Ausgabe Herbst-Winter 2011-12
Die 16. Ausgabe der ZOP entsteht auf dieser Seite. Wir schreiben jede Woche an unserer Zeitung ohne Papier, der ZOP. Es gibt lange, kurze, ernste und lustige Artikel. Schaut bald wieder einmal herein, es lohnt sich. Viel Spaß beim Lesen wünscht
Eure Redaktion
AUS dem SCHULLEBEN
Wir stellen uns vor
Mein Name ist Michelle
Ich mag Hunde und Katzen gern
Clowns fide ich nicht so toll
Hasen mag ich auch gern
Ein Haustier habe ich nicht
Lesen mag ich gern
Läuse habe ich noch nicht gehabt
Einen Hasen habe ich schon mal im Garten gehabt
Januar ist prima, wenn ich Schlitten fahren kann
Im Internet@ bei Spielen gewinne ich oft
Manchmal male ich
Manchmal schwimme ich
Yak’s mag ich
Regenbogen finde ich schön
Affen sind toll
Yak’s sind groß
Hallo wie geht es dir?
Ich gehe in die 4c.
Ich heiße Jannik.
Mein bester Freund ist Yannick.
Mein Hobby ist Fußball.
Ich bin Schalke Fan.
Ich spiele auch in einem Fußballverein.
Der Verein heißt SVH Kassel.
Mein Lieblingsschulfach ist Sport.
Ich habe am 3.7.2001 Geburtstag.
Meine Schwester heißt Finja.
Mama und Papa heißen Sandra und Michael.
Die Sache, die ich als schnellstes gelernt habe, ist Wavebord fahren.
Mein Lieblingstier ist ein Kanguru.
HALLO, wie geht’s dir? ICH heiße Florent. HALLO, ich gehe in der 4a. ICH bin 11 Jahre. ICH spiele gerne Fußball. ICH wurde im Jahr 2000 geboren. ICH habe im April Geburtstag.
Fußball spiele ich gerne.
Lose ziehe ich auf dem Fest.
Ohne Ohren hätte ich nicht gehört.
Raben sind schnell.
Elefanten mag ich.
Nashörner mag ich auch.
Tiere mag ich am liebsten.
Heute spiele ich mit meinem Freund.
Ungefähr einen Meter und achtzig werde ich groß.
Gestern war ich faul.
Ostern ist toll für mich.
Hallo, ich heiße Annabel und ich bin 8 Jahre alt.
Ich habe zwei Kaninchen. Sie heißen Flauschi und Flöckchen.
Meine Hobbys sind Schwimmen und Handball.
Ich habe einen großen Bruder, der schon 13 Jahre alt ist.
Hallo ich heiße Marlene. Ich bin Einzelkind. Meine Hobbys sind schwimmen, puzzeln, malen und tanzen.
Mein Name ist Marlene.
Abens lese ich fast immer zu lange.
Raumfahrt und so interessiert mich.
Langsam aber sicher komme ich voran.
Ein Haustier habe ich nicht.
Naja, Fußball mag ich auch gern.
Etwas Süßes esse ich immer gerne.
Nachtwanderung
ls wir unsere Klassenfahrt nach Licherode gemacht haben, konnten wir auch eine Nachtwanderung machen.
Als es dunkel war, sind wir durch den Wald gelaufen.
Dann haben wir Fledermäuse beobachtet, und wir haben den Großen Wagen, den Kleinen Wagen und den Orion gesehen.
Und wir haben Züge gehört.
Anschließend haben wir einen Bauern gesehen, der die Heubälle mit einer Maschine zusammengerollt hat mit einer weißen Folie. Wir haben Glühwürmchen gesehen und wir haben auch Fledermaus-Häuschen gesehen an den Bäumen.
Anschließend haben wir eine Katze gesehen, die uns immer hinterher gelaufen ist.
Um 10 Uhr sind wir angekommen und um 10 Uhr 10 sind wir ins Bett gegangen.
Florent
ein paar Englische Wörter:
shoppen = einkaufen gehen
Skateboard = das Rollbrett
waveboard = flexibles Skateboard
clown = Spaßmacher
cowboy = Kuhhirte
hotdog = Würstchen im Schlafrock
surfboard = Wellenreiterbrett
Fiona
Die Fahrradprüfung
Bei uns haben die Polizisten Schilder mit, wo zum Beispiel Stop drauf steht und alles mögliche.
Wenn zum Beispiel auf dem Schild Stop drauf steht, müssen wir nach links kucken und nach rechts kucken und nach hinten kucken und dann können wir erst losfahren.
Am Ende vom Fahrradunterricht durften wir eine eigene Strecke aussuchen, das hat Spaß gemacht.
FLORENT
Klassenfahrt
Am 22.8.2011 sind wir zur Burg Ludwigsstein gefahren.
Auf dem Hinweg haben wir einen Abstecher zu der Grube Gustav gemacht.
Die Grube war sehr schön und es gab eine Schippe, die den Namen Weiberarsch hatte.
Als wir draußen waren, haben wir ein wenig gegessen und sind dann weiter gefahren.
Bei der Burg angekommen habe ich einen Speckstein bearbeitet.
Danach durften wir auf unser Zimmer.
Das Zimmer sah so aus wie in einem 2Sterne Hotel.
Nach dem Zimmer angucken haben wir uns um 23.00 Uhr hingelegt und haben geschlafen.
Am nächsten Morgen sind wir um 7.00 Uhr aufgestanden und sind Frühstüken gegangen.
Danach haben wir bei einer Ritter-Rallye teilgenommen und wurden zum Schluss zum Ritter der Burg Ludwigsstein geschlagen.
Als wir wieder im Zimmer waren, haben wir eine Flurparty gefeiert. Danach sind wir um 23.00 Uhr ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen sind wir wieder um 7.00 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt.
Nach dem Frühstücken haben wir Essen und Trinken für die Wanderung zur Burg Hanstein eingepackt. Dann sind wir losgewandert. Die Wanderung war sehr schön. Kurz vor Burg haben wir ein Picknick gemacht.
Bei der Burg angekommen haben wir eine Führung durch sie gemacht. Nach der Führung sind wir wieder zur Burg Ludwigsstein gegangen. Bei der Burg angekommen haben wir gespielt und haben dann Abenbrot gegessen. Danach sind wir wieder um 23.00Uhr ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen sind wir wieder um 7.00 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt.
Nach dem Frühstücken durften wir den ganzen Tag spielen.
Um 16.00 Uhr haben wir uns wieder im Rittersaal getroffen und sind dann ins Schwimmbad gegangen. Danach haben manche ein Theaterstück aufgefürt.
Das Theaterstück der Zickenkrieg war am coolsten.
Danach haben wir eine kleine Disko gemacht und sind dann auf unsere Zimmer.
Auf unserem Zimmer haben wir eine Zimmer- und Flurparty veranstaltet.
Um 1.20 Uhr morgens hat Fr. Scheuch uns (Juline, Annika, Lisa, Vural und ich) noch eine kleine Geschichte vorgelesen und wir sind um 1.30 Uhr morgens ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen sind wir um 7.00 Uhr wieder aufgestanden und haben gefrühstückt.
Nachdem Frühstücken und Kofferpacken sind wir wieder nach Hause gefahren.
Jannik
Es wird kalt
Rudolf das Rentier
Der verschwundene Weihnachtsmann
Es war fünf Tage vor Weihnachten und der Weihnachtsmann war auf Hochtouren, als der Weihnachtsmann in seinem Büro die letzten Geschenke sortierte. Er freute sich wie jeder andere auch auf Heiligabend. Plötzlich hörte er Schritte! Er machte die Tür auf und schaute in das Gesicht eines Entführers. Der Entführer sprang auf den Weihnachtsmann und fesselte ihn!
Danach zog er ihm einen Schal über, damit er nichts sehen konnte.
Kurz darauf war der Weihnachtsmann in einem Auto entführt und nach einigen Stunden war er vom Nordpol nach Australien verfrachtet!
Diese Wärme war für den Weihnachtsmann unerträglich. Aber jetzt wurde er wieder entfesselt.
Als er zu sich kam, war er im Keller von den Gangstern eingesperrt.
Hier waren nur ein Becher, ein Waschbecken und 3 Butterbrote.
Der Weihnachtsmann tastete den Boden ab und im fiel eine auffallend hohl klingende Stelle auf.
Er nahm sein Taschenmesser und schnitt an dieser Stelle den Boden auf und tatsächlich hier war ein Geheimgang!!!
Der Weihnachtsmann ging ihn ohne zu zögern.
Es war stockduster und er hatte keine Taschenlampe.
Der Weihnachtsmann tastete nach einem Lichtschalter und fand ihn. Erst jetzt sah er wo er war.
Hier bewachten die Gangster alle Überfälle per Computer.
Plötzlich hörte er, von oben Stimmen, die sagten: „Hey Otto, der Weihnachtsmann ist gerade im Geheimgang!“
„Ich weiß Jack. Hab eine Idee“, sagte Otto.
„Welche denn?“, fragte Jack.
Wir geben ihm pro Tag nur noch 2 Brote.
Da erschrak der Weihnachtsmann, als er das hörte.
Zum Glück hatte er die 3 heutigen Brote alle dabei.
Er hatte noch sein Taschenmesser und den Becher.
Mehr ab es nicht.
Er ging weiter jeden Gang bis er die Stimmen nicht mehr hörte.
Plötzlich ging unter ihm eine Falltür auf und er viel in einen anderen Keller wo Otto und Jack schon warteten.
Sie lachten:“Hat wohl nicht geklappt mit der Flucht oder?“
Sie gingen.
Diesmal war hier kein Gang doch ein Fenster.
Er öffnete es und schaute in eine Schlucht.
Auf der anderen Seite sah er den Ayers Rock keinen Meter von der Schlucht entfernt.
Er ging viele viele Meter hoch.
Er hatte noch sein Seil ganz zufällig.
Am Nordpol suchten schon alle Elfen nach dem Weihnachtsmann.
Vergebens.
Er holte jetzt sein Seil und machte eine Schlaufe rein.
Er warf es rüber und es hakte sich an einem Baumstamm fest.
Jetzt guckte der Weihnachtsmann, ob das Seil auch wirklich fest hing.
Schließlich schwang er sich rüber und kletterte rauf.
Jetzt musste er nur noch den Ayers Rock hoch und hatte es geschafft.
Doch auf der anderen Seite standen Otto und Jack.
Der Weihnachtsmann zog schnell das Seil hoch. Er kletterte so schnell er konnte den Sein rauf.
Nur noch ein paar Meter und er hatte es geschafft.
Doch hinter ihm kletterten Otto und Jack.
Beide riefen: “Bleib stehen doofer Weihnachtsmann!!!“
Doch er dachte gar nicht dran.
Jetzt ging es steil runter.
Der Weihnachtsmann rief über das ePhone (Elfenphone) um Hilfe.
Als er unten war und rannte kamen sie schon auf den Rentieren.
Eins war für ihn frei.
Er sprang drauf und flog los.
„Nun kann Weihnachten beginnen!“ rief er.
*** Frohe Weihnachten ***
Jannik
Krippen-Mandala
Rezept für einen Lichterkranz
Zutaten für 6 Lichterkränze:
Quarkölteig.Zum Verzieren: Hagelzucker Hilfsmittel: Backblech; Backpapier, Teelicht im Glasbehälter; Kuchenheber. Backen: 15 Minuten bei 190 Grad.
So backst du einen Lichterkranz :
1. Nimm ein Stück Teig, das ungefähr so groß ist wie deine Faust. Teile es noch einmal. Diese beiden Teile rollst du mit der Handfläche auf einem Brett so lange, bis du zwei lange Rollen hast.
2. Die Rollen legst du nebeneinander auf das Brett Dann drehst du sie umeinander.
3. Lege den Teig wie einen Kranz um eine Teelichthülle aus Glas. Verstreiche die Enden gut miteinander, damit sich der Kranz bei Backen nicht wieder öffnet.
4.Zum Schluss streust du Hagelzucker auf den Kranz und legst ihn vorsichtig auf ein Backblech, das du vorher mit Backpapier ausgelegt hast. Aus dem restlichen Teig kannst du noch weitere Kränze formen. Dann lässt du dir von einem Erwachsenen beim Backen helfen.
Selina
Mandala zum Advent
Weihnachten im Jahr 2007
Ein Tag vor Weihnachten war ich sehr aufgeregt, weil ich, vielleicht ein Radio kriege.
Morgens hat meine Mama verschlafen, weil ihr Wecker nicht geklingelt hatte.
Also bin ich zu spät in den Kindergarten gekommen.
