Mutter war nicht da. Sie stellte sich chinesisches Essen vor. Und schon war sie in China. Sie schaute sich um und ging zu einem kleinen Laden, aber gerade als Julia die Tür öffnen wollte schrie etwas auf. Sarah dachte: „ Jetzt währ ich wirklich gerne zuhause.“ Und plötzlich war sie wieder in ihrem Zimmer. Sie dachte: „Dann muss ich mir eben selber Essen machen. In dem Moment kam ihre Mutter zur Tür herein und sagte: „Nicht zu fassen, in dem Museum wurde ein 20.000 Euro Stein geklaut, mit dem man angeblich überall hin reisen kann. Sarah erschrak und stammelte: „Ich gehe in mein Zimmer.“ Sie rief ihre Freundin an und erzählte ihr alles. Ihre Freundin Sophie kan sofort zu ihr. In ihrem Zimmer besprachen sie sich, was sie machen sollten. Sophie hatte eine Idee sie sagte: „Am besten gehen wir zum Museum und sagen alles. Na gut, aber das Museum hat heute geschlossen.“ Am nächsten morgen war Samstag und sie gingen los! Die Frau an dem Tresen vom Museum sagte freundlich: „Hallo was kann ich für euch tun. Sarah sagte: „Wir haben den Stein gefunden.“ Die Frau hinter dem Tressen sah sie an. Caro gab der Frau den Stein und sagte: „Ich habe den Stein am Schulhof gefunden.“ Die Frau stieß einen erleichterten Seufzer aus, verabschiedete sich und Sophie und Sarah gingen nach Hause. 

Malin

Der neue Besen

Luise (so heißt die kleine Hexe) sitzt am Frühstückstisch und fragt Ihre Mutter: „Kann ich heute eine Runde mit meinem Besen Kartoffelbrei fliegen?“ „Wenn es unbedingt sein muss“, sagt die Mutter.

Also holt Luise ihren Besen Kartoffelbrei. Sie rennt auf die Wiese. Sofort steigt sie auf ihren Besen. Plötzlich fliegt der Besen los, ohne dass sie den Zauberspruch gesagt hat. Er rast über die Wiese. Krach! Sie ist mit einer sehr schnellen Geschwindigkeit gegen einen Baum gekracht. Sie öffnet die Augen. Ihr Besen ist kaputt. „Oje das wirt ärger geben“. Luise muss jetzt wohl nach Haus laufen. Aber wie wird sie den Weg nach Hause finden? Plötzlich fliegt ein Rabe auf ihre Schulter: „Hey Luise wenn du eine Frage hast, dann frag mich.“ Zuerst ist Luise ganz verdattert. Aber dann fasst sie sich ein Herz und erzählt dem Raben die ganze Geschichte. Der Rabe hört gespannt zu. Als Luise fertig erzählt hat, lacht der Rabe: „Das ist für mich ja gar kein Problem, du musst nur in den alten Baum, dort wo das Loch ist, kucken und sofort siehst du, wo der Weg zu deinem Haus ist. Luise sagt schnell „danke“ und rennt zu dem alten Baum und kuckt in das Loch. Plötzlich sieht sie den langen Weg, den sie noch vor sich hat. Sie läuft los. Sie kommt an einem großen See vorbei. Als sie zu Hause ankommt, ruft ihre Mutter: „Wo warst du denn so lange?“

Luise sagt nur keuchend: „Bitte ein Glas Wasser“. Als sie das Glas Wasser ausgetrunken hatte, erzählte sie die ganze Geschichte ihrer Mutter. Als sie fertig war, sagte ihre Mutter: „Sofort wir kaufen dir einen neuen Besen.“

Lara

Der Kampf um den Planeten

Vor vielen Milliarden Jahren, in einer weit, weit entfernten Galaxis, auf dem Planeten Immugridar gab es einen großen Wald. Dort waren viele große Höhlen. In einer von den Höhlen wohnte  eine Hexe. ,,Ah guten Morgen Abraxas. Möchtest du dein Rabenfrühstück haben? Rattendreck und Mäusekot. Ich bin so müde, ich brauche ein Schläfchen. Aber es ist so schmutzig .” Die Hexe war müde weil sie in der Nacht davor eine Party gefeiert hat, deshalb war es auch dreckig. Irgendwie hatte sie jetzt eine Idee. Sie sagte:, Ich brauche einen Teddyroboter. Eene mene großes Meer ein Teddyrobo her mex mex. “Da kam ein Teddyroboter angerollt. Dann sagte die Hexe zum Teddy der ganz schön haarig war: ,,Mach die Höhle sauber. “Ja Frau Hexe.” antwortete der Teddy. Er sang was dabei:,, Sauber,  sauber, sauber alles  wird schön sauber unterm Tisch und auf dem Schrank alles wird blitze blank und weck ist der Gestank. Danach ging der Haarige spazieren. Plötzlich landete etwas das so aussah wie ein Ufo. Da kam ein Droiden Kommander raus. Er sagte : ,,Ich will den Planeten ein nehmen, für meinen Boss , der hier Urlaub machen will. Außerdem soll ich hier Hotels bauen, und dich haariges Bist zerstören. Wetsche Wetsche!” Der Teddybär sagte laut: ,,Ich werde dich besiegen!” Der Teddyroboter nahm den Hexenbesen den er schon die ganze Zeit unterm Arm trug und kämpfte gegen den Droiden Kommander. Er schlug ihn mit dem Besen, und rief: Nein nicht, ich werde mich verteidigen. Plötzlich stand der Droiden Kommander hinter dem Teddyroboter. Der haarige Bär zitterte, und war ängstlich. ,,Ich werde dich zerstören, wetsche wetsche.” schrie der Droiden Kommander.

In diesem Augenblick wollte die Hexe einkaufen gehen. ,,Wo ist nur mein Besen hin? ich habe ihn verlegt, ich muss ihn suchen.” Die Hexe ging nach draußen und suchte dort weiter. Da sah sie die beiden Roboter kämpfen. Sie dachte: Was soll ich nur tun? Sie murmelte einen Zauberspruch: ,,Ene mene winzig klein Droiden Kommander werde zu Stein. Mex mex." Augenblicklich wurde er zu Stein. Er wollte gerade den Teddyroboter mit dem Besen schlagen. Die Hexe kam zum Vorschein. Der Teddy rannte zu ihr und umarmte sie. Dann sagte der Teddy: ,,Danke, du liebe Hexe! Er hätte mich sonst zerschmettert.” ,,Wir bringen ihn ins Ufo”, sagte die Hexe. ,,Wenn ich meinen Besen geholt habe.” Sie brachten ihn ins Ufo. Dann schickten sie ihn mit einem Zauberspruch zurück zum Mars. ,,Ene mene biegen sollst zum Mars fliegen. Mex mex." Der Teddyroboter und die Hexe gingen zurück in die Höhle. Sie tranken Kaffee und aßen Kuchen. ,,Wir sind jetzt beste Freunde", sagte der Teddyroboter.”

