Schule Jungfernkopf

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Fahrradausbildung der Klasse 4c

 

Die Fahrradausbildung

 

Die Fahrradausbildung dauerte insgesamt 3 Wochen. Zuerst haben wir viel über den Straßenverkehr gelesen und dazu Fragen beantwortet. Dann sind wir mit Hilfe der Polizei Fahrrad gefahren. Dazu durfte man sein eigenes Fahrrad mitbringen, wenn es verkehrssicher war. Verkehrssicher heißt, wenn das Fahrrad folgendes hat: Reflektoren, Licht hinten und vorne, eine Klingel, Katzenaugen an den Reifen und funktionierende Bremsen. Man konnte auch ein Fahrrad aus der Schule ausleihen. Wir mussten immer einen Helm aufsetzen. Am ersten Tag der praktischen Übung erzählte Frau Klapp, die Polizistin, uns die Verhaltensregeln während der Radfahrausbildung und wir übten in der Klasse an der Tafel das Vorbeifahren am Hindernis. Dann sind wir rausgegangen und haben auf dem Schulhof geübt, wie man losfährt und Hindernisse umfährt. Am Ende der ersten Übung hatten wir eine Hausaufgabe bekommen, dass wir die 5 Vorfahrtsschilder lernen sollten. Am nächsten Tag übten wir auf dem Hof das Rechtsabbiegen und die Vorfahrtsschilder, dann haben uns die Polizistinnen noch mal Hausaufgaben aufgegeben, und zwar die 8 Punkte zum Linksabbiegen. In der nächsten Woche sind wir schon in den Realverkehr gefahren und haben mit dem Fahrrad das Linksabbiegen geübt. Frau Klapp hat mehr mit Autofahrern geschimpft als mit uns. Am Tag der Generalprobe verteilte Frau Wilke, die andere Polizistin, die Leibchen und dann schoben wir unsere Fahrräder auf dem Bürgersteig und fuhren auf der Straße vor Bjarnes Haus. Frau Klapp stand an der Kreuzung und erinnerte uns an die Punkte fürs Linksabbiegen. Nach zwei Runden schoben wir unsere Fahrräder wieder zur Schule zurück. Dann kam der Prüfungstag und ich glaube, alle waren aufgeregt. Aus unserer Sicht sind alle gut gefahren. Am nächsten Tag kam in der zweiten Stunde Frau Klapp und gab jedem einen Fahrradpass und eine Person aus unserer Klasse hat sich ganz besonders gefreut. Diese Person hat einen Wimpel bekommen, weil weder im Test noch in der praktischen Prüfung Fehler gemacht wurden.
Vielen Dank an Frau Klapp, Frau Wilke und alle beteiligten Eltern. 

 

Alex, Bjarne, Leni, Tom, Yunus

 

Rosinchen, die Waldmaus

In dieser Woche war die Klasse 1a zum ersten Mal im Wald an der Hessenschanze und in der Waldschule zum waldpädagogischen Unterricht bei Frau Schwegler.

Die Kinder haben Rosinchen, die Waldmaus kennengelernt: Wo lebt die Waldmaus, wovon ernährt sie sich und wer sind ihre Feinde? Viele Dinge wurden am Kamin in der Waldschule gemeinsam erarbeitet.

Am schönsten aber fanden die Kinder das Spielen im Wald und das gemeinsame Frühstück unter freiem Himmel.

 