Aber ich habe keinen Ärger bekommen. Wir haben Kekse gebacken und sie später genascht. Später als ich wieder zuhause war, habe ich mit meiner Mama auch einen Kuchen gebacken und Kekse. Am Abend habe ich die Geschenke ausgepackt, ich habe ein Radio, eine Spielesammlung und noch viele schöne Sachen bekommen. Es war ein schönes Weihnachten.
Michelle
Weihnachtsmarkt
Weinachten im Kindergarten
In der Nacht vor Weinachten konnte ich nicht einschlafen.
Doch später bin ich doch noch eingeschlafen.
Morgens habe ich meine Geschenke ausgepackt.
Danach hab ich gefrühstückt und habe ich mich angezogen.
Kurz danach hat meine Mutter mich zum Kindergarten gefahren.
Als ich im Kindergarten war, hab ich allen erzählt, was ich bekommen habe.
Und dann haben wie alle von unsere Lehrerin Geschenke gekriegt.
Wir haben uns sehr gefreut!
Michelle
Krippen-Mandala
Maria und Josef
Es war einmal eine Frau die hieß Maria. Die hatte einen Mann namens Josef. Maria war hochschwanger, aber der König des Landes wollte jeden an seinem Geburtsort sehen. Josef spannte einen Esel an. Dann setzte sich Maria auf den Esel.
Maria saß auf dem Esel und Josef lief daneben her.
So verließen sie zusammen die Stadt. Als es dämmerte suchten sie eine Unterkunft. Josef klopfte an einem Wirtshaus. Der Wirt öffnete und fragte: „Was wollt ihr? “Josef fragte: „Könnten wir ein Zimmer haben, meine Frau ist hochschwanger?“ Aber der Wirt hatte kein Zimmer mehr.
Maria ritt weiter. Josef ging weiter daneben.
Nach einer halben Stunde sahen sie ein anderes Wirtshaus.
Sie klopften wieder an. „Ja,bitte?“, fragte ein freundlicher Wirt. „Haben sie vielleicht noch ein Zimmer frei?“, fragte Josef. „Nö“,sagte der Wirt.
Und sie machten sich weiter auf den Weg. Nach einiger Zeit entdeckten sie ein drittes Wirtshaus. Sie donnerten gegen die Tür, denn sie waren schon ziemlich wütend. Ein unfreundlicher, dicklicher Wirt öffnete die Tür.
„Ja?“, sagte er mürrisch. „Haben sie vielleicht eine Unterkunft? Meine Frau ist hochschwanger.“
„Ein Zimmer habe ich nicht mehr, aber noch einen alten Stall. Dort zogen sie ein. Und so wurde das Jesuskind in einem Stall geboren!
Nach einer Weile trafen drei Hirten ein. Sie hatten einen Stern gesehen und waren ihm gefolgt. Sie sahen sich das Kind an und freuten sich. An einer anderen Stelle standen drei Könige. Zu ihnen kam der Stern und wies ihnen den Weg. Sie hatten sich schnell Geschenke geholt und waren dem Stern gefolgt. Als die drei Könige eintrafen, war der Stern über einem Stall stehen geblieben. Sie übergaben die Geschenke: Myrrhe, Weihrauch und Gold. Sie feierten die ganze Nacht die Geburt von Jesus.
Marlene und Annabel
Weihnachts-Ausmalbild
Winter- und Weihnachtslieder
O weh, noch immer liegt kein Schnee
1.O weh, o weh Noch immer liegt kein Schnee!
O weh, o weh! Noch immer liegt kein Schnee!
Wie lang muss ich noch warten?
Ich schaue in den Garten
und sag: ,,O weh, o weh!
Wo bleibt denn nur der Schnee?
Wo bleibt denn nur der Schnee
2.O weh, o weh! Noch immer liegt kein Schnee!
O weh o weh Noch immer liegt kein Schnee'
Schneit's heut noch oder morgen?
Ich mach mir große Sorgen‚ und sag: „O weh, o weh!
Wo bleibt denn nur der Schnee?
Wo bleibt denn nur der Schnee?"
3. O weh, o weh! Noch immer liegt kein Schnee!
O weh o weh' Noch immer liegt kein Schnee'
Frau Holle werde munter
und schau doch einmal runter!
Ich sag: „O weh,o weh!
Wo bleibt denn nur der Schnee?
Wo bleibt denn nur der Schnee?"
4.O weh, o weh! Noch immer liegt kein Schnee!
O weh, o weh! Noch immer liegt kein Schnee!
Wenn du die Betten schüttelst,
die dicken Kissen rüttelst,
dann ruf ich laut : „Juchhe!
Jetzt gibt es endlich Schnee!
Jetzt gibt es endlich Schnee!"
5. Juchhe,juchhe Jetzt liegt ja endlich Schnee!
Juchhe ,juchhe! Jetzt liegt ja endlich Schnee!
Ich kann es kaum erwarten
und laute in den Garten.
Ich rufe froh: Juchhe!
Denn überall liegt Schnee!
Denn überall liegt Schnee!'
6.Juchhe,juchhe! Hinein nun in den Schnee!
Juchhe,juchhe!Hinein nun in den Schnee!
Wer lässt sich da noch bitten
heraus jetzt mit dem Schlitten
und dann gleich mit Juchhe,
hinein geht`s in den Schnee!
Hinein geht`s in den Schnee!
Leise rieselt der Schnee
Leise rieselt der Schnee.
Still und starr ruht der See.
Weihnachtlich glänzet der Wald.
Freue dich`s Christkind kommt bald.
In den Herzen wird`s warm.
Still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt
Freue dich`s Christkind kommt bald.
Bald ist heilige Nacht.
Chor der Engel erwacht.
Weihnachtlich glänzet der Wald
freue dich `s Christkind kommt bald.
Süßer die Glocken nie klingen
Süßer die Glocken nie klingen,
als zu der Weihnachtszeit
s`ist als ob Engelein singen
Wieder von Frieden und freud.
Wie sie gesungen in seliger Nacht,
wie sie gesungen in seliger Nacht.
Glocken mit heiligem Klang
klingen die Erde entlang.
Fröhliche Weihnacht
Fröhliche Weihnacht überall,
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall,
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Schneeflöckchen, Weißröckchen
Schneeflöckchen, Weißröckchen
wann kommst du geschneit,
du wohnst in den Wolken
dein Weg ist so weit.
Komm setz dich ans Fenster
du lieblicher Stern
malst Blumen und Blätter
wir haben dich gern.
Schneeflöckchen, Weißröckchen
du deckst die Blümelein zu.
Dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh.
Schneeflöckchen, Weißröckchen
komm zu uns ins Tal.
Dann baun wir den Schneemann
und werfen den Ball.
Kling Glöckchen klingelingeling
Kling Glöckchen klingelingeling
Kling Glöckchen kling.
Lasst mich ein ihr Kinder
Ist so kalt der Winter.
Öffnet mir die Türen
lasst mich nicht erfrieren.
Kling Glöckchen Klingelingeling
Kling Glöckchen kling.
Mädchen hört und Bübchen
öffnet mir die Stübchen
bring euch milde Gaben
sollt euch dran erlaben.
Kling Glöckchen klingelingeling
kling Glöckchen kling.
Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind,
auf die Erde nieder wo wir Menschen sind.
Steht auch mir zur Seite still und unerkannt,
das es treu mich leite an der lieben Hand.
Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
Ich wünsche mir zum Heiligem Christ
Ich wünsche mir zum Heiligem Christ
Einen Kopf der keine Vokabeln vergisst,
einen Fußball der keine Scheiben zerschmeißt
und n`e Hose die nicht zerreißt
Ich wünsche mir zum Heiligem Christ
Eine Oma die nie ihre Brille vermisst,
einen Nachbarn den unser Spielen nicht Stört
und nen Wecker den niemand hört.
Ich wünsche mir zum Heiligem Christ
Eine Schule die immer geschlossen ist,
eine Mutter die keine Fragen stellt,
und nen Freund der die Klappe hält.
Doch weil ich das alles nicht haben kann
Überlass ich die Sache dem Weihnachtsmann.
Selina
Wieder kommen wir zusammen
Wieder kommen wir zusammen-
singen Lieder im Advent,
und ein jeder kann es sehen,
dass die erste Kerze brennt.
Kleines Licht, bist du auch winzig,
leuchte in die Welt hinein.
Schenke Frieden, Wärme, Hoffnung,
niemand soll alleine sein.
Malena
Weihnachts-Grafitti
Weihnachtsrätsel
Wie heißt ein berühmter Weihnachtsfilm mit einem Rentier ?
R Rudolf U Hugo Z Karl
Wie heißen die Helfer vom Weihnachtsmann ?
U Elfen G Fee H Zwerg
Was verteilt der Weihnachtsmann an die Kinder ?
G Stöcke D Geschenke O Zäune
Was benutz der Weihnachtsmann um die Geschenke auszuteielen?
A Auto G Fahrrad O Schlitten
Welche Farbe hat der Mantel vom Weihnachtsmann?
L rot F blau S gelb
Wo wohnt der Weihnachtsmann?
T Amerika F Nordpol E Afrika
Lösungswort: _ _ _ _ _ _
Julian
Rentier-Schlitten
Als der Weihnachtsmann von Himmel fiel
Es war einmal vor langer Zeit am Nordpool.
Als ein Junge namens Greg Hefley lebte, der auch den Namen Weihnachtsmann hatte. Er hatte eine Verabredung mit dem Weihnachtsamt, das sich in einem Eisturm befand.
Der Chef des Weihnachtsamts hatte die Nussknackerbande angeheuert, als Greg erfuhr, dass der Weihnachtsmann abgeschafft werden sollte!
Eigentlich wollte er abhauen, aber die Nussknackerbande war schon da, und er sprang aus dem Fenster und landete im Schnee.
Schnell rannte Greg in seine Hütte und rief seine Helfer Rodrick und Tom.
Sie hatten einen Plan, sie konnten in den Nussknacker-Tempel eindringen, weil der nicht bewacht ist. Also gingen sie in den Nussknacker-Tempel.
Als sie den heiligen Stein fanden sagte Greg einen Spruch auf: Lirumlarum Löffelstil, wer das nicht kann, der kann nicht viel. Einmal rum und noch mal rum, fertig ist der Besenstil.
Als er zurück war, war alles wieder normal.
Felix
Frühblüher
GESCHICHTEN und ERLEBNISSE
Sattel-Club
Als Jenny und Julia im Stall Pine Hollow ankamen, war Laura dabei ihr Pferd Silberstern zu satteln. Heute wollten sie einen Ausritt machen.
So schnell sie konnten sattelten auch Julia und Jenny ihre Pferde. Julia sattelte ihren Liebling Dakota Lady und Jenny ihre Stella.
Als sie los ritten kamen sie nach kurzer Zeit in denn Wald. Dort sagte Laura: „Ich habe eine Überraschung für euch.“ Sie holte einen Picknickkorb und eine Decke. Julia sagte verdutzt: „Danke Laura.“ Als sie fertig waren sagte Jenny: „Jetzt reite ich vor.“ Laura antwortete: „Ok.“
Nach einiger Zeit irrten sie im Wald herum. Julia sagte: „An dem Baum sind wir doch schon drei mal vorbeigeritten.“ Jenny antwortete: „Ja aber da hatte er noch doppelt so viele Blätter.“ Nach einer weiteren halben Stunde trafen sie auf eine Landstraße.
Plötzlich hielt ein Auto neben ihnen. Es war Max, der Reitstallbesitzer, er fragte: „Wolltet ihr nicht picknicken im Wald eine Stunde von hier?“ Jenny fand eine Ausrede und antwortete: „Nun ja, ich wollte Julia und Laura eine Überraschung machen mit einem langen Ausritt.“
Natürlich war das nur eine von Jennys berühmten Ausreden, das merkten Julia und Laura auch und sagten: „Ja Jenny hat uns grade eingeweiht.“ „Aber ihr solltet euch jetzt auf den Rückweg machen und übrigens der Weg zum Stall ist in die Richtung.“ Auch Max hatte gemerkt, dass das nur eine Ausrede war.
Um die Zeit zu verkürzen sagte Jenny: „Ich erzähle euch Witze. Ein Mann hat sich einen Papagei gekauft. Der Verkäufer hat ihm versichert, dass das liebe Tierchen viele Wörter sprechen kann. Bisher hat es aber noch nicht eimal „Piep“ gesagt. Nun bemüht sich der Besitzer, dem Papagei wenigstens ein Wort beizubringen. Immer wieder ruft er ihm ein Wort zu: „Hallo!“ Der Papagei hört sich das an – stundenlang. Endlich reicht es ihm und er krächzt: „Kein Anschluss unter dieser Nummer!“
Also der nächste Witz: „Ein Pferd steht auf der Weide. Am Zaun hängt ein Schild: Bitte das Pferd nicht füttern! Der Besitzer. Darunter hängt ein Zettel: Bitte das Schild nicht beachten! Das Pferd.