Übrigens, wie ging  es dem Droiden Kommander? Der bekam ganz viel Ärger von seinem Chef. Er wurde versteinert ins Meer geschmissen.

Von ,,Weißer Schmetterling” (Natalie, Leon, Pierre, Amelie)

Danielle die Agentin

Es war ein Mädchen das war 10 Jahre alt. Sie hatte ein Geheimnis, sie war eine Agentin. Eines Tages als Danielle in die Schule ging, hörte sie einen Schrei. Sie sah einen Zettel auf dem Boden. Darauf stand:

Was hat der Brief zu bedeuten, und warum sind in dem Brief so viele Fehler? Was mag hier wohl passiert sein? dachte Danielle sich.

Hilfe!, erklang eine Stimme, die sich anhörte wie Danielles Freundin Lilli.

Auf einmal konnte Danielle ihre Freundin sehen. Ihre Freundin wurde

in ein Auto geschupst. Dann fuhr das Auto weg. Danielle rannte sofort hinterher. Doch Danielle schaffte es nicht. Danielle versuchte es weiter.

Das Auto blieb stehen. Da zog ein Mann Lilli aus dem Auto und schupste Lilli in ein Haus. Danielle rannte hinterher ins Haus. Da sah sie Lilli gefesselt auf einem Stuhl. Danielle rannte zu Lilli und entfesselte sie.

Sie rannten zusammen nachhause. Dort musste Lilli sofort alles erzählen.

Danielle und Lilli erlebten noch viele andere Abenteuer.

Danielle

DAS GRUSELHAUS

Anna und Katrin wohnten in einem alten Haus. Jede Nacht hörte man leise Schritte, aber Anna und Katrin waren es nicht. Aber wer war das? Nicht mal der alte Vermieter wusste es. Aber war er es denn? Aber ist der andere Vermieter schon verstorben? Niemand wusste es, aber im Keller war ein verstorbener Mensch. War das der alte Vermieter? Nicht mal die Polizei wusste es. Das war schlimm. Aber einer wusste es doch: Dr. Gruselwolf, aber der war die letzten Tage nicht da. Aber was war geschahen? Das Überlegen war so anstrengend und die Sonne war schon untergegangen. Da hatten sie eine Idee. Sie haben überall Staubsauger hingehängt und haben sie nur an eine Stromleitung angeschlossen. Sie hatten beschlossen, dass einer immer wach ist und der andere schläft. Anna war wach. Sie wollte Katrin aufwecken, dann hat man es wieder gehört. Katrin ist auch aufgewacht. Sie haben alle Staubsauger angemacht und der Geist war weg.

Annika

Die geheimnisvolle Mumie

Es war einmal ein Wissenschaftler  namens Dr. Karl Ferdinand. Eines Tages ging er auf Entdeckungsreise nach Ägypten. Er sagte: „Puh bin ich kaputt, das war ein anstrengender Weg.”  Um sich zu erholen lehnte er sich gegen ein Stein. Doch plötzlich ging eine Falltüre  auf. Er schrie: ”Aaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh” aus Leibeskräften. Der Wissenschaftler rutschte ganz, ganz, ganz lange hinunter in einen Keller hinein. Er sagt: “Hhhuuuch, wo bin ich? Ich sehe gar nichts. (Es ist ja stockduster hier.) Hmm, wo habe ich denn nur meine Taschenlampe.“ Nach zehn Minuten fand er in dem Keller eine Tür. Dr. Karl Ferdinand hatte zum Glück eine Taschenlampe dabei. Der Wissenschaftler ging durch  eine Tür. Ein großer Sarkophag lag in der Mitte des Raumes. Dr. Karl Ferdinand zitterte und sagte: “Wow”. Er öffnete den Sarkophag und darin lag eine Mumie der Wissenschaftler faste sie vorsichtig  an. Doch dann verwandelte sich die Mumie in ein Zottelmonster. Der Wissenschaftler sagte: „ Hilfe was passiert denn da?!“ Erschrocken sah er das die Mumie rote Franzen bekam.  Er sah rote Augen und Hörner. Auf einmal brüllte das Monster :“  Grrrrrrrruuuuuuuuuuuuaaaaaaa.“ Der Wissenschaftler rannte und rannte das Monster verfolgte ihn. Er rannte eine Treppe hinauf. Er stolperte über eine Treppenstufe. Und landete mit der Hand auf, einem Zeichen. Der Wissenschaftler sagte: „ Was ist das denn? Das gucke ich mir mal genauer an. Auf dem Bild ist ja das  gleiche Monster was mich verfolgt.“ Auf einmal machte es hinter ihn Gggggggggggggrrrrrrrrrrrrrruuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaa und es war das Monster. Auf einmal  trifft der Wissenschaftler eine Schildkröte die Judo kann. Sie sagt :” Guten morgen haben sie vielleicht einen Sarkophag  gesehen ?” “Ja habe ich und in dem lag eine Mumie die sich zum Monster verwandelte.” “Achtung da kommt es. Nehmen sie mich schnell in die Hand ich rolle mich in meinen Panzer und zielen sie bitte auf das Monster.” Der Wissenschaftler sagte :” Na gut, wenn es unbedingt sein muss, dann tue ich es. Im nächsten Moment nahm er sie in die Hand und warf die Schildkröte nach dem Monster. Das Monster schrie:” Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh”  Als die Schildkröte gegen seinen Kopf knallte, fiel das Monster tot um. Dann gingen sie raus und setzten sich in ein Eiscafe. Sie sahen gerade noch wie die Pyramide zusammenstürzte. Der Wissenschaftler sagte:” puh da haben wir ja noch mal Glück gehabt.” Die Schildkröte sagte:” ja das stimmt.”

Von Antonia, Jonas, Hannah mit Frau Katyba

Der verzauberte Wald

Eines Tages gehen die Kinder, die sich vier Ks nennen, in den Wald um zu Picknicken, ihre Namen sind: Katja, Katrin, Karin und Kai. Sie nehmen einen  Korb voller Essen und Trinken mit. Karin packt außerdem eine Picknickdecke mit ein.

Katrin fragt Karin: “Warum nimmst du eine Decke mit?”