Waldpädagogischer Unterricht Klasse 4b

                                        Ein Tag in der Waldschule

Mit der Bahn ist die Klasse 4b an die Hessenschanze gefahren. Dort ist die Waldschule von Frau Schwegler. Als die Klasse sie getroffen hat ist sie losgelaufen. Sie sind an einer Kreuzung stehen geblieben und haben dort mit der ganzen Klasse Schnick-Schnack-Schnuck gespielt. Dabei haben zwar zwei Kinder nicht mitgespielt, aber am Ende dann doch. Schließlich ist die Klasse weiter gelaufen und hat an einem schönen Ort im Wald eine Frühstückspause eingelegt. Anschließend sind sie bis zu einer Lichtung gewandert und haben sich auf eine bestimmte Art durch gezählt. Sie sollten die Augen schließen und jeder sollte eine Zahl sagen. Wenn eine Zahl gleichzeitig gesagt wurde, ging es wieder von vorne los. Also mussten sich die Kinder eine Vorgehensweise überlegen und haben es auch nach 4 Versuchen hinbekommen. Nachdem die Klasse wieder ein Stück gewandert ist, sind sie bei der Waldschule angekommen. Dann haben ein paar Kinder Frau Schwegler geholfen ein Bretterspiel aufzubauen. Das haben sie kurz danach gespielt. Es waren zwei Felder aufgebaut. Das eine war im Spiel eine Fabrik das andere, die Festung drum herum, war im Spiel ein Säuresee, den man nicht berühren durfte. Wenn man ihn berührt geht alles von vorne los. Zwischen der Fabrik und der Festung waren 4 Holzsteine. Im Spiel mussten die Kinder von der Fabrik zur Festung kommen, ohne den See zu berühren. Aber die Kinder in der Fabrik hatten 3 Bretter die sie über die Holzsteine legen sollten. Da es aber nur 3 Bretter gab, mussten die Kinder wieder lange diskutieren und haben am Ende doch die richtige Lösung gefunden.

                             Das war der Tag in der Waldschule.          (Milena+Melis)              

Stadtrundgang Klasse 4b

 

Bericht zum Wandertag am Di, 21.9.2021

 

 

 

An ihrem Wandertag machte die Klasse 4b der Jungfernkopf Schule einen Ausflug in die Stadt. Gut gelaunt ging es mit der Regiotram zunächst zum Friedrichsplatz, wo sich die Gruppe mit Frau Baller zur Stadtbesichtigung getroffen hat. Auf dem Friedrichsplatz gab es eine Menge zu entdecken. Eine Statue zeigte den Landgrafen Friedrich II., der den Platz vor 250 Jahren anlegen ließ. In den vergangenen 60 Jahren wurde er als Hauptort der Kunstausstellung documenta genutzt. Hier hatte Joseph Beuys die erste seiner 7000 Eichen gepflanzt, Steine gehörten auch dazu. Für die Kinder war das alles neu und interessant, aber dass es unter dem Friedrichsplatz eine Tiefgarage gab, das wussten fast alle. Vom Fridericianum ging es dann weiter an der ehemaligen Stadtmauer, vorbei am Zwehrenturm zum Druselplatz mit dem Druselturm. Beide Türme waren noch aus dem Mittelalter erhalten und dienten als Gefängnis.

 

An der Martinskirche wurde zuerst eine nackte Skulpturbekichert. Die Menschen stellten sich früher vor, dass tote Menschen nackt  in den Himmel kommen. Bei der Besichtigung der riesigen Kirche wurden besonders die kunstvollen Glasfenster bewundert. Als echten Höhepunkt des Rundgangs durfte die ganze Klasse den 32 m hohen Turm der Martinskirche ersteigen, mit toller Aussicht über ganz Kassel. Weiter ging es an der Markthalle vorbei und auf das Rondell oberhalb der Fulda. Über die Documentahalle und den Friedrichsplatz erreichte die Klasse die Karlskirche.

 

Die Karlskirche wurde für französische Flüchtlinge (Hugenotten) gebaut. Sie war Mittelpunkt der größten und bedeutendsten Hugenottensiedlungen Deutschlands. Sie wurde im zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört und danach bis 1957wieder aufgebaut. Dabei wurde ein Glockenspiel mit 47 Glocken, die von Hand gespielt werden, eingebaut. Die Karlskirche ist ein achteckiges Gebäude.

 

Den Abschluss der geführten Tour bildete das Rathaus.Besonders spannend  fanden die Kinder den unterirdischen Aschrottbrunnen, der an der Stelle des alten Brunnens sozusagen auf den Kopf gestellt wurde. Nach der Rückfahrt mit der Regiotram ging der erlebnisreiche Vormittag für die Klasse 4b zuende.

 

Johannes, Taymur und Lara