„Jenny!“, stöhnt Laura „wir kennen deine Witze schon alle! Die haben sich in drei Jahren schon öfters hören lasen.“ „Ja ja“, sagte Jenny. Julia sagte nur: „Laura komm schon, die sind doch immer noch witzig!“ Laura antwortete: „Nun ja, aber du hast den Witz auch noch nicht so oft gehört wie ich! Schließlich bin ich schon länger mit Jenny befreundet als du.“ „Was soll das denn jetzt heißen?“ „Na das soll heißen, dass ich schon länger reite als du“, antwortete Laura Julia. „Soll das heißen, dass du viel besser reiten kannst als ich?“
„Jenny!“, stöhnt Laura „wir kennen deine Witze schon alle! Die haben sich in drei Jahren schon öfters hören lasen.“ „Ja ja“, sagte Jenny. Julia sagte nur: „Laura komm schon, die sind doch immer noch witzig!“ Laura antwortete: „Nun ja, aber du hast den Witz auch noch nicht so oft gehört wie ich! Schließlich bin ich schon länger mit Jenny befreundet als du.“ „Was soll das denn jetzt heißen?“ „Na das soll heißen, dass ich schon länger reite als du“, antwortete Laura Julia. „Soll das heißen, dass du viel besser reiten kannst als ich?“ „Ja genau das soll es heißen!“
Wütend drehte Julia ihre Lady und galoppierte davon. Außer sich vom Streit ihrer Freundinnen sagte Jenny: „Mensch Laura! Was ist denn heute mit dir los? Laura sagte: „Gar nichts, Jennifer Lake, und las mich bitte in Ruhe, wenn du mich nur weiter ärgern willst!“ Mit diesen Worten drehte sich Laura um und jagte ihr Pferd übers freie Feld. Auch Jenny ritt zurück nach Pine Hollow. Sie wusste das etwas schlimmes passiert seien musste, wenn Laura sich so benimmt. Sie überlegte was passiert sein könnte: Vielleicht darf sie ja Silberstern nicht mehr behalten. Nein das würde sie ihnen sagen.
Als sie wieder auf Pine Hollow war, fand sie Julia. Sie sagte zu Julia: „Es muss etwas schlimmes passiert sein, wenn Laura sich so aufführt.“ „Ich weiß, ich weiß“ antwortete Julia, „ich habe Laura eben mit einem Mann mit einer schwarzen Maske gesehen.“ Grade als Julia das Jenny erzählte ging der Junge mit der schwarzen Maske an ihnen vorbei. Blitz schnell rannte Jenny im hinter her und fragte: „ Was hast du mit Laura gemacht?“ Ich bin ihr Neffe !“ „Und warum hast du eine schwarze Maske auf ?“ „Na, weil ich an Fasching einen Räuber spiele“ „Und wieso ist Laura so zickig ?“ „Weil sie an Fasching eine Zicke spielt !“ Und so ist alles aufgeklärt und es wurde ein schönes Faschings-Fest!
Vanessa
Der Feenwald in Gefahr!
Emmy sagte zu ihrer Mutter: „Morgen habe ich Geburtstag. Ja, ich werde sieben Jahre alt.“
Sie konnte in der Nacht nicht schlafen. Am nächsten Morgen sangen die Eltern: „Heute kann es regnen ...“
„Danke!,“ sagte Emmy. Die Mutter antwortete: „Wir haben auch noch Geschenke für dich.
„Ohha, ein Gutschein zum Theater: Der Feenwald in Gefahr!“
Am nächsten Samstag gingen Mama und Emmy ins Theater.
Alles ist voll! Emmy sagte: „Ich bin sooo aufgeregt!“
Nun fing die Vorstellung an. Nach eineinhalb Stunden war die Vorstellung zu Ende. Emmy tobte mit ihrer Mutter nach Hause.
Papa kam und sagte: „Na wie wars im Theater?“ Sie antwortete: „Einfach super Papa!“ „Komm wir wollen essen!“ „Was giebt es?“ „Es giebt Nudelsuppe!“ „Mmm, lecker!“, rief Emmy.
Es war so lecker, was Mama gekocht hatte. Nun war Zeit ins Bett zu gehen! „Wie viel Uhr haben wir?“ „9 Uhr.“ „Oh Mann. Gute Nacht! Nacht Mami, nacht Papi!“ Emmy träumte die ganze Nacht vom Feenwald. der in Gefahr ist.
Ronja
Der dumme Dieb
Wir heißen Anna und Lisa. Und unser Haustiere heißen Timm, Strrupi und Amy. Wir fahren in Urlaub nach Schweden. Sie haben ein Ferienhaus am See gemietet. Sie hatten ihre Tiere dabei: Ein Hund, eine Katze und Hase.
Abends kam ein Dieb. Er kam zur Tür herein als wir gerade beim Fernsehen saßen. Er hatte wohl gedacht, dass wir schon schlafen.
Wir wollten schnell unsere Haustiere in Schutz bringen, aber wir haben es nicht geschafft. Es waren nämlich zwei Diebe, und der zweite ist zur Kellertür reingekommen.Der zweite Dieb hat die Haustiere aus Lisas Hand gerissen.
Dann ist der erste Dieb zur Haustüre gerannt und hat sie aufgebrochen. Danach ist der zweite Dieb an Lisa und Anna vorbeigerannt mit Timm, Strupi und Amy im Arm.
Er rennt zur Tür, die noch offen ist, direkt zum Auto, wo der andere schon drin sitzt.
In diesem Moment ging die Hoftür auf und die Eltern von Anna und Lisa standen da. Der Papa sah sofort, was passiert war und drückte auf seinem Handy die 112.
Schon nach 5 Minuten sahen sie das Blaulicht. Die Polizisten stiegen aus dem Auto und riefen: Hände hoch oder wir schießen! Die Diebe stiegen aus dem Auto mit den Händen hoch. Die Polizei hat die Diebe festgenommen. Anna und Lisa haben ihre Haustiere wieder bekommen. Danach haben haben sich Anna, Lisa und die Eltern haben sich bedangt. Dann sind sie ins Haus gegangen und sich hingelegt.
Lilli und Hanna
Rettung der Erde
Es ist ein schöner Tag im Sommer. Plötzlich geht der Himmel auf und ein schwarzes Licht trifft die Erde. Auf einmal schießt ein Eisstrahl auf die Erde zu. Zum Glück spannt Spiderman ein Netz vor dem Eisstrahl, und der Eisstrahl ist zerstört.
Laurin
Die Marsmenschen
An einen Abend hatte Paul eine Sternschnuppe gesehen. Er hat sich gewünscht, dass er mal mit einem Flugzeug zum Mars fliegt. Zwei Jahre später ist Paul zum Mars geflogen. Er hat sich frische Unterwäsche eingepackt und ist mit seinem Hamster geflogen. Dann sind Paul und sein Hamster 5 Jahre später auf dem Mars angekommen und Paul hat sich gewundert. Er hörte eine merkwürdige Musik. Aber er wusste ja nicht wer die macht. Also ist Paul ist mit seinem Marsmobil losgefahren, aber er hat nichts gesehen. Paul fährt wieder zurück zu seiner Rakete und hinter ihm stehen plötzlich eine Million Marsmenschen. Die machten gar keine Musik, sondern redeten alle. Das hört sich für Paul wie eine Musik an.
Paul wollte mit den Marsmenschen kommunizieren, aber die Marsmenschen dachten immer noch, dass Paul verrückt ist und haben weiter geredet. Anschließend haben sie ihren König gerufen, der konnte nämlich ganz viele verschiedene Sprachen und sollte übersetzen. Später hat Paul den König gefragt, ob er die Erdsprache sprechen kann. Auf einmal hat der König angefangen auf Pauls Sprache zu sprechen.
Denny
Die drei aus Madagaskar
Heute war ein schöner Tag auf Madagaskar.
King Guliem, Mordi und Molisa waren auf Safari in der Stadt.
Mordi wollte zum City-Point in der Hauptstadt von Madagaskar.
Also gingen sie zum City-Point.
Plötzlich war Mordi weg.
Es planschte laut im City-Point.
Sie gingen in die Wasserabteilung.
Da sahen sie Mordi in einem Aquarium.
Molisa zog Mordi aus dem Aquarium raus.
Sie gingen aus dem City-Point heraus und zur Eisdiele.
Molisa wollte ein Himbeereis, Mordi wollte Zitroneneis und dann bezahlten sie.
Sie wollten nun ins Schuhgeschäft, da rief eine Frau: Hilfe! Gib mir die Schuhe zurück!
Plötzlich stellte Mordi sich dem Dieb in den Weg. Der Dieb stolperte über Mordi.
Die Verkäuferin gab Mordi drei Adidas-Schuhpaare zur Belohnung.
Von Lukas und Laurin
Der Abenteurer
Fotilies Flaterrus ist ein Abenteurer. Er ist im Moment im Amazonasgebiet und baut sich mit seinem Partner Max Stone ein Lager wo sie schlafen können. Max wollte gerade die Holzpfähle in den Boden hauen, als sich ein Jaguar anschlich. Da bemerkte Max den Jaguar und griff zu seinem Messer und rannte auf den Jaguar zu und tötete ihn. Da kam Fotilies und sagte: Was ist hier los, da liegt ein Jaguar und dein Messer ist rot! Warum, weil du ihn getötet hast? Ja habe ich. Aber in diesem Moment kamen Kannibalen, das bemerkte jetzt auch Max. Da zog Max seinen Abenteurersäbel. Da töteten sie die Kannibalen. Fotilies nahm ein Funkgerät und rief die Zentrale an.
Jonathan
Die geheime Legowelt
Band 1
Die geheime Legowelt heißt 2. Erde und dort leben alle Menschen als Legofiguren.
Die Sirene in der Polizeistation der geheimen Legowelt schrillte. Max der Polizist schreckte aus dem Schlaf. Der Lautsprecher brummte: Überfall auf die Bank, 9 Menschen schwerverwundet, 4 Menschen tot. Max rannte zu den Einsatzfahrzeugen und stieg ein und fuhr los. Als er an der Bank angekommen war, sprang er aus den Wagen. Er sah, dass die Bank in Schutt und Asche gefallen war. Ein Augenzeuge berichtete, dass der Dieb die Bank in die Luft gejagt hatte. Aber es gab noch keine Hinweise auf eine Sprengung. Max dachte, dass der Dieb auf den Überwachungskameras zu sehen wäre. Doch das klappte leider nicht. Er sah nur verängstigte Menschen und eine Bombe. Man sah, dass es eine Zeitbombe war und man hörte ein schauriges Lachen.
Als Max wieder auf der Polizeistation war, gab er erst einmal seine Notizen in den Computer ein und schickte sie per E-Mail an seinen Chef. Dann konnte er sich endlich im Bett ausruhen.
Der Chef schickte inzwischen ein paar bewaffnete Beamte zum Tatort. Sie sollten die Trümmer und den Tatort untersuchen. Sie fanden viele Tote und die Überreste der Bombe. Aber sie fanden keine Spuren die derTäter hinterlassen haben könnte. Am nächsten Tag stand es in der Legozeitung mit der Überschrift: Geld geht in die Luft: Bank in Lego City geht nach Überfall in die Luft. Auch sein Chef hatte es gelesen er war stinksauer.
Justus
Das Feuer
Eines Tages hat meine Mama mich geweckt. Dann bin ich aufgestanden.
Nun hat meine Mama gesagt: Kuck mal aus dem Fenster!
Warum?, fragte ich.
Na kuck doch mal!
Ok, ok, Mama wie du willst.
Dann habe ich aus den Fenster gekuckt.
Das Nachbarhaus hat gebrannt. Ich dachte ich sehe nicht richtig. Da war die Feuerwehr, das FFH und das Fernsehen.
Als ich später auf den Weg in den Kindergarten war, habe ich das auch noch gesehen.
Als ich im Kindergarten war, habe ich das alles meinen Freundinnen erzählt.
Michelle
Der Eisplanet
Auf dem Eisplanet war der Weihnachtsmann. Er wohnte dort schon seit ewiger Zeit in einer Hütte. Er hatte einen rotweißen Mantel. Heute war Weihnachten er musste 1.000.000.000.000 Geschenke verteilen.
Er wollte krade sein 1.000.000.000.00 geschenk versteken wollte sah ihn ein Kind. Er bekam einen Alptraum. Er wollte schnell nach Hause. Als er zurück kam war er hundemüde.