“Weil es sonst so unbequem ist!”

Da meckert Kai: “Ihr Mädchen müsst ja immer bequem sitzen.”

“Na und”, sagt Katja, “ich will mein neues Kleid nicht schmutzig machen.”

Da kommen sie endlich im Wald an. Sie breiten die Decke aus und fangen an zu picknicken. Gerade als Katrin in ein Brot beißt,  kommt plötzlich ein Rabe im Sturzflug angezischt. Die vier Ks erschrecken sich sehr. Kai sieht einen Brief im Schnabel und sagt:

“Guckt mal er hat einen Zettel im Schnabel!”

Plötzlich lässt er den Zettel fallen und krächzt: “Ihr müsst ihn retten!”

Katrin schreit: “Wen müssen wir retten?”

Doch der Rabe verschwindet. Katja hebt den Zettel auf und liest ihn vor:

” HILFE RETTET DEN WALD ER IST VERZAUBERT IHR MÜSST DEN SCHATZ FINDEN UND IHN ERLÖSEN. ABER ACHTUNG DER ZAUBERER IST SEHR BÖSE, DER SCHATZ BEFINDET SICH AUF EINEM PIRATENSCHIFF!”

Die vier Ks haben Angst doch sie willigen ein und gehen los.

Überzeugt ruft Katrin laut : “Los geht es, wir retten den Wald!” Schnell packen sie die Sachen ein und gehen los. Doch was ist das? Plötzlich hören sie ein Rauschen, so wie ein Meer. Und auf einmal stehen sie auf einem Boot und schwanken dahin.

“Was ist denn das” fragt Katja erschrocken.

Auf einmal kommt eine Piratenflagge aus dem Nebel. Daraus wird ein Schiff. Da hören sie den bösen Zauberer lachen: “Ha Ha Ha Ha ihr werdet den Wald nie retten können Ha Ha Ha Ha !“

Katrin sagt: “Ich habe Angst.”

Da sagt Kai: “Man ihr seit echt Angsthasen.”

Das Schiff scheint leer zustehen. Doch plötzlich sehen sie vier Piraten auf dem Schiff. Sie holen sich die drei Mädchen.

Kai schreit: “Lasst meine Schwestern in ruhe.”

Doch die Piraten lassen sich nicht stören fesseln die Mädchen und schleppen sie in den tiefsten Keller des Schiffes. Katja lässt nicht locker und schreit:

“Kai rette uns wir sind im untersten Keller des Schiffes.”

Auf einmal fährt das Piraten Schiff los und Kai rudert mit Händen und Füßen hinter her. Hecktisch wird er immer schneller holt das Piratenschiff ein und klettert an Bord. Mittlerweile ist es Nacht, die Piraten schlafen tief und fest. Kai denkt:

“Puh die Piraten schlafen so ein Glück, dann kann ich meine Schwestern besser retten!”

Er schleicht in den Keller und findet die Tür verschlossen. Doch da sieht er den Schlüssel an einem Haken hängen. Schnell nimmt er ihn und schließt die Tür auf. Da sieht er die Mädchen am Stuhl gefesselt. Schnell greift der Junge ein Messer, dass auf dem Tisch liegt und befreit die Mädchen. Katrin flüstert:

”Guckt mal dort neben dem Tisch ist eine Kiste, auf der steht in Großbuchstaben RETTUNGS KISTE DES WALDES.”

”Lass uns mal rein gucken,” sagt Kai.

Die Mädchen zögern doch sie machen die Kiste auf. Sie starren auf den Inhalt der Kiste, dann sagen sie:

“Lasst sie uns mitnehmen.”

Die vier Ks packen die Kiste in den Piknickkorb ein. Plötzlich stehen sie wieder mitten im Wald und vor ihnen der Zauberer. Kai sagt:

”Wir werfen ihn mit den Kartoffeln in der Kiste ab.”

Als Kai eine Kartoffel in die Hand nimmt wird sie zu Gold und der Zauberer bekommt einen Ringelschwanz. Da nimmt Karin auch eine in die Hand, der Zauberer bekommt eine Schweinenase. Katrin und Katja nehmen sich auch eine Kartoffel und der Zauberer wird ein Schwein er quiekt hell auf und rennt in den Wald. Die vier Ks sagen:

”Endlich haben wir den Wald gerettet.”

Und sie piknicken fröhlich zu Ende.

Von Natalie, Maya und Badder.

Bildergeschichte

Der kleine Herr Jakob und Herr Klein spielen im Schnee

An einem Wintertag spielten Herr Jakob und Herr Klein neben ihrem Haus im Schnee. Plötzlich warf Herr Klein einen Schneeball an Herrn Jakobs Kopf. Dann lachte Herr Klein.

 

Danach beugte sich Herr Jakob und formte auch einen Schneeball. Herr Klein lachte immer noch.

 

Nun warf Herr Jakob den Schneeball auf das Dach. Aber Herr Klein duckte sich, weil er dachte, Herr Jakob würde den Schneeball auf ihn werfen.

 

Der Schneeball kam langsam als Schneelawine wieder runter und wird auf Herrn Klein fallen. Herr Klein rief lachend: „Du hast mich nicht getroffen!“ „Denkst du,“ dachte Herr Jakob, „du weißt ja nicht, was noch passieren wird!“

 

Moritz

Pfiffige Untermieter

An einem schönen Sommertag saß der kleine Herr Jacob am Tisch und trank Tee.

Auf einmal bemerkte er, dass der Postbote die Post durch die Tür quetschte.

Der kleine Herr Jacob ging aus dem Haus.

Er beschimpfte den Postboten und schrie ihn an.

Der Postbote guckte Herrn Jacob an und fragte: „Was ist denn los?“

Herr Jacob sagte: „Sie haben die Post nicht in den Briefkasten gelegt.“

Der Postbote sagte: „Ich bin einem Vogel hinterher gejagt

und hab die Post aus Versehen durch die Tür gequetscht.“

 

Daniel

 

 

 

Der geheimnisvolle Reiter

Eines Tages fuhr Ellen zu ihrem Onkel. Sie freute sich schon sehr, endlich würde sie ein Pferd kriegen, denn ihr Onkel hatte ein Reiterhof.

Als sie ankam, begrüßte ihr Onkel sie: „ Hallo Ellen, dein Pferd ist im Stall, komm ich zeige es dir. Es heißt Hellen.“ „Hallo Onkel!“, sagte Ellen und dachte: „Hellen? Das klingt fast wie Ellen!“

Jetzt ging sie zufrieden mit ihrem Onkel zum Stall und sah ihr Pferd Hellen. Es war schwarz mit einer weißen Blässe.

„Danke Onkel für das schöne Pferd!“, sagte Ellen froh. Am nächsten Tag ging Ellen schon ganz früh in den Stall und fütterte Hellen. Plötzlich ging das Fenster auf. Ein Mann kam zum Vorschein. Ellen versteckte sich schnell hinter einem großen Strohballen. Er nahm sich Candy und ritt mit ihr weg.

Ohne zu überlegen striegelte, sattelte und trenste sie Hellen so schnell sie konnte und ritt dem geheimnisvollen Reiter hinterher.

Der Reiter ritt in den Wald.

Sie ritt immer schneller und schneller, bis sie den Reiter eingeholt hatte. Er ging auf den Bauerhof zu, der schon längst kaputt war. Das war bestimmt das Versteck von ihm. Schnell ritt sie zurück und holte ihren Onkel. Er holte die Polizei und sie brachte den Täter in den Knast. Er musste 5 Jahre bleiben.

Natalie

 

Rafutzel

Es war einmal eine arme Prinzessin.

Ihre Haare waren fast 3 Meter lang.

Ihre Kleider waren Futzeln, deswegen hieß sie Rafutzel.

Ihre Eltern waren gestorben.

Eines Tages kam ein Prinz.

Er sah die  arme Rafutzel.

Er fragte sie: „Wie heißt du?“

„Rafutzel“, antwortete sie.

Der Prinz hat zu Rafutzel gesagt: „Willst du mit mir zu meinem Schloss kommen?“

„Ja, sehr gerne!“, sagte Rafutzel.

Rafutzel und der Prinz fuhren zum Schloss.

Im Schloss erwartete sie der treue Heinrich als sie ankamen.

Der treue Heinrich brachte Rautzel zu ihrem Zimmer.

Rafutzel zog sich ein schönes prächtiges Kleid an.

Als sie fertig war, kam eine Frau.

Die Frau hat gesagt, sie heiße Sahra.

Sahra hat gesagt, dass der Prinz ihr befohlen hat, dass sie Rafutzel holen soll.

Sahra ging zu Rafutzels Zimmer.

Sie sagte zu Rafutzel: Der Prinz trifft dich im Turm um 14.30 Uhr.

Sahra war aber eine Hexe.

Sie wollte Rafutzels Haare abschneiden.

Die Hexe  hatte hässliche Haare und wollte Rafutzels Haare haben.

 

Also hat die Hexe Rafutzel zum Turm gebracht und sperrte sie im Turm ein.

Sie ging weg. Die Hexe konnte natürlich hexen.

Sie hat sich als Rafutzel verhext und ging zum Prinzen.

Die Hexe tat so, als ob sie Rafutzel wäre.

Und Rafutzel weinte und weinte.

Dann fiel ihr ein, dass sie eine Klammer in ihrem Haar hatte.

Sie nahm sich die Klammer heraus und steckte sie ins Schlüsselloch und drehte die Klammer.

Da ging die Tür auf und sie rannte zur Hexe.

Rafutzel schlich sich an die Hexe heran und vorsichtig nahm sie den Zauberstab.

Dann sagte Rafutzel: Ene mene mein, die Hexe ist ein Stein.

Die Hexe wurde versteinert und stand da.

Und Rafutzel heiratete den schönen Prinzen.

Sie bekamen viele Kinder.

Die Hexe stand alle Ewigkeit als steinernes Denkmal im Schloss.

Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

Ikram

 

Alles geht schief

An einem schönem Morgen im Sommer steht der Bauer Knollengurke  auf.

Er sagt: „Muh, ich habe aber gut geschlafen, muh!“

Aber was ist das? Er merkt, dass er im Heu geschlafen hat.

Merkwürdige Sache. Die Bäuerin liegt in der Hundehütte.

Der Bauer guckt die Bäuerin mit großen Augen an.

Knollengurke sagt: „Muh, warum hast du denn in der Hundehütte geschlafen, muh!“

Die Bäuerin antwortet: „Wau, komisch. Wo hast du denn geschlafen, wau?“

„Ich, ich habe im Heu geschlafen. Dann lass uns jetzt lieber überall nach- gucken ob sonst noch alles in Ordnung ist.“

Aber auf dem  sitzen ja Ziegen, Kühe und Hühner!

Sie rennen zum Hühnerstall und sehen die Kühe darin stehen.

Sie rennen weiter zum Schweinestall.

Im Schweinestall sitzen die Hühner.

Sie rennen wieder zum Haus.

Caroline

 

Und da passierte es. Ein Huhn, eine Ziege und eine Kuh saßen bei Kaffee und Kuchen zusammen.

Als die Bäuerin die Tiere sah, bellte sie laut: „Wuff, wuff, was macht, wuff, ihr hier?“

„Oh wir? Also wir trinken Kaffee und essen Kuchen.“

„Sofort raus hier, wuff! Geh du erst mal in deine Hütte."

"Ok, ich werde es euch noch heimzahlen!“

Als Bauer Knollengurke im Kuhstall ankam, spielten die weiblichen Kühe gerade Topmodel. Einer der Bullen machte coole Musik und die andern klatschten im Takt.

„Muh, was macht ihr hier? Sofort raus!“

„Geh du mal in deinen Stall“, sagte eine Kuh und strich sich über die Haare.

Einer der mitklatschenden Kühe meinte: „Ich bringe Heu.“

Auf dem Hof trafen sich Bauer Knollengurke und seine Frau und die bellte plötzlich auf: „Wuff, wuff, guck mal da hinten!“

„Muh, ich sehe es auch, komm wir gehen hin.“

Da lag ein roter Stein.

Der Bauer fasste ihn an .. und es verwandelte sich alles wieder zurück.

Katharina

Der Zauberer Fimmelfamm

Der Zauberer Fimmelfamm lebte vor 100 Jahren in seiner Zaubervilla.

Er besaß eine Wünschkammer.

Da er die Kammer nicht transportieren konnte, entwickelte er einen Wunschpunsch.

Aber ein böser Zauberer erfuhr, dass Fimmelfamm Wunschpunsch herstellen kann.

Er fuhr sofort in die Stadt. Er wollte den Punsch klauen.

 

Aber Fimmelfamm hatte eine Zauberkugel, mit der er alles vorhersehen konnte.

Auch, dass jemand seinen Punsch klauen möchte.

Er stellte ihm einige Zauberfallen und flog dann mit seinem fliegenden Auto in eine andere Stadt.

Nach drei Tagen kam er wieder.