Lukas
3 Fragezeichen
Es war ein schöner Tag und Peter, Bob und Justus waren in der Kaffekanne, weil sie gemeinsam an den Strand wollten. Auf der Straße stand eine Limousine, sie war schwarz. Auf der Fahrerseite war ein gelber Totenkopf. Plötzlich stand ein Mann mit einem Zylinder da. Er sah sich um und stieg ein. Dann fuhr er weg. Plötzlich kamm Syini Nahwes auf seinen Motorroller angefahren. „Nicht der schon wieder“, sagte Justus. „Doch ich bins Syini Nahwes.“
Bob sagte zu andern beiden: „Gehen wir lieber zum Strand.“ Sie sagten okey. Sie gingen also los.
Justus fragte: „Ist das Seil noch am Baum festgeknotet?“
Peter sagte ja und dann gingen sie los.
Am Strand war eine Baustelle Justus sagte: „Na toll!“
Sie gingen nach Rocky-Bead zurück.
Justus fragte: „Treffen wir uns morgen in der Kaffekanne?“ „Ja“, sagten die anderen, „bis morgen und tschüss.“
Eine halbe Stunde später lag Justus Jonas in seinem Bett. Am nächsten Tag trafen sie sich wie abgemacht in der Kaffekanne. Sie wollten den Mann mit dem Zylinder suchen. Nach einer Stunde fanden sie die Limosine . Peter rief: „Da ist sie !!!“ Sie fuhr los
„Los hinterher“, sagte Bob. Endlich hielt die Limosine an. Der Mann stieg wieder aus.
Peter sagte: „Hey, was ist da los?“
Bob sagte: „Ich weiß es nicht.“
Da sah der Mann Peter, Bob und Justus.
Er sagte: „Kommt mit in die Limosine, ich bringe euch zurück nach Rocky-Bead.“
Sie sagten: „Nein, Sie sind doch dumm oder was? Wir laufen nach Hause sie Schmuggler.“
Der Mann ging wieder in seine Limosine zurück und fuhr weg.
„Das war knapp.“
„Ja“, sagte Justus.
„Komm wir gehen nach Hause“, sagte Peter.
„Ok“, sagte Peter, „los wir gehen.“
Als sie wieder in Rocky-Beach ankamen, sagte Peter: „Was ist denn da los?“
Bob antwortete: „Ein Autounfall?“ Und Justus sagte: „Bob, du hattest Recht.“
Da kam der Mann an und er hatte zwei Döner dabei und fragte: „Wollt ihr euch sattessen“?
Die drei sagten: „Gerne doch.“
Der Mann sagte: „Kommt mit.“
In der Limosine sagte der Mann: „Hier esst!“
Die drei schliefen sofort ein.
Der Mann sagte durch ein Walkie-Talkie: „Wir haben sie!“ Als die drei aufwachten lagen sie in einem Gefängnis in einer großen Burg. Sie heißt Schloss Kaltenstein. Sie liegt nah bei Hamburg. Peter fragte: „Wo sind wir nur?“ Bob sagte: „Ist das nicht Schloss Kaltenstein?“
„Ich weiß es nicht Bob“, sagte Justus.
Plötzlich kam Kommissar Ranges und hatte den Schlüssel des Gefängnis mit. Und er sagte: „Ich befreie euch jetzt.“ So liefen alle vier zum Auto des Kommissars, stiegen ein und fuhren zurück.
Luis und Laurin
Sams in Asien
Eines Tages wollte das Sams zu Herrn Taschenbier.
Es kaufte sich ein Flugzeug und flog damit los. Eigentlich wollte es direkt nach England, aber als das Sams landete, war es überrascht, denn es war nicht in England. Es war in Asien, aber das wusste das Sams nicht.
Aber es wusste sich zu helfen. Es ging in ein Englisches Geschäft und fragte wo der Flughafen ist. Als das Sams es wusste, ging es zum Flughafen. Nun flog es endlich glücklich nach England. In England suchte es Herrn Taschenbier. Als es bei ihm an seiner Wohnung angekommen war, klingelte es erst. Aber keiner machte ihm auf. Herr Taschenbier ging gerade nach Hause und sah, dass das Sams vor der Tür wartet. Er freute sich und rief fröhlich: Sams, ich habe dich vermisst! Sie fielen sich in die Arme, zusammen gingen sie ins Haus und machten sie sich ein Abendessen und ezählten sich was sie in der letzten Zeit erlebt haben.
Justus
Das Sams im Urwaldparadies
Das Sams wollte mit seinem Papi in das Urwaldparadies gehen. Aber sein Papi musste arbeiten.
Als sein Papi weg war, ist das Sams mit einem Flugzeug nach Amerika geflogen. Als das Flugzeug ankam, ist das Sams sofort nach draußen gehüpft. Zuerst ist es zu einer Bar gegangen, aber es dachte, das wäre eine Kasse vom Urwaldparardies.
Als er fragen wollte, wie viel der Eintritt kostet, hat der Typ an der Kasse ihm ein Bier gegeben. Das Sams hat das Bier weggeworfen und der Typ an der Kasse sagte: Das kostet extra! Das Sams hat gedacht: Der Typ ist verrückt.
Das Sams ist schnell in das Urwaldparadies gerannt.
Zum Glück war im ersten Stock das Fenster auf. Er ist schnell reingeklettert. Da stand Polizist, der Wachmann.
Das Sams ist die Trepen hochgerannt und der Wachmann ist dem Sams hinterhergerannt.Das Sams hat sich in der Glasvitrine hinter dem Kunstoff-Dino versteckt. Da kommt der Wachmeister. Er rutscht auf Eiern aus, die das Sams hingeworfen hatte. Der Wachtmeister rutscht dieTreppe runter und sagt: „In der Zeitung stand, dass der Job normal ist!“, und knallt am Ende der Treppe gegen die Wand.
Das Sams sieht einen Fallschirm an einer Plastikfigur.
Er springt die 12 Etagen runter und landet sanft in einem Pool.
Dann nimmt er den schnellsten Weg nach Hause. Grade noch rechtzeitig, als sein Papi gerade nach Hause kommt.
Felix
Sams im Zoo
An einem heißen Tag lag Martin in seinem Liegestuhl.
Seine Mutter fragte Martin und das Sams, ob sie in den Zoo gehen und sich die Tiere ankucken und ein Eis kaufen wollen.
Martin sagte: Ja!
Und Sams sagte: Aber nur, wenn ich mir ein Würstchen nehmen darf.
Dann gingen sie los. Zuerst liefen sie. Dann fuhren sie mit dem Bus. Nach 15 Minuten waren sie angekommen.
Martin sagte: Da ist die Kasse.
Sie bezahlten 5€ und Martin sagte: Los komm, wir kucken uns den Löwen an.
Sams sagte: Ich will aber nicht mein Würstchen an den Löwen abgeben!
Später fragte Sams: Zu welchem Tier wollen wir jetzt gehen? Und Martin sagte: Zur Giraffe.
Etwas später las Martin auf einem Schild: Diese Giraffe ist sehr außergewöhnlich, sie kann sehr weit spuken.
Und Martin drehte sich um und sah wie das Sams über den Zaun kletterte. Martin wollte gerade rufen: Komm zurück Sams! Als das Sams schon hinter dem Zaun verschwunden war. Er ist ins Giraffengehege geklettert, weil er zu der riesigen Giraffe wollte um mit ihr zu spielen. Martin kletterte hinterher und rannte auch zu den Giraffen. Martin wollte Sams zurückholen, aber das Sams wollte auf der Giraffe reiten. Martin nahm ihn am Arm und dann gingen sie nach Hause.
Jonathan
Sams in Asien
Eines Tages wollte das Sams zu Herrn Taschenbier.
Es kaufte sich ein Flugzeug und flog damit los. Eigentlich wollte es direkt nach England, aber als das Sams landete, war es überrascht, denn es war nicht in England. Es war in Asien, aber das wusste das Sams nicht.
Aber es wusste sich zu helfen. Es ging in ein Englisches Geschäft und fragte wo der Flughafen ist. Als das Sams es wusste, ging es zum Flughafen. Nun flog es endlich glücklich nach England. In England suchte es HerrnTaschenbier.
Justus - Fortsetzung folgt
Die neue Stadt
Eines Tages bin ich mit meinen Eltern und meinen Geschwistern in eine neuen Stadt gezogen. Wir sind in ein Einfamilienhaus eingezogen. Ich habe das kleinste Zimmer gekriegt. Aber ich habe mich trotzdem gefreut. Der Garten war sehr groß.
Wir haben ein Baumhaus gebaut und haben einen neuen Pool aufgebaut. Am nächsten Tag war ich im Schwimmbad .Und bin geschwommen. Später bin ich wider zuhause gewesen. Noch später war ich im Pool, er war sehr warm, weil er in der Sonne stand. Im Monat danach sind wir zum EDERSEE gefahren. Im Wohnmobil war es sehr warm und der Sonnenuntergang war das Beste.
Michelle
Die Eroberung der Burg Zinnenfels
Tränengebirge
Das Tränengebirge zu durchqueren, ist eine schwierige Aufgabe. Schon viele
Menschen haben dabei bittere Tränen vergossen. Die Felsen sind fast unüberwindlich und es kostet viel Anstrengung hinüber. Steile Felswände müssen Schritt für Schritt erobert werden, enge Pässe und enge Täler durchquert werden. Überall kannst du auf böse Trolle treffen, die mit großen Keulen bewaffnet sind.
Erstes Kapitel
Als ich erfuhr das meinem geliebten König Karl-Grande sein magisches Amulett von seinem Neffen Düsterkappe gestohlen wurde und Düsterkappe jetzt König war, machte ich mich sofort auf den Weg. Es dauerte lange bis ich endlich am Tränengebirge war. Ich wusste, dass es sehr gefährlich war und die Wolken hingen tief über den Felsen. Ich ging mutig in das Tränengebirge. Schon hinter der ersten Ecke sah ich ein Kobold. Schnell versteckte ich mich hinter einem Baum. Plötzlich rutschte ich ab und fielhin als ich gucke sah ich schirfwunden an Händen und Beinen. Ich rannte so schnell wie ich konnte. Puh dem einen Kobolt bin ich entkommen. Langsam lauschte ich ob nicht noch mehr Kobolde hinter der Ecke sind. Nein es sind keine Kobolde in sicht. Da vorne ist ja schon das Tor von der Stadtmauer. Nur noch ein Paar Schritte! Geschafft. Endlich an der Stadtmauer.
Zweites Kapitel
Ein enger Weg führte zum Nordtor als ich auf einen Stein trat, verschob sich ein Stein und ich sprang schnell runter. Ich musste gut aufpassen, dass ich nicht noch mal auf so einen Stein trat. Der Weg wurde immer enger und enger. Es wehte ein eiskalter Wind. Ich sah schon das Sadtor, dann war ich da. Da sehe ich einen fremden Mann in Ritterrüstung. Er kann einfach durchs Tor gehen. Jetzt weiß ich, wie ich rein komme. Ich verkleide mich als Dienstbote.
Drittes Kapitel
Als mein Plan funktioniert und ich endlich das Maisfeld sehen konnte kamen zwei gewaltige Männer auf mich zu. Schnell versteckte ich mich im Gebüsch. Aber als ich sah das die zwei Männer auf eine Zofe zu gingen, war ich erleichtert. Jetzt machte ich mich auf den weg zum Maisfeld. Als ich gerade ins Maisfeld gehen wollte, rannte ein Esel auf mich zu. Er brüllte :“Verschwinde!“
Ich bekam Angst und trank ein Zaubertrank und der Esel ging nun freundlich auf mich zu. Er bot mir an mich durchs Maisfeld zu begleiten und er sagte: „Ich heiße übrigens Trouble .“ Dann gingen wir los. Er fragte:“ Willst du aufsteigen?“ „ Okay“, sagte ich. Nun stieg ich auf, jetzt gingen wir los. Trouble kannte sich gut aus im Maisfeld. Der Mais flüsterte uns zu, wir sollten nach rechts gehen, doch Trouble ging noch links. Als wir endlich aus den Maisfeld raus waren, umarmte ich Trouble!
Viertes Kapitel
Trouble und ich machten uns auf dem Weg zur Mauer. Als ich die Mauer hoch klettern wollte, hielt Trouble mich fest und sagte: „Da oben sind bewaffnete Wachen. Ich lenke sie ab und du kletterst über die Mauer.“ Trouble lenkte die Wachen ab indem er vor der Mauer rumrannte. Ich kletterte schnell über die Mauer und rutschte fast ab konnte mich aber grade noch halten. Trouble sprang schnell über die Mauer.