Fimmelfamm fand den bösen Zauberer in einer seiner Zauberfallen.

Er schickte ihn sofort nach Hause und befahl ihm, nie mehr etwas Böses zu tun, sonst müsste er sterben.

Der Zauberer Fimmelfamm ging mit seinem Wunschpunsch wieder nach Hause.

Der böse Zauberer kam nie wieder.

 

Und wenn er noch nicht gestorben ist dann lebt er auch noch heute.

Von Marcel und Philipp

Der neue Rock

Es war einmal ein schöner Montagmorgen.

Lilly lag noch im Bett und las ein Buch.

Das Buch hieß Die Zauberschule.

„Lilly komm mal bitte nach unten ins Wohnzimmer, ich will dir was zeigen!“, rief ihre Mutter Claudia.

„Ich komme Mama“, rief Lilly.

Lilly ging die Treppe runter ins Wohnzimmer, da saß ihre Mutter auf einem Stuhl und hielt eine Tüte in der Hand.

„Was ist in der Tüte Mama?“, fragte Lilly.

„Guck doch einfach mal rein!“, antwortete ihre Mutter.

Lilly guckt in die Tüte rein.

In der Tüte ist ein schöner rosa Rock mit weißen Punkten .

Lilly fällt ihrer Mutter um den Hals.

„Danke Mama ,der Rock ist voll schön," sagt Lilly.

Lilly geht in ihr Zimmer und ruft ihre Freundin Anna-Lena an.

„Du musst sofort zu mir kommen, ich habe grade was sehr schönes von meiner Mutter bekommen“, sagt Lilly zu ihrer Freundin Anna-Lena.

Anna-Lena wohnt gleich gegenüber.

Anna-Lena hat zwei Haustiere und zwar eine Katze namens Luise und noch einen Hund namens Kartoffelbrei.

Anna-Lena sagte: Den Rock möchte ich auch haben.

Am nächsten Tag kam Anna-Lena um Lilly für die Schule abzuholen.

Und dann sah sie, dass sie auch den Rock hat, den sie selber hat.

„Cool, du hast jetzt den Rock, den ich auch habe“, sagte Lilly.

„Ja, ich weiß, wir sind jetzt Zwillinge.“

Und so gingen sie zusammen in die Schule, und alle in ihrer Klasse sagten: „Cool ihr seid jetzt ja Zwillinge.“

Und so war es der beste Tag, den Lilly je hatte.

Joanna

 

Der Feuerreiter

In einem Haus brennt es,

eine Frau schreit um Hilfe,

Menschen tuscheln,

weil sie vor ein paar Tagen

den Feuerreiter gesehen haben.

Auf ein mal fängt

ein Gewitter an,

es macht laut tipp tapp.

Alle Menschen schreien,

und die Frau war in Sicherheit.

Alle waren sicher.

Annika

Rosenrosa und Schneeglöckchen

Es war einmal zwei Mädchen die hießen Rosenrosa und Schneeglöckchen.

Die beiden hatten sich sehr lieb.

Einmal sagte die Mutter: „Geht raus und sucht Holz.“

Die beiden kamen an einen Baumstamm vorbei.

Da sahen die beiden etwas.

Sie kamen etwas näher und sahen sie ein Hasen.

Da rief der: „Helft mir doch!“

Die beiden liefen zu ihm.

Sie zogen und zogen aber es half alles nicht.

Da holte Schneeglöckchen eine Zange und holte ihn raus.

Der Hase war nicht erfreut und hoppelte weg.

Auf einmal kam eine Wölfin aus dem Wald und rannte zu ihm.

Der Hase rief: "Hilfe ein Wolf!"

Schneeglöckchen hatte Angst um den Hasen.

Aber als die Wölfin zu ihnen kam, da wurde sie zu einem Mädchen.

Da fragte sie: "Kann ich bei euch bleiben?"

"Ja", sagten Schneeglöckchen und  Rosenrosa.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Milaine

Der Dracula

Es ging rum, das jemand in jeder Nacht kommt.

Aber niemand konnte viel von ihm erzählen, weil nämlich niemand lebendig zurück gekommen war.

 

Aber der Dracula war in seinem Gruselhaus und wollte grade los. Auf einmal kam Frau Dracula und sagte: Jetzt gibt es meinen Blutkuchen. Aber Dracula ging weg.

Er ging zu seinem nächsten Opfer. Es war eine alte Oma, die hieß Greta. Der Dracula dachte, sie wäre ein Kinderspiel. Aber als er sie beißen wollte ... da schlug sie zu und sagte: Du böser Groß-Zahn! Der Dracula wurde blass im Gesicht. Und zerfiel zu Staub.

Milaine

TIERE und TIERGESCHICHTEN

Der Pfau

Ich habe einmal einen Pfau in einem Park getroffen. Ich weiß zwar nicht viel über diesen Pfau, aber ich finde die Pfaue toll.

Lars

 

Der Gepard

Geparde laufen pro Stunde 100 km.

Sie sind Raubtiere.

Sie sind die gefährlichsten Tiere der Welt.

Der Gepard frisst alles, soger einen fetten Steinbock.

Er ist der Boss der Tiere.

Geparden können nachts gut sehen.

Sie sind zu stark für alle.

Sie sind zu schnell für alle.

Der Gepard ist ein Fleischfresser.

Celal

Meine Haustiere

Ich habe einen Hund, einen Papagei und einen Wellensittich. Ich mag meinen Hund am liebsten, weil er so süß aussieht. Er lässt mich machen, was ich will. Ich finde süß, wenn er eine Rolle macht. Mein erster Hund ist an Blutkrebs gestorben. Mein zweiter Hund hat sich unter einen Baum gelegt und starb. Aber jetzt habe ich einen neuen Hund, der ganz kinderlieb ist. Und wenn ich mal traurig bin dann tröstet er mich. Ohne ihn wäre ich nicht glücklich.

Milaine

Donald Duck und das Froschturnier

Donald Duck wollte Froschschenkel essen, aber die haben 42 TALER gekostet. Dann ist Donald Duck mit Trick, Tick und Track zum Mühlensee gefahren.

Donald beugte sich vorn übers Wasser und fiel rein.

Donald kam wieder hoch und hatte einen Frosch auf den Kopf.

Trick sagte: „Halt still, ich hab ihn!“

Aber der Frosch sprang weg und Trick haute eine Astgabel auf den Kopf. Trick rannte weg und dachte: „Warum Froschenkel so teuer sind, wird mir allmählich klar.“

Onkel Donald stoppte und sprang ins Wasser auf den Frosch, der auf einer Seerose hockte. Der Frosch sprang weg und Onkel Donald fiel schon wieder ins Wasser.

Dann kam er knallwütend raus und sein Herz bummerte wie ein Presslufthammer. Trick sagte: „Reg dich ab, Onkel Donald, das ist nur ein Frosch.“ Donald rief: „Halt, bleib hier du Frosch!“

Trick, Tick und Track hockten in den Büschen und sagten zu Onkel Donald: „Wenn du leise bist, kommen sie raus, das ist so.“

„Was ihr nicht sagt. Ich versuche es auf meine eigene Art.“

Donald dachte nach, wie er den Frosch fangen könnte. Donald hatte eine Idee.

Er legte eine Seerose auf den Kopf und im Mund hatte er einen Strohhalm. Trick, Tick und Track hatten auch eine sehr gute Idee. Sie holten sich eine großen Stock und eine falsche Biene. Die drei warfen den Stock weit raus.

Der Frosch sprang auf die Seerose wo Donald drunter war. Donald verlor seinen Strohhalm. Der Frosch sprang auf den Kopf von Donald.

Trick, Tick und Track zogen an der Angel. Die drei schafften den Frosch und Onkel Donald raus.

Die drei sagten aus einen Mund: „Onkel Donald!“

Onkel Donald sagte nur: „Ihr habt meinen Frosch gefangen, los in die Pfanne damit.“

Aber Trick, Tick und Track sagten: „Er kommt nicht in die Pfanne, er ist ein Meisterspringer, wir wollen ihn trainieren.“

Donald sagte: „Nein! Er kommt in die Pfanne.“

Trick, Tick und Track sagten wieder: „Ja weißt du nicht, nächste Woche ist ein großes Froschturnier, das gewinnt er bestimmt und der erste Preis sind 1000 Taler.“

„1000 Taler“, sagte Donald.

Dann trainierten sie den Frosch und er gewann das Froschturnier.

Zum Schluss gingen sie in ein Lokal zum Essen.

Moritz

Mein Haustier

Ich habe eine Katze. Sie heißt Findus, und sie hat eine Spielmaus. Die Spielmaus hat keinen Schwanz mehr. Den Schwanz hat Findus abgerissen und jetzt ist die Spielmaus schwanzlos.

Mel

Zwei Pferde

Auf der Insel Suka in Taro lebten zwei Pferde. Eins hauste in einem Graben außerhalb der Stadt Kioto, während das andere in einem kristallklaren Brunnen wohnte. Nahe bei Tongo.

Keines der Pferde wusste etwas vom anderen, den zwischen ihnen lag ein hoher Berg.

Aber an demselben Tag, in genau demselben Augenblick beschloss jeder der zwei Pferde, über den Berg zu steigen, um die Stadt zu besuchen, die auf der anderen Seite lag.

Das Pferd aus Kioto wollte die Stadt Tongo sehen, wo der Mikodo, der Kaiser, seinen Palast hatte.

Das Pferd aus Tongo wünschte Kioto zu sehen, wo es überhaupt keine Paläste gab. Am nächsten Morgen ganz früh zogen die Pferde los. Das eine Pferd ging auf dieser Seite des Berges hinauf, der andere auf jener. Der Weg war lang und beschwerlich, aber endlich erreichten sie die Spitze des Berges. Da fragte das Pferd aus Tongo: „Wo willst du hin du Wanderer?“ Dann antwortete das andere: „Nach Kioto. Und du?“

„Nach Tongo will ich hin“, antwortete das andere Pferd. Das Pferd aus Kioto erzählte dem Pferd aus Tongo, dass es in der Stadt, wo es wohnte schrecklich ist und das Pferd aus Kioto sagte dem anderen Pferd, wie es in der anderen Stadt ist. Nun gingen beide Pferde wieder heim.

Amelie

Meine Hundegeschichten

An einem Tag kam ein Hund mit Namen Betty zu uns nach Hause, wir spielten mit ihr. Betty gehört Freunden von uns, und sie kommt öfter zu uns zu Besuch. Mama trank einen Kaffee, Betty rannte zu Mama. Betty trank den Kaffee fast aus, aber Mama konnte den Kaffee grade noch wegnehmen. Betty war wütend.

 

Betty kommt zu uns über Nacht, sagte Mama. David und ich freuten uns, dass Betty sogar über Nacht kommt. Betti kam mit ihren Besitzern zu uns. Wir machten mit ihren Besitzern einen Spaziergang. Es wurde Abend und die Besitzer fuhren weg. Betty freute sich gar nicht und jammerte ganz lange. Irgendwann kam Mama zu uns und nahm Betty mit. So ging es die zweite Nacht auch noch und Betti freute sich sehr als ihre Besitzer wieder sah.

 

Es war Weihnachten und Betty und ihre Besitzer kamen wieder. Wir tranken Kaffee und Kuchen, und Betty rannte durchs Haus.

Und auf einmal hörten wir es knistern, es kam vom Weinachtsbaum. Wir sahen Betty ganz genüsslich einen Apfel fressen. Ich schnitt den Apfel ihr dann noch durch, und Betty aß den Apfel ganz auf.

 

Wir hatten Hasen da, und ihr wisst schon wer auch da war. Natürlich Betty.

Sie war ganz verrückt nach den Hasen und wollte die Hasen fressen. Die Hasen haben sich versteckt, weil sie Angst hatten. Mama und David haben sie dann hoch getragen in ihr Haus. Aber Betty war nicht zu stoppen, sie knabberte dann noch eine Gieskanne an, und eine Kaffeekanne. Hunde und Hasen passen eben nicht zu einander.

 

Wir haben in einer Bäckerei Hundekuchen gekauft, und die haben wir dann Betty mitgebracht. Sie hat sich sehr gefreut. Aber die Bäckerin hat gesagt: „Sie hat schon mal einen gesehen, der die selber gegessen hat.“ Das war lustig.

 

Was macht Betty wenn sie Marmelade fressen will?

Sie klaut sich einen Berliner vom Regal in der Küche, und schält ihn.

 

Marie

Meine Tiere

Meine Tiere sind sehr lieb, na ja sie hören nicht immer. Wenn ihr meint, alle Hunde spielen, ist das falsch. Nicht alle Hunde spielen, es gibt auch Hunde, die spielen nicht. Wir haben vier Hunde und nur ein Hund spielt. Wir haben auch zwei Katzen, die dürfen nicht raus, aber sie haben ein Zimmer, das ist sehr schön. Es ist sehr laut manchmal. Ich habe ja schon gesagt, das wir vier Hunde haben. Das ist gar nicht so einfach, ein Hund möchte immer spielen, der andere möchte nicht raus, der andere ist blind, der andere möchte immer raus. Und die Katzen möchten raus. Ich gehe gerne raus und mit dem Hund und spiele. Ich habe viel Spaß.