Fünftes Kapitel
Nun gingen wir ins Schlafzimmer. Trouble hatte eine Idee: „Wir fesseln ihn ans Bett!“, und das taten wir auch. Jetzt nahm ich ihm das Amulett weg. So schnell wir konnten, rannten Trouble und ich zu unserem König Karl-Grande und gab ihm das Amulett.
So war ja noch einmal alles gut gegangen, und wir waren trotz der ganzen Schwierigkeiten glücklich.
Vanessa
Die Eroberung der Burg Zinnenfels
Am frühen Morgen brach ich auf, um den bösen und hinterhältigen König Düsterkappe das Amulet meines geliebten Königs Kalkrande zu rauben. Ich wusste, dass ich mich auf eine gefährliche Reise begab, doch in meiner Tasche hatte ich die Karte der Burg und einen Zaubertrank, der mich Tag und Nacht unsichtbar macht. Ich hatte zum Glück auch ein altes zerfetztes braunes Laken, das wie ein Kostüm aussieht. Ich ging ins Trännengebirge. Im Trännengebirge ging ich an Steinklippen und großen Felsen vorbei. Ich sah hinter einem etwas kleineren Felsen einen Troll. Ich holte sofort mein Kostüm aus meiner Tasche und zog es schnell an. Als ich das Kostüm anhatte sah mich der große Troll und sprach etwas, was ich aber nich verstehen konnte, weil es eine andere Sprache war. Weil ich seine Sprache nicht verstand, konnte ich ihm nicht antworten und deswegen wollte er mich mit seinem großen Fuß wegtreten, es gelang ihm aber nicht. Ich hielt mich nämlich an seinem Fuß fest. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr und wurde von ihm auf ein langen Weg geschleudert. Ich stand auf und ging einen Schritt und noch fünf weitere. Neben mir waren große Felsen und Steine bröckelten darunter. Ich ging dann den ganzen Weg lang. Nun geriet ich zum Nordtor. Ich wackelte daran, es kam ein großer, dicker und hässlicher Hase, der sehr böse aussah. Ich holte meinen Zaubertrank aus meiner Tasche und trank die halbe Flasche aus. Sofort wurde ich unsichtbar. Ich dachte ich wäre immer noch zu sehen, doch das war nicht so. Und genau deshalb ging ich hinter die Mauer, weil ich ja dachte, dass mich der Hase noch sieht. Dann fiel mir wieder ein, dass ich unsichtbar war. Ich ging durch das Tor. Der Hase war schon lange weg. Ich stand vor einem riesigen Maisfeld.
Der Wind pfiff. Und durch das Maisfeld konnte mann nicht sehen, aber auch nicht drüber gucken. Ich ging einen Schritt und noch fünf weitere. Irgendwann war ich mitten drinnen. Ich sah in der Mitte des Maisfeldes den Turm von König Düsterkappe.
Er guckte aus seinem Turm und rief zu seiner Wache: „Töte den Menschen im Maisfeld sofort.“ Ich hörte ihn nur ganz leise, denn er war ja ganz weit von mir weg. Die Wache lief sofort in den Burghof und ich hatte Angst, das die Wache mich wirklich tötet. Doch die Wache stand auf einmal vor mir. Ich erschrak und trank den letzten Schluck des Unsichtbartranks und hatte nur ein paar Sekunden Zeit um durchs Maisfeld zu kommen. Ich rannte so schnell ich konnte. Als ich am Ende des Maisfeldes ankam, stand eine riesige Burg vor mir. Einer Wache, die davor stand, nahm ich den Morgenstern weg, schlug ihn damit zu Boden und schleuderte den Morgenstern an die Mauer und zog mich daran hoch.
Als ich oben war, stand ein dreiköpfiger Hund vor mir und bewachte das Tor vom Schlafzimmer von König Düsterkappe. Ich schnappte mir wieder den Morgenstern und schlug ihn damit. Er fiel tot zu Boden. Dann öffnete ich das Tor und sah, dass Düsterkappe schlief. So habe mir erst einmal die vielen Bilder in Düsterkappes Schlafzimmer angeschaut. Neben einem der Bilder war ein Knopf, den drückte ich. Das Bild rutschte an die Seite und eine Höhle kam zum Vorschein. Dann kam auf einmal eine Wache vom König ins Schlafzimmer. Ich versteckte mich in der Höhle und drückte den Schalter von innen. Die Wache bemerkte mich nicht und wollte den König wecken. Als ich einen Stein, der in der Höhle lag auf den Boden warf, hörte das die Wache und ging raus um nachzusehen. Ich drückte von innen wieder auf den Knopf und ging ans Bett des Königs. Ich zog Düsterkappe vorsichtig die Kette mit dem Amulett ab und schlich mich leise aus dem Schlafzimmer. Keine Wache bemerkte mich dabei, als ich wieder die Mauer herunter kletterte und durchs Maisfeld zurück zum Nordtor lief. Der Hase, der wieder am Tor stand, öffnete es, weil ich zu ihm sagte: „Mach mir das Tor auf, sonst wirst du es bereuen!“ Er öffnete das Tor und ich ich war draußen. Dort wartete schon König Karl Grande auf mich. Ich gab ihm das Amulett und er hatte wieder die Macht über sein Königreich.
Er war mir so dankbar, dass er mich zu einer Gräfin machte.
Larissa
Die drei Freunde
Die Freunde heißen Lia, Lara und Laura. Sie sind drei Detektive. Sie haben heute einen neuen Fall. Das Pferd von ihrer Freundin Emma ist entführt worden. Sie sind sofort auf den Reiterhof gefahren mit ihren Fahrrädern. Emma wartet schon auf sie. Sie erzählt ihren Freundinnen was passiert ist.
Lia fragt: Hast du einen Verdacht?
Emma sagt: Ja hier, kuck mal, da liegt ein Stoffteil. Lara sagt zu ihren Freundinnen: Das haben wir doch schon mal gesehen.
Ja wir waren mal einkaufen und da haben wir das
gesehen, ein Mann hatte ein Jacke aus genau dem selben Stoff an.
Emma fragt: Weißt du, wer das war, oder wie der heißt?
Lara denkt nach. Jetzt weiß ich, es muss Julian sein. Der wohnt doch in der Nähe von Lia!
Schnell, wir fahren mit dem Fahrrad hin und kucken nach.
Julian war nicht da. Sie sind mit den Fahrrad auf den Hof von Julian gefahren. Danach haben sie sich ganz leise in den Stall geschlichen.
Aber das Pferd war da nicht. Dann sind wir wieder aus dem Stall gegangen. Plötzlich kam Julian auf den Hof. Aber wir haben uns versteckt. Er hatte uns davor aber schon gesehen und uns zur Rede gestellt.
Was macht ihr denn hier?
Wir suchen ein Pferd.
Ich habe es nicht! Bestimmt nicht, ich lüge doch nicht!
Seine Stimme verriet aber, dass er wohl nicht die Wahrheit gesagt hat.
Laura sagt: Da hinten ist noch ein Holzschuppen. Ja lass uns mal gucken.
Sie sind alle zusammen zum Holzschuppen gegangen. Dann hat Laura die Tür aufgemacht und da stand das Pferd. Emma ist zu ihren Pferd gelaufen und hat es umarmt. Dann hat Lara Kommissar Peters angerufen. Der kam fünf Minuten später. Er hat Julian festgenommen und Julian ist ins Gefängnis gekommen und Emma hat ihr Pferd wieder bekommen.
Lilli
Im Maislabyrinth
Eines Tages hat meine Freundin Kindergeburtstag gefeiert. Da sind wir mit dem Fahrrad zum Maislabyrinth gefahren. Dort bin ich mit Lovina und Paula ins Maislabyrinth gegannen. Wir haben als erstes das Labyrinth ganz durchquert, dann durften wir uns was Süßes aussuchen. Anschließend waren wir noch 2 mal drin. Dann sind wir zum Opa meiner Freundin gefahren.
Da haben gegrillt. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Michelle
Das Wochenende
Montag waren ich und meine Brüder um 15 Uhr im Hallenbad Vellmar. Da war ein großes Krokodil, da war Luft drin. Man konnte drauf klettern, das hat Spaß gemacht.
Danach bin ich vom Einer gesprungen, ungefähr 10 mal, auch das hat Spaß gemacht. Anschließend habe ich meinen Schlüssel in dem großen Becken verloren. Es war der Schlüssel von der Umkleidekabine. Zum Glück hat mein Bruder den Schlüssel geholt. Er ist ganz runter getaucht. Wenn er ihn nicht geholt hätte, müsste ich 10€ bezahlen. Danach sind wir uns umziehen gegangen.Anschließend hat meine Mutter uns
abgeholt.
Florent
Männercampen
Wir sind am letzten Augustwochenende nach Burg Wallenstein gefahren.
Es waren noch viele Freunde, die mit uns gecampt haben, insgesamt waren wir 13 Leute natürlich alles Männer und Jungen.
Als wir angekommen waren, haben wir erst einmal ein Eis gegessen.
Dann sind wir zum Platz gefahren und haben die Zelte aufgebaut.
Als die Zelte aufgebaut waren, haben wir Fußball gespielt.
Nach dem Fußballspielen war es schon Abend, und wir haben im Stockdustern mit Taschenlampen verstecken gespielt.
Dann haben wir Abenbrot gegessen und sind danach ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen hat Tim ein cooles Spielzeug geholt und danach sind wir Zähneputzen gegangen.
Nach dem Zähneputzen haben wir mit dem coolen Spielzeug gespielt.
Das Spiel geht so: Es gibt zwei Spieler und zwei Schläger, dann gibt es noch einen Ball, der mit einem Seil an einer Stange befestigt ist.
Die eine Person schägt den Ball und die andere versucht den Ball zurück zu schlagen.
Nach dem Spielen haben wir wieder Fußball gespielt und dann sind wir Schnecken sammeln gegangen.
Danach haben wir gegrillt und sind dann ins Bett gegangen.
Am nächsten Tag sind wir nach dem Zähneputzen zur Burg gegangen.
Die Burg war sehr schön. Auf der Burg haben wir Ritter gespielt und ich war der König.
Als wir zurück gegangen sind haben wir alles möglige gespielt und haben dann wieder gegrillt.
Nach dem Grillen sind wir ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Hause gefahren.
Jannik
Im Zoo
Eines Tages ging ich mit meinen Eltern in den Zoo.
Es waren viele Leute da. Am Anfang ging ich an dem Tigergehege vorbei.
Das gibts doch nicht - ein Tigerbaby! Ist das süß.
Ich ging weiter.
Dann kam ich an dem Affengehege vorbei.
Da war auch ein Affenbaby. Das war nicht so süß.
Ich habe meinen Papa gefragt, ob er mir ein bisschen Geld geben kann für ein Eis. Er gab mir etwas und ich habe mir ein Engelblau gekauft.
Ich ging nach dem Eiskaufen wieder zu meinen Eltern und meiner Schwester.
Alle haben einen Hotdog gegessen außer ich, denn ich hatte schon zu Hause gegessen.
Ich durfte aber einen Lutscher essen.
Dann waren wir wieder bei den Tieren und haben sie gestreichelt. Wir sind danach nach Hause gefahren
Michelle
Pinguine
Pinguine leben auf dem Eis. Sie singen schöne Lieder und watscheln den ganzen Tag herum. Sie heißen Lenan, Lena, Laura, Tim, Trudi, Lilli, Lilly und Trudelditrudel Hanna. Sie leben in einer Eisschule. Wenn sie schlafen, rutschen sie in den Betten rum, weil sie Eisbetten haben, die sind glatt. Dafür brauchen sie aber keine Zudecke, denn sie haben ja selber genug Federn.
Sie spielen in der Eisschule immer Eiscomputer. Sie fangen auch Fische und üben, damit sie sich ernähren können, wenn sie groß sind. Sie spielen manchmal Gitarre, sie haben acht Gitarren und wenn sie spielen, dann hört es sich an, als ob sie schreien. Lena und Hanna können gut Gitarre spielen.
Trudelditrudel,Tim und Trudi streiten sich den ganzen Tag weil sie sich den Eiscomputer teilen müssen. Meistens gewinnt Tim und Trudi ist dann sauer. Trudelditrudel kommt dann meistens und schlichtet den Streit. Dann zieht er den Stecker raus.
Und sie verstehen sich trotzdem alle 10 gut.
Hanna
Das verzauberte Mädchen
EINE GESCHICHTE
Eines Morgens wachte Lilly auf. Draußen war schönes Wetter.
Lilly sprang aus ihrem Bett, rannte ins Bad, putzte sich die Zähne, zog sich um und ging runter.