 

Wie hatten vor den vier Hunden acht Hasen und zwei große Hunde. Ein  Riesenschnauzer und ein gemischte Schäferhündin. Als ich klein war, hatte ich Angst vor den großen Hunden. Mama und ich sind zur Waumau-Insel gegangen und wollten uns da Hunde anschauen und vielleicht einen mitnehmen. Der Chef hat zu meiner Mama gesagt: „Wir haben einen kleinen Hund, er heißt Ben.“ Ich fand ihn supersüß und ich wollte ihn sofort mitnehmen. Dann sagte Mama: „Na gut, wir nehmen den Hund.“

 

Die Hunde von Opa und Oma

Oma und Opa haben vier Hunde. Zwei kleine und zwei große. Die großen sind Windhunde. Die sind sehr schnell und sehr lieb. Ich mag auch die zwei kleinen Hunde, die sind aber schon sehr alt.

Tessa

Mein Hund Gismo

Hallo ich heiße Antonia.

Ich habe einen  Hund er heißt Gismo. Er ist vier Jahre. Er spielt gerne mit einem Ball, wir haben ihn schon dreieinhalb Jahre. Seine Rasse ist Bolonka Zwetna Pekinese. Er frisst nur Trockenfutter. Er ist sehr lieb. Er ist dreißig Zentimeter hoch, und sechzig Zentimeter lang. Sein Fell ist hellbraun.

Antonia

Meine Vögel

Ich habe drei Tiere, die heißen Pammuk, Boncuk und Yildis. Sie sind süß, es sind Wellensittiche. Sie können fliegen. Und sie piepen sehr laut. Sie kommen aus Australien. Die Eier sind ganz klein. Sie können von dir sehr viel lernen z.B. auf die Hand kommen. Es sind empfindliche Tiere, sie essen z.B. Apfelstückchen, Körner, Spezialfutter. Ich finde, es sind sehr gute Tiere.

Celal

BÜCHER für EUCH

Bauernhofgeschichten

Es gibt:

Bauer Bolle,

Fenja seine Frau,

Karla die Kuh,

Elsa die Ente,

Fred das Ferkel,

Piotr das Pferd

und Herta die Henne.

 

Ich empfehle die Geschichten:

Wo ist die Milch ?

Der rasende Tracktor

Das dreizehnte Ei

Die Geburtstagsüberraschung

Die Geschichten sind spannend und lustig. Bauer Bolle erfindet Sachen, die meistens in die Hose gehen, aber dann sagt er: „Nur keine Bange, ich habe eine Idee.“ Dann geht er in seinen Schuppen und kommt mit lustigen Sachen raus, die er erfunden hat.

Annika

Meine Erfahrung mit Büchern

Ich heiße Mel und lese am liebsten Der kleine Drache Kokosnuss.

Er erlebt viele Sachen und er hat 2 Freunde.

Sie heißen: Oskar und Mathilda.

Oskar ist ein Fressdrache. Mathilda ist ein Stachelschwein.

Ach, und Kokosnuss ist ein Feuerdrache.

Mel

HARRY POTTER

und der Stein der Weisen

 

Harry Potter ist ein Waisenjunge, der zu seiner Tante und seinem Onkel gebracht wird. Er weiß nicht, dass er magische Kräfte hat. Aber der listige Voldemort will ihn töten.

Jonas

Küssen

Alle küssen, selbst Babys. Es ist ein Zeichen der Zuneigung.

Es gibt mehre Kussarten: Gute Nacht Küsse, oder Nasen-Küsse.

Man kann aber auch Leute küssen, in die man verliebt ist.

Meistens küsst man sich auf den Mund. Man kann sich auch mit der Zunge küssen.

Aus: "Wie ist da mit der Liebe" von Doef und Latour

Lucas

Gregs Tagebuch 4

Ich fand das Buch gut, weil ich Comics mag und das ist ein Comic-Reoman. Er wurde von Jeff Kinney geschrieben und es geht um Greg Hefley. Der Junge ist mit seiner Familie nicht zufrieden, und er hat auch noch seinen dusseligen Freund Rupert. Mit dem spielt er Streiche und denkt sich tolle Ideen aus.

Lucas

Tintenherz

Tintenherz ist ein sehr schönes Buch. Aber es geht auch um Mord und Kampf.

Lara

 

 

Tinten-Scherz

Ein Buch-Tipp in scherzhafter Form

Es war der heißeste Tag des Jahres, und die Sonne schien bis Abends um zehn. Schneggi lag im Bett und hörte die lauten Fußspitzen an ihr Fenster klopfen. Schneggi starrte an die Spieluhr, die auf ihrem Nachtisch stand. Sie drehte die Spieluhr auf und die Melodie LA LI LU ... kam aus den Löchern. Po (Schneggi´s Vater) liebte Bücher. Nach einiger Zeit stand Schneggi auf und ging zu Po, der noch las. Schneggi fragte Po, ob er einen dicht beharrten Mann kenne. Auf diese Frage antwortete Po: „Ja, er heißt Zauberzunge. Wo ist er denn?“

Schneggi sagte: „Er steht vor meinem Fenster.“

Caroline

Hier kommt Lola

Das Buch hat mir gut gefallen, weil es ein dickes Buch ist und es einen schönen Inhalt hat.

Es ist spannend und Lolas ihre Freundin Flo mag Frösche. Sie hat Lola eine Frosch unter die Nase gehalten.

Sie ist dann in Ohnmacht umgefallen. Als sie wieder aufwachte, lag sie fast in einem Teich.

Marie

 

 

 

 

 

Die Olchis und der blaue Nachbar

"Neuer Müll, neues Glück", sagt Olchi-Oma. Die Olchis sind gerade auf einen anderen Müllplatz gezogen.

Es ist eine riesengroße prächtige Müllhalde, schön schmuddelig und oberolchig. Leere Dosen glänzen da in der Sonne. Gammelig Matratzen spiegeln sich im Wind.

Ein herrliches Plätzchen. Und die neue Olchi-Höhle ist eine Wohnung mit Gebirgsblick, mit freier Sicht auf die Müllberge.

Celal

 

 

 

SPIEL und SPASS

Scherzfrage

Ein Cowboy reitet Freitag in die Stadt.

Er bleibt dort drei Tage

Und reitet Freitag wieder nach Hause.

 

Was ist denn Freitag?

Maurice

PC Quiz

Hallo ich bin Lars, hier ist mein PC Quiz:

 

WAS HEIßT „PC“?

A: EINE CPU

B: PERSOHNARL GOMBUDER

C: PERSONAL COMPUTER

 

WAS HEIßT „CPU“?

A: CENT PROFFESOR UNHEIMLICH

B: CLOWN PUDEL UNGETÜM

C: CENTRAL PROFESING UNIT

 

WAS IST EIN “DISPLAY“?

A: EINE KAPUTTE PLAYSTATION

B: EIN FALSCHES SPIEL

C: DAS DAS DEN TEXT GRAD ANZEIGT

 

WAS IST EIN VIRUS?

A: DYNAMIT

B: NICHTS GUTES

C: NITROGLYTZERIN

 

WAS IST DIE CENTRALPROZESSINGUNIT?

A: KETSCHUP MIT SPAGETTI

B: EIN VIRUS

C: DIE CPU

Lars

Ostern

Meine Lieblingswitzfragen

Was ist der Unterschied zwischen einem Fußgänger und einem Fußballer?

Der Fußgänger geht bei grün, der Fußballer bei rot.

 

 

 

Was passiert, wenn man eine Kuh mit einem Tintenfisch kreuzt?

Das ergibt ein Tier, das sich selbst melken kann.

 

Warum sind Schüler so reich?

Weil jeder mindestens eine halbe Bank besitzt.

 

Was heißt Bürgermeister auf Englisch?

Burger King.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Auto und einer Rolle Toilettenpapier?

Ein Auto kann man gebraucht kaufen.

 

 

Was sieht aus wie eine Katze, macht miau wie eine Katze, ist aber keine Katze?

Ein Kater.

 

Welcher Ring ist nicht rund?

Der Hering.

 

Welches Tier kann höher springen als der Eifelturm?

Eigentlich jedes.

 

Daniel

Der großschreib Fehler

Garfield

Eines  Tages ging  Garfield an den PC.

Das war das erste mal in seinem Leben.

Dann kam Jon. Garfield musste aufhören.

Das war Garfield:

„Könnte ich noch´n bisschen Lasange haben?“

Jon: „Nö!!!!!!!!!!!!!“

Lars

Witze

Was tut eine Blondine wenn der Computer brennt?

Sie drückt auf Löschen!

 

Sagt der Gast zu dem Kellner: Die Brötchen sind ja von gestern, ich will aber welche von heute haben!

Kellner: Dann kommen sie morgen wieder.

 

Warum läuft eine Blondine nackt im Garten rum?

Damit die Tomaten sich schämen und rot werden!

 

Warum hat eine Blondine einen runden Garten?

Damit der Hund nicht in die Ecken pinkelt.

Lars

 

In der Klasse sagt der Lehrer: „Jedes Kind bringt bitte morgen einen Euro mit.“

Da meldet sich Max und fragt: „Herr Lehrer, ist das nicht ein bisschen teuer“?

Da sagt der Lehrer na gut, dann eben 100 Cent.

Jonas

 

Piraten-Witz

Was macht ein Pirat am PC?

Die Entertaste drücken.

 

 

Papageien-Witz

Ein Junge bringt einen Papagei aus dem Urlaub mit. Da sagt der Zollbeamte: Lebendige Tiere kosten 100€,  tote Tiere sind umsonst. Da sagt der Papagei: Macht jetzt keinen Schrott!

Lucas

 

 

Ein Mann kommt zu einer Frau und sagt:  „Ich will eine Arbeit ohne Frauen.

Da sagt die Frau: „Okay, da gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder sie werden Bootsjunge, oder sie werden Fischer.

Wenn sie Bootsjunge werden, ist ja gut, aber wenn sie Fischer werden, gibt es noch zwei Möglichkeiten.

Entweder sie ertrinken oder sie ertrinken nicht. Wenn sie nicht ertrinken, ist ja gut, aber wenn sie ertrinken gibt es noch zwei Möglichkeiten.

Entweder sie werden tot aufgefunden, oder sie werden nicht tot aufgefunden.

Wenn sie nicht tot aufgefunden werden, ist ja gut, aber wenn sie tot aufgefunden werden, gibt es noch zwei Möglichkeiten.

Entweder sie werden vergraben, oder sie werden verbrannt. Wenn sie vergraben werden, ist ja gut ,aber wenn sie verbrannt werden, gibt es noch zwei Möglichkeiten.

Entweder sie werden zu Papier, oder sie werden Klopapier. Wenn sie Papier werden, ist ja gut, aber wenn sie Klopapier werden, gibt es noch zwei Möglichkeiten.

Entweder sie landen im Herren-Klo oder im Damen-Klo. Wenn sie im Herren-Klo landen, ist ja gut, aber wenn sie Damen Klo landen, können sie noch mal von vorne anfangen.“

Amelie

 

 

 

 

Wie viele Blondinen braucht man um einen Kuchen zu backen?

Eine zum Teig zu rühren, und sechs  zum Smarties zu schälen.

Antonia

 

 

 

 

 

Warum braucht eine Blondine keine Tür?

Damit keiner durchs Schlüsselloch kuckt.

Amelie

 

 

 

 

Internet -Tipps

Geht auf www.1001spiele.de, da kann man sehr viele Spiele spielen.

Mein Lieblingsspiel ist Computer-Verkloppen.

Wenn du Donald Duck Videos ansehen willst, ist google oder www.youtube.de geeignet. Dort muss man nur Donald Duck eingeben.

Aber www.schulejungfernkopf.de ist aber auch toll.

Mein Freund Hugo sagt es gibt www.sewenspiele.de

Das soll eine Spieleseite sein.

Lars

JOHN CENA

John Felix Anthony Cena ist ein US Wrestler besser bekannt als John Cena. Er wurde am 23.4.1977 geboren in West Newbary, Massachusats. Er ist auch Rapper und Schauspieler. Cena ist 2002 in die WWE (World Wrestling Entertaiment) gekommen. Im Moment ist er im RAW-Rooster. Zusehen auf sport1 Samstag von 22.00 Uhr bis 00.00 Uhr und Montag skysport 00.00 Uhr bis 05.30 Uhr.

Lucas

Unser Kinobesuch

Wir waren in dem Film Paulas Geheimnis.

Der Film hat 100 (1h und 40min) Minuten gedauert.

Es ging darum das Paula ein Geheimnis hat.

Doch dann wird ihr Tagebuch geklaut ☹.

Es war sehr spannend. Aber wer hat es geschrieben?

Von Antonia und Natalie