Am Frühstückstisch saß schon ihre Mutter sie sagte: „Heute darfst du ausnahmsweise alleine in den Wald gehen.“
Lilly rief: „Juhu, endlich darf ich mal alleine in den Wald gehen, danke Mama!“ Sie aß so schnell sie nur konnte, damit sie gleich schon in den Wald gehen konnte. Nun war sie fertig. Sie stand auf, zog sich Jacke und Schuhe an und ging in den Wald. Als sie ganz tief im Wald angekommen war, sprang auf einmal aus einem Gebüsch ein weißes Pferd. Sie erschrak. Sie dachte, dass das weiße Pferd lieb ist.
Sie streichelte das Pferd über das weiße Fell. Plötzlich wurde das weiße
Pferd zu einer Hexe. Und die verzauberte Lilly gleich in ein Reh. Nun verschwand die Hexe wieder hinter dem Gebüsch. Lilly war nun so Allein, dass sie nach Hause lief. Plötzlich ging vor ihr ein Licht auf. Es war eine kleine Fee. Sie sagte: „Hab keine Angst, ich werde dich zurück in ein Mädchen verwandeln.“
Sofort fing sie an Lilly wieder in ein Mädchen zu verwandeln.
Sie verwandelte: Ene, meine, eins, zwei, drei, Reh werde zum Mädchen, hex hex.“ Nun war Lilly wieder ein Mädchen und die Fee verschwand.
Lilly rannte wieder nach Hause und verriet ihrer Mama nichts.
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.
Malena
Fledermauswanderung
Ich bin mit Mama und meiner Schwester zum Schloss Willhelmshöhe gefahren.
Als wir da waren, sind wir uns anmelden gegangen.
Wir wussten aber nicht, dass wir uns schon vorher anmelden mussten, und wir hatten Glück gehabt, dass wir mitlaufen durften.
Dann sind wir mit der Gruppe losgelaufen.
Bei der Fledermauswanderung haben wir etwas über Fledermäuse gelernt und auch Fledermausspiele gespielt.
Nach dem Lernen und Spielen sind wir gewandert und haben Fledermäuse beobachtet.
Wir haben dafür so ein Gerät gekriegt, mit dem wir Fledermäuse gehört haben.
Ganz zum Schluss haben wir ganz viele Fledermäuse gesehen und sind dann mit Taschenlampen durch den dunklen Berkpark gelaufen.
Jannik
Zingsturlaub
Wir sind am 17.07.11 nach Zingst gefahren. In Zingst angekommen haben wir uns bei der Repzeption am Campingplatz Wellnes Camp Düne 6 angemeldet. Danach sind wir zu unserem Platz gefahren und haben den Wohnwagen darauf gestellt und das Vorzelt aufgebaut. Nachdem wir fertig waren haben wir den Campingplatz angeguckt. Danach waren wir auf dem mini kleinen Spielplatz.
Auf dem Spielplatz gab es nur 2 Schaukeln einen Sandkasten und eine Rutsche. Nach dem spielen sind wir ins Bett.
Am Nächsten Morgen sind mit dem Fahrrad wir an den Strand gefahren. Das Wasser war kalt und Papa ist einfach hineingerant.
Danach haben wir eine kleine Fahrradtur gemacht. Nachder fahrradtur sind wir wieder zum Campingplatz gefahren. Am Campingplatz angekommen haben wir ein bisschen gespielt und sind dann ins Bett. Am nächsten Morgen sind wir wieder an den Strand gefahren und haben danach eine Fahrradtur gemacht. Danach sind wir wieder zum Campingplatz gefahren. Ich hatte das Gefühl als werde ich krank. Nach ein bisschen spielen, essen und sitzen sind wir dann ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen hat es zu 29 Prozent geregnet und ich war krank! Ich war den ganzen Tag im Bett! Mama und meine Schwester waren an diesem Tag in der Therme und Papa und ich blieben im Wohnwagen. Als meine Mama und meine Schwester wieder kamen, haben sie mir ein Spiel midgebracht. Danach sind wir ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen hat es zu 89 Prozent geregnet und ich war noch doller krank! Mama, Papa, meine Schwester und ich sowieso konnten nichts unternemen. Meine Schwester hat im Wasser gespielt und Papa hat seinem Kollegen eine E Mail mit einem Bild vom Urlaub geschickt. Der hat ihm dann geantwortet: „Ihr habts ja gut. Ein Platz am See.“ Darauf Papa: „Ja stimmt und wir müssen nicht zum See, er kommt zu uns.“ Nach viel sitzen und liegen, liegen und sitzen, gingen wir dann ins Bett.
Am nächsten Morgen hat es zu 99 Prozent geregnet und mir ging es langsam wieder besser. Meine Schwester hat wieder im Wasser gespielt und Papa und ich haben Fotos geschossen. Da es mir wieder besser ging, wollten wir etwas unternehmen.
Man konnte sich denken, das es heute sehr voll ist. So kam es auch. Wir hatten es schwer durch den Verkehr zu kommen.
Nach viel mehr Zeit als geplant kamen wir an. Wir gingen in einen sehr großen Laden der Karl`s Erdbeeren hieß. In diesem Laden war eine ganze Kinder-Welt. Wir haben uns auch ein Großes Sitzkissen angekuckt ,was ich mir nach dem Urlaub zu Hause auch gekauft habe. Dieser Laden war sehr cool.
Jannik
Jim Knopf und das Monster
Es war einmal ein Junge, der hieß Jim Knopf. Er wohnte in Lummerland. Er wollte mit Lukas in seiner Lokomotive Emma ins Monsterland.
Früh am Morgen sagte Lukas zu mir: „Jim! Komm nachts hierher, dann fahren wir ins Monsterland. Nachts bin ich also aus dem Bett gestiegen Draußen wartete Lukas schon. Dann fuhren wir los. Ein paar Stunden später waren wir an der Spitze der Insel. Da sagte Lukas: „Wir müssen für Emma ein Segel bauen. Also bauten wir ein Segel für die Lokomotive, damit sie auf dem Wasser segeln konnte.
Die Riesenwelle
Als wir aus Lummerland raus waren, sind wir nach Süden gefahren. Ein paar Stunden später kam ein Sturm auf uns zu. Er brachte eine Riesenwelle mit, die so riesig war, dass sie uns und Emma in einer Sekunde zerstört hätte. Wir mussten ausweichen, um der Riesenwelle zu entkommen. Als wir aus dem Sturm raus gekommen sind, sind wir weiter gefahren. Ein paar Stunden später kam ein Sturm auf uns zu. Er brachte eine Riesenwelle mit, die so riesig war, dass sie uns und Emma in einer Sekunde zerstört hätte. Wir mussten ausweichen, um der Riesenwelle zu entkommen. Als wir aus dem Sturm raus gekommen sind, sind wir weiter gefahren.
Das Monsterland
Wir sind auf einer Insel mit Vulkanen. Wir haben bemerkt, dass wir im Monsterland sind. Jetzt sind wir weiter gegangen. Wir sind zu einem sehr großen Vulkan gekommen. Lukas sagt zu mir: „Wir müssen da rein.“ Wir sind rein gegangen und sind plötzlich einen Riesenmonster begegnet!!! Wir sind mit Emma sauschnell gefahren um dem Monster zu entkommen. Auf einmal sind wir in einen anderen Gang gefahren. Doch schließlich sind wir raus gekommen und der Vulkan ist eingestürzt und das Monster ist gestorben. Dann sind wir doch so schnell wie möglich wieder nach Hause gefahren.
Julian
Star Wars Geschichten
Star Wars – Teil 7
In einer weit, weit entfernten Galaxie herrscht Krieg. Der Jedi Luke Skywalker will einen neuen Jedi finden.
Im Ewok-Lager findet Luke einen neuen Jedi namens Kacar Houne. Er kriegt ein blaues Lichtschwert. Sie wollen die Sturmtruppen töten. Bei diesem Versuch stirbt Luke. Lukes alter Paderwan geht zu Savage Opress. Kacar will Savage Opress töten, weil er seinen alten Meister getötet hat. Und jetzt will er Rache nehmen. Das sieht nicht gut aus für Savage Opress, denn Kacar sah wütent aus, weil er seinen alten Meister getötet hat.
Du Monster!, sagte Kacar.
Los geht’s!, sagte Savage zu Kacar.
Aber jetzt gewinnst du nicht!
Das denkst nur du Jedi. 50 zu 50, Jedi!
Nein!
Du wirst sterben, sagte Savage zu Kacar.
Ich werde dich vernichten, dachte Kacar.
Los Jedi!
Es ging los.
So Sith, jetzt bist du tot!
Kacar kam ins Ewok-Lager zurück. Die Ewoks feierten schon. Kacar dachte an Luke, Kacar war traurig. Aber auch froh, dass er den lezten Sith getötet hatte.
Luis
STAR WARS
Im Imperium der dunklen Seite der Macht herrschte Imperator Pärpatin. Der neue Schüler von Imperator Pärpatin war Wektor. Wektor war sehr stark. Er hatte schon Luke Skywalker getötet. Wektor war auf der Suche nach Lukes Schwester, weil er sie entführen wollte und sie dann Pärpatin geben sollte. Wektor brauchte Kacar Houne um sie einzufangen. Aber sie ahnten nicht, was im Imperium der guten Seite der Macht war. Lea hatte schon gehört, dass Luke tot war. Sie musste die kleinen Paderwans alleine ausbilden. Sie fand einen von ihnen sehr gut und verliebte sich in ihn. Er bekam ein gelbes Lichtschwert. Aber die anderen bekamen auch eins. Leas Liebling wurde krank. Yoda und Mace Windu haben Bidkuden Drastfertus und Herdub Jofenhoe gefangen. Aber sie wussten nicht, dass Wektor Lea getötet hatte. Kacar Houn hatte die kleinen Schüler von Lea getötet.
Lukas
Star Wars - Der siebte Teil
In der weit weit entferten Galaxis.
In der weit weit entferten Galaxis.
Auf dem Planeten Singsangsong herrscht Krieg. Der Bruder von Jabba de Hutt heißt Ziro de Hutt. Als Ziro seinen Bruder tot im Sand findet, weiß er, dass er alle seine Kopfgeldjäger brauchen wird und seine geheimen Verbündetden.
Als alle da sind, planen sie einem geheimen Plan. Jango Fett ist zwar tot, aber seine Freunde und Verbündeten nicht.
In der gleichen Zeit ist die Feier über Endor schon vorbei.
Aber in der Zeit ist der neue Sihf ausgebildet worden und kampfbereit.
Der Kampf geht aber noch nicht los, und die Guten wissen, dass er gar nicht beginnt .
Jar Jar Binks ist betrunken. Jar Jar Binks nimmt ein Larserschwert und fliegt mit einem Flugzeug und knallt in das Versteck der Bösen und der neue Shif und sagt: Werft ihn in den Laser-Kerker!
Jar Jar Binks sagt darauf: Aber nicht zu tief.
Er köpft den Siht und er haut ab.
Die Kopfgeldjäger greifen an, aber die Guten wehren fast alles ab.
Die Ewoks sind nicht mehr so viele, aber trotzdem stark.
Und jetzt, zu unserem Pech, mischen sich auch noch die Seperatisten ein.
Und grade noch so können die Guten fliehen, aber die Kopfgeldjäger und die Separatisten kämpfen noch weiter und die Seperatisten gewinnen.
Die Kopfgeldjäger und Ziro de Hutt sind alle tot.
Nun müssen die Guten Millionen neu ausbilden.
Der neue Schüler von Luke Skywalker heißt Topidopi.
Erneut greifen die Separatisten an.
Diesmal sind die Guten viel besser als vorher.
Die Separatisten haben einen neuen Todesstern aufgebaut.
Aber die Guten haben auch eine Überraschung.
Die Überraschung ist etwas Neues, genannt auch der x-worker-1000-16, die stärkste Feuerwaffe der Galaxis. Die Feuerwaffer wird eingesezt und die Sturmtruppen werden umgeschossen. Die Guten sind nun überall und sie gewinnen den Kampf.
Die Separatisten sind gefangen genommen.
Felix
Star Wars
In einer weit, weit entfernten Galaxie herrscht Krieg. Die Jedi und die Siht führen Krieg. Obi Wan fliegt mit einem Spider zu dem Planeten Kamino. Jengo Fett und Boba Fett hatten einen Plan
Obi Wan und Patme flogen mit einen Raumschiff zu dem Planeten Endor. Plo Koon und Bolla Ropal hatten sich auf den Weg gemacht zu Yoda. Jaba der Hutt hatte Mace Windu gefangen, er hat seine Wachen getötet.
Yoda hatte sein Würstchen schon gegessen, weil es neuerdings seine Nahrung ist.
Hansolo hatte Ziro der Hutt getötet, Plo Koon hatte sich in einem Krieg verletzt. Der Krieg ist noch lange nicht vorbei, aber sie hatten auch keine Lust mehr.
Denny
BÜCHER für EUCH
Marie im Reitfieber
Marie und ihr Pony Happy wohnen zusammen mit Maries Eltern und ihrem nervigem Bruder Lukas auf der Moosmühle. Als Marie eines Tages zum Briefkasten geht, bringt sie drei Briefe mit. Einer ist für sie. Marie reißt den Brief auf und freut sich sehr. Sie hat eine Einladung zum höchsten Springkurs bekommen.
Ausgerechnet die eingebildete Zicke Irina ist auch im Springkurs. Aber in der ersten Stunde läuft es für Marie und Happy gar nicht gut.
Vanessa
BÜCHERTIPP
Die drei Fragezeichen - Das Skateboardfieber von Ben Nevis
Euer Büchertipp ist diesmal von Luis.
Anfang der 90er wurden in Amerika keine drei-Fragezeichen-Bücher mehr geschrieben.
Sie wurden danach von deutschen Autoren in Deutschland in weitergeschriben.
Allerdings waren es keine originalen Bücher mehr.
Luis
Die Zugmaus
von Uwe Tim
Dieses Buch handelt von einer Maus die ganz viel Zug fährt, viele Freunde kriegt und Länder kennenlernt, die sie noch nie kannte. Sie hat Spaß und Angst.
Ich finde dieses Buch schön, weil es auch Fremdsprachen darin gibt.
LUKAS
Leseprobe
Leseprobe aus Der magische Wunschzauber Selina im Einhornwald:
„Hast du schon das neueste gehört?“ „Nein, Was denn?“ „Selina hat eine Zahnspange gekriegt!“ „Als ob sie mit all den Sommersprossen nicht schon hässlich genug wäre.“ „Und dann auch noch dieser Karottenkopf!“ Den ganzen Tag musste Selina sich die fiesen Bemerkungen ihrer Mitschüler anhören. Als Selina aus der Schule kam verbrachte sie eine geschlagene Stunde vor dem Spiegel.Schließlich lief sie den Tränen nah in den Garten.Am Ufer des Flusses standen viele Bäume. Selina schob neugierig einen Zweig zur Seite. Unter den Weiden lag ein Boot vertäut. Es war lang und Flach. Sie hielt sich an einigen Weidenästen fest und stieg ein...
Selina
TIERE und TIERGESCHICHTEN
Der Schwarzwälder Hengst
Steckbrief
Fell: Dunkelbraun
Mähne: Weiß
Herdenanführer: Hengst
Gemeinsamkeit der Herde: In der Sonne glänzende Mähne
Mitglieder der Herde: Hengste, Stuten und Fohlen
Heimat: Schwarzwald
Gefühle: Immer schnell unterwegs
Fiona
New Forest-Pony
Herkunft: England, besonders New Forest (im Süden von London ).
Stockmass: Das Stockmass beträgt zwischen 1,25 und 1,47 Meter.
Farbe: Jede Farbe, außer Schecke.
Charakter: Das New Forest-Pony hat ein mutiges, williges und sehr freundliches Temperament und ist sehr intelligent.
Änlichkeit mit anderen Pferden: Der Kopf weist auf Araber hin, mit ausdrucksvollen Augen und großen Nüstern. Der lange, kräftige Rücken hat viel Widerrist. Die Beine sind gut und hart, alllerdings sind sie oft nicht korrekt in der Stellung.
Verwendung: Das New Forest-Pony ist ein beliebtes Reitpony für Kinder.
Bewegung: Der Schritt und der Trab sind normal, aber die Ponys springen und galoppieren gut.
Selina
Annes Springpferd Flocke
Springpferde sind elegante Tiere. Die meisten Pferde mögen springen gerne. Anne, so heißt die Besitzerin des Springpferdes, sie springt auch gerne. Als sie das Pferd gerade holen wollte, war es verschwunden.
Sie schrie: FLOCKE WO BIST DU ?
Nach 10 Minuten fand sie Flocke, sie war sehr, sehr böse auf Flocke und schrie Flocke an: DU KLEINES DRECKIGES DRECKSPFERD !
Sie brachte Flocke in den Stall und lief in die Reithalle. Da standen Hindernisse. Sie freute sich und holte Flocke. Sie sattelte Flocke und lief mit Flocke in die Reithalle. Sie stieg auf und trabte an. Sie ritt einen Zirkel und galoppierte an. Dann wendete sie Flocke ab. Sie beugte sich nach vorne und auf einmal hob Flocke ab. Anne verlor auf einmal ihre Kontrolle und fiel runter. Aber zum Glück ist nichts passiert. Sie stieg wieder auf und galoppierte Flocke wieder an. Sie ritt wieder einen Zirkel und galoppierte über das Hindernis. „Sch...!“, schrie sie, Sch.., Sch..., Sch...!“ Es war eine Stange runtergefallen. Sie stieg ab und hob die Stange auf.
Sie holte den Hocker aus der Sattelkammer und stellte ihn vor Flocke. Sie wollte aufsteigen, aber auf einmal gab es einen Knall. „BUMM!“ Flocke erschreckte sich und galoppierte hinaus.
Anne
Die schwarzen Hengste
Es war ein schöner Tag. Als Emma aufwachte, freute sie sich, es waren Sommerferien. Heute konnte sie den ganzen Tag mit ihren Pferden Blacky und Silverado verbringen. Blacky und Silverado waren zwei Friesen, die ihr Vater ihr geschenkt hate. Heute wollte sie Silverado reiten und Blacky neben sich her führen. Morgen wollte sie Blacky reiten und Silverado neben sich her führen. Als sie Silverado getrenst hatte, wollte sie Blacky aus der Box holen, doch seine Box war leer. So schnell sie konnte rannte sie zu Silverado und sprang auf seinen Rücken und galoppierte in den Wald. Dort fanden Emma und Silverado ihn auch gleich. Sein Huf war zwischen zwei Wurzeln eingeklemmt. Emma versuchte Blackys Huf aus den Wurzeln zu ziehen und es gelang ihr auch. Als sie sah, dass Blacky laufen konnte, war sie froh. Als sie wieder auf dem Ponyhof waren wartete der Tierarzt schon den Emma gerufen hatte. Er untersuchte Blackys Bein gründlich. Dann sagte er: „Dein Blacky hat sich nur ein Bein geprellt,in zwei Wochen kannst du ihn wieder reiten.“ Zwei Wochen später konnte Emma Blacky wieder reiten und alle waren glücklich!
Vanessa
Für Pferdefreunde
Pferdekrankheiten
Beschälseuche, Bronchitis, Dämpfigkeit, Druse, Darmerkrankungen, Dummkoller, Fieber, Einschuss, Fohlenlähme, Hufrehe, Kehlkopfpfeifen, Husten, Hufrollenentzündung, Knochenbruch, Kolik, Kreuzverschlag, Kronentritt, Lahmheit,
Luxation, Mauke, Periodische Augenentzündung, Räude, Rehbein, Rotz, Sandkolik, Schale, Sehnenschaden, Sommerekzem, Spat, Tetanus, Wurmerkrankungen.
Selina
Die erste Reitstunde
Hallo hier kommt eine kleine Geschichte über die Reitschule „Nordpferde Am Geilebach"
Die erste Reitstunde
Die Reitschülerin Selina hat heute ihre erste Reitstunde auf einem sehr lieben Shetlandpony namens Pepples.
Erst mal stand Putzen auf dem Plan. Danach mussten sie satteln und trensen. Dann gingen sie in die Bahn. Als alle aufgestiegen waren ging es los. Selinas Shetlandpony wurde am Führstrick geführt. Im Schritt musste sie ihre Hände bis zu den Steigbügeln strecken. Später sind sie auch getrabt. Als die Reitstunde zu Ende war, mussten sie die Ponys aus der Bahn führen und die Ponys wurden an die nächsten Reiter übergeben.
Selina
Der kleine Adler sucht Freunde
Es war einmal ein kleiner Adler, der hatte keine Freunde. Er machte sich auf den Weg. Da traf er Bieber.
Der Bieber fragte: „Was ist denn los?“
Der Adler sagte: „Ich habe keine Freunde!“
Er ging weiter, jetzt traf er den Steinbock.
Auch der Steinbock fragte: „Hey, was ist los?“
Dann sagte er: „Geh weg!“
Also ging er, der kleine Adler. Was sollte er machen?
„Was ist los?“, fragte ihn ein Salamander.
„Ach es ist so", sagte der Adler, „ich habe keinen Freund.“
„Ach so“ sagte der Salamander. „Warum sind wir keine Freunde?“
„Ach ja, okay.“
Dann gingen die beiden zusammen weiter.
Nach einer Weile trafen sie ein Wildpferd. „Hallo“, sagte es. „Warum seid ihr so gut drauf?“
„Wir beide haben endlich einen Kumpel!“ „Ah, okay.“
„Du kannst auch dabei sein!“
„Cool, ich habe auch einen Freund gesucht!“
„Das passt ja", sagen beide wie aus einem Mund.
„Ja irgendwie schon“, sagte das Wildpferd unsicher.
Aber dann dachte es, warum eigentlich nicht.
„Ok, was wollen wir machen?“
„Ältere Jungs ärgern.“
„ Juhuhu jipihihihi! Das wird bestimmt nicht langweilig!"
Fiona
Der Friese
Ein Steckbrief
Name: Friese
Stockmaß: 155 bis 160 cm
Blut: Kaltblut
Farbe: Rappe
Herkunft: Friesland = Niederlande
Einflüsse: Spanisches Pferde verbesserten Gangvermögen, Adel und Qualität. Berber überlieferten Leistungsbereitschaft, Temperament und Ausdauer. Waldpferde gaben die typischen primitiven Kaltblutmerkmale mit auf den Weg.
Selina
WISSEN
Ägyptische Götter
Amun = Windgott
Anubis = Totengott
Apis = Fruchtbarkeitsgott
Aton = Sonnengott
Atum = Schöpfergott
Bastet = Katzengöttin,
Benu = Heiliger Vogel
Bes = Schutzgott
Buto = Schutzgöttin
Chepre = Sonnengott
Chnum, Chons = Mutgott
Di-ke-su-uden-bega-per-em-mut = Wächter der 16. Tür des Totenreiches
Geb = Erdgott
Hathor = Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit, Musik und des Tanzes
Min = Ackergott
Mohnt = Kriegsgott
Nefertem = Wohlgeruchsgott
Nut = Himmelsgöttin
Osiris = Totengott
Ptah = Schutz-Schöpfergott
Re = Sonnengott
Sachmet = Kriegs- und Heilgöttin
Selket = Schutzgott der Toten
Schu = Luftgott
Seschet = Schreib-, Rechen und Berufsgott
Seht = Wüstengott
Sobek =Krokodilsgott
Tefnut = Feuchtigkeitsgott
Selina
Der Hai
: Steckbrief :
Riechen: 100m weit
Sehen: 100m lang
Druckwellen: 100m weit
Elektriesche Warnehmung: 50m lang
Hören: Bis mehrere Kilometer
Der kleinste Hai ist 16 – 20 cm lang und wiegt 150 g.
Der gröste Hai ist ungefähr 14 m lang und wiegt 12 t.
Es giebt ungefähr 500 arten.
Wenn ein Hai Zähne ferliert, wachsen sie wieder nach.
Julian
Das Gebäude des Pferdes
1. Maulspalte
2. Unterlippe mit Kinn
3. Oberlippe
4. Nüster
5. Nasenrücken
6. Stirn
7. Auge
8. Ohr
9. Stirnschopf
10. Genick
11. Unterkieferrand
12. Backe
13. Ganasche
14. Ohrspeicheldrüse
15. Mähnenkamm
16. Hals
17. Kehlrinne
18. Schulter
19. Bug
20. Brust
21. Oberarm
22. Ellbogen
23. Unterarm
24. Vorderfußwurzelgelenk
25. Vordermittelfuß
26. Fesselkopf
27. Fessel
28. Huf
29. Kronrand
30. Ballen
31. Kastanien
32. Beugesehnen
33. Widerrist
34. Rücken
35. Rippenpartie
36. Unterbrust
37. Bauch
38. Flanke
39. Lende
40. Kruppe
41. Hüfthöcker
42. Oberschenkel
43. Knie
44. Hinterbacke
45. Unterschenkel
46. Sprunggelenk
47. Hintermittelfuß
48. Schweifrübe
49. Schweif
50. Schlauch (bei Stute Euter)
Selina
SPIEL und SPASS
Gedichte
Der Hase
Der Hase
ist so süß,
genau wie seine Nase.
Ich möchte ihn gern haben,
dann kann er Haken schlagen.
Jawohl so ist der Hase,
er sitzt vor meiner Nase.
Er hat`ne schöne Farbe,
genau wie meine Haare.
Er hoppelt über`s
Gras das wars.
Tiger-Rap
Ein armer kleiner Tiger,
der ging zu Tante „Frida“
Er war gar nicht so groß,
aber baute sich ein Floß
Er lief zum kleinen Bär
Und rief: Komm doch mal her!
Wir fahren mit dem Floß
Zusammen morgen los.
Wir fahren nach Amerika
Zu unsrer Tante „Erika.“
Fiona Quandel
Fantasieland
Amerika!
Tante Frieda
komm mit zur Aida.
Wir fahren nach Amerika
zu meiner Tante Erika.
Es geht los.
Ich sitz auf deinem Schoß.
Die Fahrt ist sehr heiter
wir fahren immer weiter.
In 5 Stunden sind wir da,
wir gehen zur kleinen Bar.
Das Schiff geht unter,
keiner ist mehr munter.
Wir springen auf ein Floß
es ist zimlich groß.
Endlich sind wir da
in Amerika.
Jannik
Rezept für Halloween
Sie brauchen Negerküsse, Schokokuvertüre (weiß und braun) und ein gutes Händchen.
Füllen sie die Schokokuvertüre wenn sie flüssig ist in einen Spritztüte. Holen Sie die Negerküsse aus der Schachtel und verzieren sie sie mit Gesichtern. Lassen Sie die Schokokuvertüre auf den verzierten Negerküsse in einem kalten Raum fest werden. Dann können Sie sie mit auf eine Halloweenparty mitnehmen. Bei mir sind sie gut weggegangen.
Marlene
Julian das Pferd
Wie Julian das Pferd ein Held wurde (Lückentext)
Julian, das _ _ _ _ _ frisst Hafer. Der _ _ _ _ _ _ _ _ heißt Jan-Phillip. Julian ist weiß, hat einen langen Pony und einen sehr langen Schweif, das Pony und der Scheif sind gelb, gold und braun. Julians Beine und _ _ _ _ Maul sind
schwarz. Janphillip würde ihn nie weg geben, er und _ _ _ _ _ _ sind immer zu-
sammen. Eines Tages _ _ _ _ _ _ _ _ _ es an der Tür, es war ein sehr dicker Mann.
Er wollte anscheind etwas verkaufen. : „ _ _ _ wollen sie hier?“, fragte Jan-Phillip. „Ich habe den schönen Hengst gesehen, ein Prachtstück.“
„Na und“, sagte er, „ich gebe Juli nicht her, so und jetzt gehen Sie.“ Damit war die Sache geklärt. Nachts trieb ein Unwetter sein Wesen, Julian tat wie verrückt.
Trage diese Lösungsworter richtig ein:
klingelte - Julian - Besitzer - Pferd - Was - sein
Fiona
Finde 20 Pferdewörter
Lösungswörter: Reitstiefel, Schweif, Huf, Springreiten, Heu, Vaquero, Tölt, Box, Appaloosa, Sattlung, Schweike, Schwung, Spat, Sporen, Schale, Rotz, Kolik, Fohlen, Husten, Kreuzverschlag, Ox.
Pferdequiz
1) Was ist die schnellste Gangart eines Pferdes ?
A: Tölt = U
B: Galopp = R
C: Schritt = F
2) Welches ist das kleinste Hindernis ?
A: Cavaletti = R
B: Stange = A
C: Mauer = G
3) Was ist ein Ardenner ?
A: Kaltblut = P
B: Warmblut = O
C: Vollblut = K
4) Was ist ein Triplebarren ?
A: Ein Hindernis = P
B: Eine Dressuraufgabe = T
C: Eine Pferderasse = Ä
5) Wozu ist ein Geschirr ?
A: Zum Fahren E
B: Zum Springen F
C: Für Dressur R
Lösungswort: R A P P E
Selina
Kreuzworträtsel
Suchbild
Rechenaufgaben für Viertklässler
Quatsch und Nachrichten
Das Wetter von Montag:
Es ist meist trocken. Manchmal sind Schauer und Gewitter möglich.
Gestern sagt Bundeskanzlerin Merkel: „Heute werde ich Geburtstag feiern und tanzen bis die Schwarte kracht. Und schon ertönt laute Musik. ☺
Keiner hatte Merkel so etwas zugetraut, und Sie ?!
Ein rührender Satz:
Ein Tag ohne dich, ist wie eine Nacht ohne Sterne.
Für Dienstag
Es ist kalt 12°-18° Ziehen sie sich also warm An. Ich habe Gestern schon eine dicke Decke fürs Bett bekommen! Machen sie als guten Tipp auch. Auch in der Nacht wird es kalt! 1°- 5°, also lasen sie kein Fenster offen.
Ronja
Neu - Aktuelles aus der Welt
Am 05.06.2000 wurde im Citypoint eingebrochen. Im Spielzeuggeschäft mytoy wurden 15 Schleichtiere, 64 Buntstifte und 33 Playmobilmännchen gestohlen.
Am Tatort wurden schwarze Fingerabdrüvke gefunden.
Jimmy
Noch einmal das Wetter
Gestern regnete es heftig, und heute regnet es auch. Die Sonne kommt vielleicht auch mal durch, trocken ist es aber nur selten. Der Himmel ist dunkel bewölkt. Aber Morgen ist ein Traumwetter. Übermorgen soll es auch nicht regnen. Es soll so viel Sonnenschein geben, wie es noch nie gegeben hat. Nun kommen wir zu den Nachrichten!
Larissa
Witze
WITZE FÜR DIE GANZE FAMILIE
Was ist braun und klopft an die Scheibe?
A: Ein Kind im Backofen
B: Ein Brot von Frau Holle Lösung: Ein Kind im Backofen
C: Ein Stück Schokotorte
Was ist unsichtbar und stinkt?
A: Ein Käse
B: Ein Deoroller Lösung: Ein Karnickelfurz
C: Ein Karnickelfurz
Was ist weiß und fliegt durch dein Zimmer?
A: Ein Papierflieger
B: Ein Wentilator Lösung: die Biene Majo
C: die Biene Majo
Was ist grün und kuckt durchs Schlüsselloch?
A: Ein gefärbtrer Schlüssel
B: Spionad Lösung: Spionat
C: Ein Wasserfrosch
ANNE
Vier Ponys
Vier Ponys leben in einer Wohngemeinschaft. Kommt das erste Pony angerannt und fragt:
„Wer hat meine Möhren gefressen?“ Kommt das zweite: „Wer hat meinen Whiskey getrunken?“ Das dritte: „Wer hat meinen CD-Player benutzt?“ Plötzlich tanzt das vierte Pony herein: „Schmatz! Rülps! Cha-Cha-Cha ...!“
Selina
Der seltsame Hase
Es ging einmal ein Hase in eine Bäckerei und fragte: „Hast du kalten Kafee“?
Sagte der Bäcker: „Nein.“
Kam der Hase am nächsten Tag wieder und fragte: „Hast du kalten Kafee“?
„Nein“!
Da dachte sich der Bäcker: „Mache ich doch mal kalten Kafee“.
Natürlich kam der Hase am nächsten Tag wieder.
Er fragte: „Hast du kalten Kafee?“
„Ja!“
Da ruft der Hase: „Igittigitt!“
Marlene
Tun- und Walfisch
Es trafen sich einmal ein Tunfisch und ein Walfisch.
Da fragte der Walfisch: „Was wollen wir tun, Fisch?“
Da sagte der Tunfisch darauf: „Du hast die Wahl Fisch.“
Marlene
Ratespiel
Wollen wir Hairaten spielen?
Walhai, Hammerhai, Zitronenhai, Weißer Hai ...
Annabel
Das Unterhöschen
Lilli kam am Mittag nach Hause: „Ich habe heute einen Euro verdient.“
Da fragte die Mutter: „Wie dass denn?“
„Ich habe mit Fritzchen gewettet, dass ich einen Handstand kann.“
Marlene
Niemand, Keiner und Doof
Niemand, Keiner und Doof zogen zusammen in ein Haus.
Doof zog in die Mitte, Niemand nach oben und Keiner nach unten.
Als Niemand, Doof auf den Kopf spuckte, ging Doof zur Polizei und sagte: „Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt und Keiner hat es gesehen.“
Da fragte der Polizist: „Sind Sie Doof?“
„Ja!“
Marlene
Drei Freunde
Drei Freunde sind auf einer einsamen Insel.
Da sieht der eine einen Flaschengeist.
Der Flschengeist sagt: Jetzt hat jeder von euch einen Wunsch frei.
Der erste sagt: Ach ich wünschte ich wäre zu Hause! Pling ist er weg.
Dann sagt der zweite: Ach ich wünschte ich wäre auch zu Hause! Pling ist er weg.
Der dritte sagt: Ach anstatt ich mich nach Hause wünsche, wünsche ich mir, dass meine zwei Freunde wieder da sind!
Annabel
Zwei Muffins
Zwei Muffins waren in einem Backofen.
Da sagte der eine: Ach, ist mir heiß.
Da sagt der andere: Ah, ein sprechender Muffin!
Annabel
Der ausländische Mann
Es kam einmal ein Japaner nach Deutschland.
Er wollte ein paar Wörter lernen.
Er kam an einer Schulklasse vorbei.
Da hörte er „Ich, ich, ich.“
Also merkte er sich „ich“.
Dann kam er an einer Fleischerei vorbei.
Da hörte er „Messer rein, Messer raus.“
Sofort merkte er es sich.
Danach kam er neben einem Stadion vorbei.
Von dort hörte er „Juhu, Juhu.“
Nun merkte er sich „Juhu.“
Bald kam er an einem Friedhof vorbei.
Von dort hörte er „wer hat diesen Mensch wohl getötet?
Da rief der Japaner: „Ich ich ich“.
Da fragte der Friedhofsgärtner: „Wie hast du das gemacht“?
Dazu sagte der Japaner: „Messer rein, Messer raus“.
Da sagte der Friedhofsgärtner: „Du kommst jetzt sofort ins Gefängnis.“
Der Japaner rief: „Juhu, juhu!“
Marlene
Die drei Vampire
Drei Vampire streiten sich, wer der blutrünstigste ist. Dann gehen sie alle eine Wette ein: Wer in einer Stunde das meiste Fleisch erbeutet.
Dann fliegt der erste los und kommt nach einer Stunde wieder. Im rechten Mundwinkel läuft Blut runter.
Da fragen die anderen zwei: Und was hast du erbeutet?
Ich bin hinter´s Dorf geflogen ins Altenheim, die Alten konnten sich ja nicht wehren.
Dann fliegt der zweite los und kommt nach einer Stunde wieder. Im linken Mundwinken läuft Blut runter.
Also fragen die anderen: Und was hast du erbeutet?
Ich bin hinter’s Dorf geflogen in den Kindergarten, die Kleinen konnten sich ja nicht wehren.
Schließlich fliegt der dritte los und kommt schon nach zehn Sekunden wieder, sein Gesicht ist voller Blut. Da fragen die anderen zwei: Was hast du denn erbeutet? Ich habe vergessen, dass um die Ecke eine Mauer steht!
Annabel
Der Hamster
Es ging ein Hamster in den Baumarkt.
Da sagte er: Ich hätte gerne 100 000 Badewannen. Sagte der Verkäufer: Soll ich ihnen eine Tüte dafür geben?
Marlene
Zwei Mäuse
Zwei Mäuse kamen in ein Hotel. Der Direktor warnte sie: Geht nicht um 12 Uhr nachts aufs Klo, weil es dort spukt. Um 12 ging die erste Maus aufs Klo. Sie hörte etwas: Ich bin über dir und sauge Blut aus dir. Die zweite Maus ging aufs Klo. Sie hörte auch die Stimme: Ich bin über dir und sauge Blut aus dir. Die Maus antwort: Ich bin unter dir und brauche Klopapier.
Laurin
VON FRITZCHEN UND SEINER WELT
Fritzchen fragte seine Mama: Kann ich ins Schwimmbad? Heute wird der Einer aufgemacht.
Seine Mama sagte ja.
Fritzchen kam mit gebrochen Arm nach Hause.
Dann fragte er am nästen Tag wieder: Kann ich ins Schwimmbad, heute wird der Dreier aufgemacht.
Fritzchen kam mit gebrochenen Rücken nach Hause.
Am nächsten Tag fragte er: Kann ich ins Schwimmbad, heute wird der Fünfer aufgemacht.
Seine Mama sagte ja. Fritzchen kam mit gebrochenen Arm nach Hause.
Am nächsten Tag fragte er: Kann ich ins Schwimmbad, heute wird das Wasser eingelassen.
Hugo


















































